Währungsrechtliches Grundlagenwissen, oder: Warum der Euro keine gesetzliche Währung ist

Quelle: NeuDeutschland.org
Die meisten Menschen glauben, daß sie mit dem Euro eine gesetzliche Währung in der Hand halten. Selbst die Herren der Deuschen Bundesbank, die bei mir waren, glaubten daran, bloß weil es das Bundesbankgesetz gibt. Doch was ist denn eine Währung? Gewährt eine Währung nicht etwas, wie der Name schon sagt?
Zu Beginn möchte ich Ihnen in Kurzform die Unterschiede und vor allem die Auswirkungen der verschiedenen Arten von „Geld“ vor Augen führen. Auch wenn es für Sie nur ein Wort ist, sind die Auswirkungen so enorm, daß unser aller Leben bis in die Fundamente berührt wird.
Öffentliches Zahlungsmittel Der Euro ist in der Bundesrepublik ein öffentliches Zahlungsmittel. Ein Zettel mit einem Aufdruck. Daß er keine Währung ist, können Sie an der hohen Teuerungsrate feststellen und daran, daß Sie das Wort Banknote nicht auf ihm finden. Sie erkennen es daran, daß sie nicht auf dem Zettel lesen können, daß ihn nachzumachen und in Verkehr zu bringen, mit Strafe belegt ist. Beim Nachmachen würden Sie lediglich gegen Copyrecht verstoßen (siehe Copyrechtsymbol oben auf der Vorderseite, rechts neben der Europaflagge). Sie erkennen es daran, daß die Unterschrift vom EZB-Chef Duisenberg vom alten holländischen Gulden hineinkopiert wurde. und auch daran, daß die EZB eine private Bank und die EU eine private Diktatur ist.
Auswirkungen: – hohe Inflations- oder Teuerungsrate – Garant für hohe Arbeitslosigkeit, starken Konkurrenzkampf, viele Firmenpleiten, Kriege, Monopolisierung, – immer mehr Armut, hohe „Steuern“ und Abgaben, hohe Kriminalität usw. – Umschichtung von Arm zu Reich – Ausbeutung von Mensch und Natur – Zerstörung der Umwelt – usw., usf. …
Gesetzliches Zahlungsmittel Der Dollar ist ein gesetzliches Zahlungsmittel. Es gibt einen legitimierten Gesetzgeber (der wird in der Hoheitsgewalt der USA gesehen, was aber nur eine Halbwahrheit ist) der den Dollar mit Hilfe eines Gesetzes zu einem gesetzlichen Zahlungsmittel gemacht hat. Der Dollar ist keine Währung, weil der Staat kein Recht gewähren kann, da der Dollar von der FED, einem Konsortium privater Bankenclans, herausgegeben und dem amerikanischen Volk gegen Zinsen verliehen wird. Eine private Bank kann und will nicht bürgen und auch der Staat kann nichts gewähren, da er nicht der Schöpfer (Herausgeber, Emmitent) des Zahlungsmittels ist. Es gibt also niemanden, der eine Garantie auf einen dauerhaften Wert des Dollars geben könnte. Deshalb finden Sie auf dem Dollar auch lediglich den Aufdruck: „Wir vertrauen auf Gott“ (IN GOD WE TRUST).
Auswirkungen: – hohe Inflations- oder Teuerungsrate – Garant für hohe Arbeitslosigkeit, starken Konkurrenzkampf, viele Firmenpleiten, Kriege, Monopolisierung, immer mehr Armut, hohe „Steuern“ und Abgaben, hohe Kriminalität usw. – Umschichtung von Arm zu Reich – Ausbeutung von Mensch und Natur – Zerstörung der Umwelt – usw.
