Die Manipulation des Sprachgebrauchs im Dienst der Fremdherrschaft

Anhand dessen, wieviel „Schwierigkeiten“ der geneigte Leser dieses Artikels mit seiner eigenen Denkart bekommt, während er eben diesen Artikel liest, ist abzulesen in wieweit die Manipulation der fremdherrschenden Kräfte, die es ja, wie wir mittlerweile zweifellos wissen, unumstritten gibt, in uns selbst schon fortgeschritten ist. Ich möchte insofern dazu auffordern, NICHT in das regimegewollte Gewissensspiel zu verfallen, welches uns mit Hilfe von Stigmatisierungen in sogenannt „rechte“ oder „linke“ Gesinningslager, jegliches objektive Hinterfragen offensichtlicher Tatsachen verbietet und somit jede echte und fruchtbringende Diskusion, die absolut nottut, verhindert und ad absurdum führt.

Ich betone hiermit ein weiteres Mal, das ich mich NICHT in ein sogenanntes „rechtes“, oder „linkes“ Gesinnungslager pressen lasse, weil ich der Ansicht bin, das Tatsache, Tatsache bleiben dürfen muß und auch gesagt werden dürfen muß!                       Meine unumstößliche Meinung ist, das ALLE Menschen, gleich welcher ethnischer Herkunft, gleich sind. NIEMAND ist besser, oder schlechter, als irgendjemand anderes. Von jeglicher Art von Fremdenhass, oder gar Gewalt, in jedweder Form, distanziere ich mich ein weiteres Mal AUSDRÜCKLICH!

JEDES Volk dieser Welt hat das Recht, seinen ethnischen Kreis vor Überfremdung zu schützen und freizuhalten, wozu auch der eigene Sprachgebrauch gehört. Jedes Volk dieser Welt nimmt dieses Recht in Anspruch und darf dies auch. Dieses Recht reklamiere ich auch für uns, das deutsche Volk. Nicht mehr und nicht weniger…

Ich fordere also hiermit den geneigten Leser dazu auf, sich bitte SELBST eine Meinung zu bilden, in dem er die Dinge, die uns gebetmühlenartig und unter zuhilfenahme offenkundiger Manipulation, sowie schüren von Schuldgefühlen, eingeredet und für bare Münze verkauft werden, selbständig und eigenverantwortlich hinterfragt!              [Anm. d. Red.]

Quelle: staseve

http://staseve.wordpress.com/2012/03/30/die-manipulation-des-sprachgebrauchs-im-dienst-der-fremdherrschaft/

Veröffentlicht am 30. März 2012 by

jo on März 30th, 2012

globalewelt.wordpress.com

von Richard Wilhelm von Neutitschein

In einer Blogmeldung wird heute über sehr alarmierende, inzwischen aber offensichtlich wieder zurückgenommene Pläne des Regimes berichtet, die Rechtsmöglichkeiten des Deutschen Volkes gegenüber der Einheitsparteiendiktatur noch weiter zu beschneiden. Dergestalt, daß man ihm die Möglichkeit nimmt, sich gegebenenfalls an das falsch so benannte “Verfassungsgericht” – eines Regimes ohne Verfassung – zu wenden.

RADIO-UTOPIE – Antrag-auf-Verfassungsanderung-im-Bundestag

Es ist in der Tat ein sehr alarmierendes Vorhaben, das Deutsche Volk, den obersten Souverän, im eigenen Lande immer weiter zu entrechten, damit ihm die ohnehin nur äußerst fragmentarische Selbstbestimmung immer weiter genommen werden kann.

Nicht als Kritik gemeint, sondern als Gedankenanstoß: Was man nicht schreiben sollte, ist folgendes, wie es in besagtem Artikel heißt:

“Dieser Verfassungsartikel regelt also das Recht (…) und ist somit elementarer Bestandteil der Statik unserer Republik und ihrer Verfassung.
Weder die Parteien, die jetzt diese Verfassungsänderung versuchen (…)”
Man sollte das deshalb nicht tun, weil es gefährlich ist, ganz grundlegend Falsches durch vom Lügenregime einfach so übernommene Lügenbegriffe immer weiter ins subtile Bewußtsein unserers Volkes zu tragen.
Denn was da geändert werden soll, ist eben kein Verfassungsartikel, sondern ein Grundgesetzartikel!
Es ist also keine Verfassung und schon gleich gar nicht ist es die Verfassung “unserer” Republik. Das ganze Bundesrepublik-Regime als Fremdherrschaft als solches ist in allem GEGEN uns als Deutsches Volk und gegen die nationalen deutschen Interessen gerichtet. Aber immer noch wird auch in nationalen Kreisen viel zu oft gedankenlos von “unserer Regierung”, “unseren Politikern” oder “unserer Republik” gesprochen. Genau wie es leider gerade auch in nationalen Kreisen und ganz allgemein sowieso überhandnimmt, daß ganz in der Art und vor allem im Sinne des Regimes immer nur noch von der “Bevölkerung” gesprochen und geschrieben wird, statt vom Volk – und zwar vom Deutschen Volk!
Hier muß man einfach viel wacher im eigenen Bewußtsein werden. Denn mit einem von den Begriffen des Feindes besetzten Bewußtsein kann man keinen politischen Kampf um die Freiheit Deutschlands führen. Erst muß das eigene Bewußtsein vom begriffsverfälschenden und damit das Denken verfälschenden antideutschen Gift befreit sein. Deshalb ist es auch keine belanglose Nebensächlichkeit, ob man “Verfassung” sagt oder “Grundgesetz”, oder “Bevölkerung” statt “Volk”. Darin liegt ein alles entscheidender Unterschied. Vor allem auch der Unterschied, ob man noch der subtilen sprachpsychologischen Umformung des eigenen Bewußtseins durch die Gehirnwäsche des Feindes unterliegt, oder ob man im Bewußtsein des eigenen Sprachgebrauchs schon aufgewacht ist. Und dieses Aufwachen ist unabdingbar, da die Begriffe der Sprache das Denken bestimmen, weil zumal Politisches nur in Begriffen gedacht werden kann. Sind also bereits die gedachten Begriffe falsch, kann beim Denken nur Falsches herauskommen.Wie diese Manipulation des Denken und des Bewußtseins ganzer Massen funktioniert, dazu ein Beispiel: Wir erleben eine gegen den Willen des Volkes aggressiv erzwungene Massenüberfremdung unseres Landes, die in ihren Ergebnissen und vor allem in ihrem Ziel der Umvolkung Deutschlands durchaus als eine Sonderform des gezielten Völkermordes gesehen werden kann. Nun wird diese Überfremdung, diese Masseinwanderung offiziell aber gar nicht mehr als solche thematisiert und diskutiert – es wird in diesem Zusammenhang immer nur noch von “Integration” gesprochen. So, als ob die Überfremdung an sich, die Umvolkung längst beschlossene Sache wäre, und es nur noch um die Frage der “Integration” ginge. Damit aber soll erreicht werden, daß die dem Deutschen Volk, dem höchsten Souverän, überhaupt noch nicht zur Entscheidung vorgelegte ganz grundsätzliche Frage aus dem Bewußtsein der Deutschen verdrängt werden soll, bevor der höchste Souverän Gelegenheit hatte, dazu Stellung zu nehmen – nämlich die Frage, ob das Deutsche Volk in SEINEM LAND diese Masseneinwanderung, diese Überfremdung überhaupt will! Erst danach, wenn das Deutsche Volk als oberster Souverän mehrheitlich seine Zustimmung zur eigenen Abschaffung gegeben haben sollte, dann kann man über die Modalitäten zum Beispiel einer “Integration” diskutieren. Solange das aber nicht geschehen ist, ist jedes Ansinnen zu einer “Integration” der Fremden ein Verbrechen gegenüber dem Deutschen Volk, da dieses, dessen Land Deutschand ist, als oberster Souverän noch überhaupt keine Einwilligung gegeben hat, ob es diese Form der Überfremdung, die ihrem Wesen nach durch die ethnische Verdrängung ein Völkermordgeschehen ist, in SEINEM LAND denn überhaupt ganz grundsätzlich will.Das Beispiel zeigt, wie wichtig das richtige, und wie gefährlich das falsche Operieren mit Begrifflichkeiten ist. Deshalb sollten wir uns auch weigern, den manipulationspsychologischen Begriff der “Integration” aus dem Waffenarsenal des Überfremdungskrieges gegen das Deutsche Volk zu verwenden. Denn zunächst geht es ja darum, den höchsten Souverän erst einmal zu befragen, ob er die Masseneinwanderung in SEIN LAND – DEUTSCHLAND – ganz grundsätzlich will und hinzunehmen bereit ist. Dann wird sich heraustellen, ob der Auftrag des höchsten Souveräns an die Politik heißt: “Integration” – oder nicht vielmehr Rückführung derer, die das Deutsche Volk nach seiner freien, mehrheitlichen Willensbekundung in SEINEM LAND nicht haben will!Es geht also nicht darum, päpstlicher sein zu wollen als der Papst, es geht darum, das Bewußtsein der wachwerdenden Deutschen dafür zu schärfen, wo die Fremdherrschaft in antideutscher Absicht versucht, “Lügenbegriffe” in den allgemeinen Sprachgebrauch zu etablieren, die dann als Instrumente des Feindes das Bewußsein besetzen und das Denken subtil manipulierend in die vom Regime und darüberhinaus der “Neuen Weltordnung” gewünschten Bahnen lenken sollen. Deshalb: In einem Regime ohne Verfassung nicht sagen “Verfassung”, wo es heißen muß Grundgesetz; nicht sagen “Bevölkerung”, wo es heißen muß Volk; nicht sagen “Ostdeutschland”, wo es heißen muß Mitteldeutschland; nicht “Holocaustleugnung” sagen, wenn es darum geht, daß denkende Menschen nicht einfach unhinterfragt das glauben wollen, was andere ihnen erzählen; nicht sagen “Wiedervereinigung”, wenn noch nicht einmal die Teilwiedervereinigung rechtswirksam durchgeführt wurde; nicht sagen “Integration”, wenn überhaupt noch nicht geklärt ist, ob es nach dem mehrheitlichen Willen des Deutschen Volkes nicht vielmehr heißen muß: Rückführung – und zwar schnell und gründlich!
Mit volkstreuen Grüßen!
Richard Wilhelm von Neutitschein
Quelle: Julius-Hensel-Blog vom 30.03.2012
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