Gesetzliche Währung
Auswirkungen: – Preisstabilität – keine oder wenig Arbeitslosigkeit, kaum Firmenpleiten, faires Marktverhalten, kaum oder keine Armut, wenig oder – keine Steuern und Abgaben, – Gleiche Chancen für alle – Keine oder kaum Ausbeutung von Mensch und Natur – Erhaltung der Umwelt – Frieden – usw. …
„All das soll eine Gesetzliche Währung bewirken?“, werden Sie jetzt vielleicht ungläubig fragen. Hier nun möchte ich Ihnen die Unterschiede zwischen einer wirklichen gesetzlichen Währung und eines öffentlichen Zahlungsmittel genauer erläutern. Darin besteht ein gewaltiger Unterschied, auch wenn Sie mit beidem Ihre Waren und Dienstleistungen bezahlen können. Ein öffentliches Zahlungsmittel ist nur von sehr begrenztem Wert, selbst wenn Sie den Unterschied vielleicht nicht kennen und ihn auch nicht gleich auf den ersten Blick (und auch nicht immer) bemerken. Das liegt auch daran, daß es schon seit langer Zeit keine wirkliche gesetzliche Währung mehr gibt und Sie die Unterschiede deshalb schon gar nicht kennen können! Das betrifft selbst Banker und andere Menschen, die glauben, die Hintergründe des Geldes zu kennen. Eine gesetzliche Währung ist auch ein Zahlungsmittel, etwas, das Sie als Geld kennen. Ein Zahlungsmittel (Geld) muß jedoch nicht zugleich eine gesetzliche Währung sein.
Eine Gesetzliche Währung ist ein auf Grund eines Gesetzes geschaffenes Zahlungsmittel in einem Staat, welches Ihnen dauerhaft das Recht auf eine Gegenleistung  für Ihre zuvor gebrachte Leistung gewährt und garantiert.
Meinen Sie, der Euro kann das? Oberflächlich betrachtet erscheint Ihnen das vielleicht so. Die Tragweite dieses einfachen Satzes ist Ihnen aber nicht recht bewußt, das werden Sie noch bemerken! Betrachten wir die Dinge und auch den Euro nun noch etwas genauer.
Ein souveräner Staat benötigt zur Souveränität auch eine eigene Währung, die er selbst ausgibt. Fehlt ihm diese Kompetenz, kann man nicht von Souveränität sprechen. Aus diesem Grunde schon sagte einmal ein einflußreicher Mann des Geldadels sinngemäß: „Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es ist mir völlig egal wer seine Gesetze macht!“ Er wußte, daß die Art des Gelddesigns unser aller Handeln, Fühlen und Denken viel mehr bestimmt als den allermeisten Menschen bewußt ist.
Eine gesetzliche Währung ist das auf Recht und Gesetz basierende Tauschmittel in einem Staat oder einer anderen öffentlich-rechtlich legitimierten Körperschaft. Wenn es keine solche Körperschaft gibt, gibt es auch keine wahrhaftig gesetzliche Währung. Die EU ist keine solche Körperschaft und schon aus diesem Grund kann der Euro keine gesetzliche Währung sein.
Geld ist ein Anrecht auf Konsum. Jemand hat eine Leistung erbracht, dafür eine Quittung in Form einer Banknote erhalten und damit ein Recht auf eine Gegenleistung erhalten. Der Staat oder die öffentlich-rechtliche Körperschaft, als von den Bürgern legitimierte hoheitliche Gewalt und Diener an den Bürgern, ist durch das geschaffene Gesetz dazu verpflichtet, dieses Recht auf Konsum zu gewähren und zu garantieren. Zudem besteht für den Bürger die Verpflichtung dieses Zahlungsmittel anzunehmen. Das Gesetz begründet also zudem einen Annahmezwang.
Eine Banknote ist damit eine Urkunde, die ein Recht gewährt. Das Recht, einen Gegenwert für zuvor erbrachte Leistung einzufordern.
Sie erkennen sicher die Verwandtschaft des Wortes Banknote mit dem Wort „Notar“, der in seiner Eigenschaft ein Recht (einen Vertrag, einen Grunderwerb usw.) beurkundet.
Suchen Sie einmal das Wort Banknote auf dem Euro. Sie werden es nicht finden, weil Ihr Recht auf Gegenleistung für Ihre zuvor erbrachte Leistung nicht mehr gesetzlich gewährt wird. Auch deshalb ist der Euro lediglich ein „öffentliches Zahlungsmittel“ und keine „gesetzliche Währung“. Ein Anrecht auf Konsum oder eine Gegenleistung haben Sie nicht mehr. Dies wurde mit dem Euro abgeschafft.
Zudem gibt nicht mehr der Staat (oder bei dem Besatzungskonstrukt BRD der Besatzer als Legitimationsgeber) selbst die Währung aus, sondern eine unabhängige private Körperschaft, die Sie als Europäische Zentralbank kennen. Es gibt also keine staatliche Währung mehr (auch weil es hier keinen Staat mit einem auf Gesetz beruhendem eigenen Staatsvolk, eigenem Staatsgebiet, eigener souveräner hoheitlicher Gewalt und eigener, vom Volk gewählter Verfassung gibt), sondern nur private Quittungen ohne eine Gewähr.
Wenn nun also durch die geschaffene Inflation die Kaufkraft der Geldhalter immer mehr schwindet und diese Quittung nichts oder immer weniger Wert hat und in naher Zukunft eventuell gar keinen Wert mehr besitzt (außer dem Papierwert), dann können Sie auch nicht mehr klagen. Ihnen wurde ja auch keine Gewähr gegeben.
Nur dadurch, daß wir alle an diese Wert-lose Quittung ohne eine angemessene Wertehinterdeckung glauben, geschieht der Waren- und Dienstleistungsaustausch gegenwärtig noch relativ reibungslos. Genausogut könnten Sie auch selbst derartige Quittungen drucken und Menschen dazu bringen an Sie zu glauben. Es wäre heute auch gar nicht mehr strafbar!
Zum Einen, weil der Euro eben keine Urkunde mehr, sondern eine Art Falschgeld ist (da es keinen Gegenwert mehr garantiert), es keine gesetzliche Währung ist, sondern nur noch ein „öffentliches Zahlungsmittel“. Zum Zweiten, weil auf der Quittung auch nicht mehr sinngemäß steht: „Wer Banknoten nachmacht oder fälscht, oder nachgemachte und gefälschte sich verschafft und in Umlauf bringt, wird mit Gefängnis nicht unter zwei Jahren bestraft.“
Dieser Satz fehlt, weil es eben keine Urkunde mit einem Recht in einem Staat ist, sondern es sind private bunte Zettel, es ist lediglich „privates Falschgeld“, an das man Ihnen beigebracht hat zu glauben!
Um die Sache noch eindeutiger zu machen: Selbst die Euro-“Banknoten“ sind eine Fälschung. Sie aber nachzumachen ist trotz allem mit Strafe belegt! Warum? Weil Sie dann gegen Copyrechte verstoßen! Sie finden das Copyright auf der Vorderseite oben rechts neben der Europaflagge vor den Buchstaben BCE … Zudem finden Sie noch auf vielen im Umlauf befindlichen Euroscheinen eine Unterschrift, die einfach von einem älteren niederländischen Gulden übernommen und hineinkopiert wurde! Wollte der damals Unterschriftsberechtigte (Wim Duisenberg als EZB-Chef) diesen Betrug „Euro“ nicht mitmachen und hat er sich geweigert, mit einer neuen originalen Unterschrift für den ursprünglichen Euro zu haften? Was sollte sonst der Grund sein? War er krank, hatte sich gerade die Hand verstaucht oder gab es noch eine andere Ausrede für diese Tatsache? Ich habe Ihnen zwei Kopien zur Gegenüberstellung beigefügt.
Unterschrift auf dem niederländischen Gulden Unterschrift auf dem 20- und 50-Euroschein
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Auch der SPIEGEL berichtete schon über diesen Sachverhalt, schob es aber auf die „Planung des Euro von langer Hand“. Sie als Volk sollen ja auch nicht alles wissen und den Urkundsbetrug nicht bemerken. Auch daß Duisenberg in seinem eigenen Pool aufgrund eines „Schwächeanfalls“ ertrank, ist wohl nur ein „Zufall“. Wäre der Euro eine gesetzliche Währung und eine amtliche Urkunde, wäre dies ganz klar Urkundenfälschung und damit eine Straftat! Es würde zudem zur Rechtsungültigkeit der Urkunde führen.
Sie sehen also, hier ist es durchaus erlaubt, wieder eine wahre gesetzliche Währung zu schaffen, denn es gibt keinen legitimierten Gesetzgeber, keine gesetzliche Währung und es gibt keine Banknote. Wäre es eine, wäre es Urkundenfälschung.
Was ist nun die Konsequenz daraus?
Man kann uns nun alle rechtlich sauber ohne Strafe zu fürchten, arm machen, die Ersparnisse mit Hilfe der Inflation vernichten und wenn Sie offene, von einer Bank aus dem Nichts geschaffene Kredite haben, die Sie nicht zurückzahlen können, Ihnen Ihre Sachwerte abnehmen und anderes mehr.
Natürlich gibt es auch für dieses und jedes andere Problem eine Lösung. Ich würde mich glücklich schätzen mit Ihnen gemeinsam diese Lösungen umzusetzen. Sie alle sind aufgefordert gemeinsam mit uns eine neue gesetzliche Währung zu schaffen!
Wie kommt es nun in Umlauf, dieses private „Falschgeld“? Durch Verschuldung! Jemand stellt eine Kreditanfrage und dann wird dieses Geld gedruckt oder auch nur als Datei in einem Rechner geschaffen. Dadurch entsteht überhaupt erst Geld. Die Bank erbringt also herzlich wenig Leistung, damit die Bürger sich verschulden. Ein paar Fingerübungen und schon ist „Ihr“ Geld aus dem Nichts entstanden! Das Schuldgeld soll man nun aber mit Zinsen zurück zahlen. Dieses Zinsgeld wird jedoch nicht mitgeschaffen, so daß es auch niemals in seiner Gesamtheit zurückgezahlt werden kann, denn es ist gar nicht genug Geld dafür im Umlauf! So muß auf der Jagd nach dem Zinsgeld, das gar nicht real da ist, immer ein Teil der Menschen alles was sie selbst geschaffen haben, also ihre erarbeiteten Sachwerte, an die Geldverleiher verlieren. Das System des Geldes also ist ein Hauptgrund für den Konkurrenzkampf, für die Verschuldung, die Firmenpleiten, die Knappheit, die Gewalt, die Kriminalität, die Armut, die Kriege usw. Würde man alle Schulden zurückzahlen können, was ja ohnehin schon nicht geht, dann wäre im bestehenden System gar kein Geld mehr im Umlauf und auch die Wirtschaft wäre ohne Tauschmittel inexistent. Wie schon gesagt, alles im Umlauf befindliche Geld ist Schuldgeld und schon der Zins und Zinseszins erzwingt die beständig exponentiell sich ausweitende Geldmenge mit der Inflation im Schlepptau. Die Wirtschaft kann nicht immer wachsen. Die Auswirkungen des Systems sind Ihnen ja sicher auch hinreichend bekannt, die sehen Sie ja alle täglich.
Wie lange noch wollen Sie alle dieses betrügerische Spiel (Straftat nach § 263 StGB) mitspielen?
Weil wir alle uns dieses Recht auf Gegenleistung durch unser aller Nichtstun haben nehmen lassen, sind wir einverstanden damit, uns ausnehmen zu lassen. Meinen Sie nicht auch? Natürlich hat aber auch jede Krise eine Chance. Die Chance ist, eine neue gesetzliche Währung – dieses Mal mit Wertehinterdeckung und dem Anrecht auf Konsum – zu schaffen. Denn, wie schon erwähnt, es gibt ja keine echte Währung mehr. Natürlich wäre auch eine völlig dezentrale direkte Zahlungsmittelschöpfung durch jeden Einzelnen möglich, ähnlich eines Wechsels. Ich denke aber, daß die Masse der Menschen dafür noch nicht bereit ist und auch Großprojekte sich mit einer gesetzlichen Währung gegenwärtig noch leichter umsetzen lassen. Man kann sicher auch beides miteinander verbinden. Noch später einmal wird Geld nicht mehr nötig sein. Dies ist jedoch erst möglich, wenn sich die Menschheit (oder ein großer Teil davon) über ihr egoistisches Verhalten hinausentwickelt hat.
Nun das nächste Problem. Auch eine Banknote ist kein „echtes Geld“! Das können Sie noch auf alten Geldscheinen nachlesen, auf denen beispielsweise steht: „Einhundert Mark zahlt die Reichsbankhauptkasse in Berlin ohne Legitimationsprüfung dem Einlieferer dieser Banknote“, was früher auf Banknoten im Deutschen Reich zu lesen war

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Die Banknote war nur eine Quittung mit der Gewähr, echtes Geld (Sachwert) zu erhalten! Wenn jemand diese Quittungen gefälscht und selbst hergestellt hatte, dann hatte er mit einer mindestens zweijährigen Gefängnisstrafe zu rechnen. Warum? Er hatte sich, ohne eine angemessene Leistung zu erbringen, eine Gegenleistung zugesichert und sich damit ein Recht auf Konsum genommen, welches ihm nicht zustand. Was glauben Sie, machen die Zentralbanken, die Geschäftsbanken und die anderen Institutionen, die aus dem Nichts geschöpftes Geld an die Bürger verleihen und obendrauf noch Zinsen ohne eine entsprechende Gegenleistung verlangen? Angemessen wäre eine 2-3%ige einmalige Bearbeitungsgebühr.
Der §291 des Strafgesetzbuches sagt zu diesem Tatbestand folgendes:
StGB § 291 Wucher
(1) Wer die Zwangslage, die Unerfahrenheit, den Mangel an Urteilsvermögen oder die erhebliche Willensschwäche eines anderen dadurch ausbeutet, daß er sich oder einem Dritten 1.für die Vermietung von Räumen zum Wohnen oder damit verbundene Nebenleistungen, 2.für die Gewährung eines Kredits, 3.für eine sonstige Leistung oder 4.für die Vermittlung einer der vorbezeichneten Leistungen
Vermögensvorteile versprechen oder gewähren läßt, die in einem auffälligen Mißverhältnis zu der Leistung oder deren Vermittlung stehen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Wirken mehrere Personen als Leistende, Vermittler oder in anderer Weise mit und ergibt sich dadurch ein auffälliges Mißverhältnis zwischen sämtlichen Vermögensvorteilen und sämtlichen Gegenleistungen, so gilt Satz 1 für jeden, der die Zwangslage oder sonstige Schwäche des anderen für sich oder einen Dritten zur Erzielung eines übermäßigen Vermögensvorteils ausnutzt.
(2) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter
1.durch die Tat den anderen in wirtschaftliche Not bringt, 2.die Tat gewerbsmäßig begeht,
3.sich durch Wechsel wucherische Vermögensvorteile versprechen läßt.
Genau das macht jede Bank mit den Kreditnehmern! Diese haben es nur noch nicht bemerkt! Die kleinen und mittleren Bankangestellten und sogar die in den Chefetagen aber auch nicht!
Ich persönlich finde es auch nicht schlimm, daß es so ist! Die Designer des Geldsystems haben ja wenigstens Verantwortung übernommen. Sie haben sich aus Eigennutz ein System des Austausches geschaffen, daß zuerst ihnen selbst dient. Das würden die meisten Menschen wohl auch so machen. Zudem würde die Menschheit in ihrem gegenwärtigen Entwicklungszustand wohl mit unbegrenzem Geld und unbegrenzter Energie den Planeten zubetonieren. Aus diesem Grunde finde ich eine Kontrolle der Geldmenge, des Umlaufes und der Emissionsart noch zeitgemäß. Aber nicht mehr lange.
Ein Teil der Menschheit wacht auf. Die kollektive Menschheit hat sich in diesem Zyklus durch das bestehende Geldsystem bis an den jetzigen Punkt entwickelt. Jetzt ist die Zeit der Prüfung für die kollektive Menschheit, einen Schritt weiter zu gehen. Wie viel Eigenverantwortung wollen Sie selbst übernehmen? Alles Meckern und Jammern hilft ja nichts – es ist an der Zeit das System zu ändern! Ich zitiere Ihnen einmal aus einem Prospekt der Hypovereinsbank:
„Außer dem Mehrertrag verheißen Betoninvestments (gemeint sind Immobilien) als Sachwerte obendrein Schutz vor Inflation. Die scheint angesichts explodierender Staatsverschuldung, Minizinsen und Konjukturprogrammen fast unausweichlich.“
Sie sehen also, Sie werden über die zuküftige Entwicklung nicht im Unklaren gelassen! Man sagt dem unwissenden Bürger, in welche Richtung die „Firma“ Bundesrepublik mit der EU fährt, auch wenn man dort noch unrichtigerweise von „Staatsverschuldung“ schreibt.
Gegenwärtig laufen die Druckerpressen bei der Bundesdruckerei auf Hochtouren. „Die Pressen laufen Tag und Nacht, die glühen schon“, sagte mir ein guter Bekannter, der in der Bundesdruckerei arbeitet. Mal sehen, wann man diese Scheine dann auf den Markt schwemmt.
Wenn wir keine besseren Austauschsysteme schaffen, besteht die Wahrscheinlichkeit, daß in der näheren Zukunft wieder Gewehre in die Hand genommen und Köpfe eingeschlagen werden. Wollen Sie dies? Es braucht Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und Neues zu gestalten! Wenn Sie eine grundlegende Ausbildung im „normalen“ Bankwesen haben, melden Sie sich bitte bei mir. Bei entsprechender Eignung, dem richtigen Wissen und der entsprechenden Ethik können wir gemeinsam Alternativen zu den bestehenden Banken eröffnen und durch die Tatsache der Ungesetzlichkeit des bestehenden Geldsystems ist es völlig gerechtfertigt, sich selbst eine neue gesetzliche Währung mit einem Recht auf Konsum durch einen legitimierten Gesetzgeber zu schaffen. Diese Möglichkeiten habe ich mir nun erlaubt zu schaffen. Ich habe viele Monate daran gearbeitet und auch mit anderen bundesrepublikanischen „Behörden“ Vereinbarungen getroffen, so daß auch innerhalb der von ihnen akzeptierten „Gesetze“ diese Vorhaben von ihnen mitgetragen oder zumindest geduldet werden können.
Ich bin nur bestrebt, die bestehenden Gesetze zu achten und wiederherzustellen. Dazu gehört die Pflicht, mein Wissen zu nutzen, um wieder das entsprechende Recht zu schaffen. Sie können mich gern unterstützen. Natürlich werde ich diese Dinge vielleicht auch ohne Ihre Hilfe verwirklichen können. Ich werde mein Bestes geben. Es wird jedoch erheblich länger dauern.
Eine Behinderung dieser Aktivitäten ist, genau genommen, sogar Beihilfe zu einer Straftat. Eine Unterlassung zur Beseitigung dieser Straftatbestände wider besseren Wissens definiert das Strafgesetz als unterlassene Hilfeleistung.
Glauben Sie jedoch bitte nicht, daß das richtige Design eines freien und gesetzlichen Währungssystems mit dem entsprechenden legitimierten Gesetzgeber eine einfache Angelegenheit wäre. Schon das entsprechend richtige Geldsystemdesign erfordert meiner Ansicht nach allumfassende Kenntnisse. Kreative Menschen als Schöpfer wirklich freier, werthaltiger Geldsysteme findet man wohl nicht wie Sand am Meer. Auch die allermeisten Regionalgeldinitiativen sind Versuche von Laien, die kaum das bestehende Geldsystem ganzheitlich verstanden haben und auch kein tieferes Rechtswissen besitzen. Ich weiß wovon ich rede. Ich war selbst in derartigen Laienkreisen bei regionalen Geldinitiativen tätig, in denen auch Rechtsanwälte saßen, bevor ich erkannte, daß ich dort mit meinen Ideen wegen der individuellen Eigenheiten der Teilnehmer und bestehender demokratischer Organisationsstrukturen nicht viel erreichen kann. Ich meine nicht, daß der vorgeschlagene Weg der einzig richtige ist, aber er ist ein gangbarer Weg zur Freiheit und Selbstverantwortung.
Hier noch einmal eine Zusammenfassung, was zu einer gesetzlichen Währung alles benötigt wird:
1.Einen wirklichen Staat (mit Staatsvolk, Staatsgebiet, Staatsverfassung und vom Volk legitimierten Hoheitsträgern, die Gesetze rechtswirksam beschließen können) 2.Die Möglichkeit für den Staat, das Geld selbst zu schöpfen, zu drucken und auszugeben 3.Ein von diesem Staat geschaffenes Gesetz, auf dem die Rechtmäßigkeit der Währung beruht 4.Zins- und Zinseszinslosigkeit, um dauerhafte Wertstabilität der Währung garantieren zu können und Ihnen auch in 10 Jahren noch die im Wert gleiche Gegenleistung für Ihre zuvor erbrachte Leistung gewähren zu können 5.Eine Wertehinterdeckung hinter dem Papiergeld, um das Anrecht auf Konsum dauerhaft jedem Zahlungsmittelinhaber zu gewähren
Schauen wir uns diese notwendigen Punkte alle nochmals nacheinander etwas genauer an, um die Gesetzlosigkeit des EURO sicher zu erkennen.
1. Es gibt keinen Staat (siehe Staatsrechtliches Grundlagenwissen). Denn: – Sie können von der Bundesrepublik keine Staatsangehörigkeit erwerben. Sie können also nicht ihr „Staatsbürger“  der Bundesrepublik Deutschland sein. – Das Staatsgebiet gehört immer noch dem völkerrechtlich fortexistierenden „Deutschen Reich“ – Sie haben immer noch nicht über eine Verfassung entschieden, wobei ich nochmals darauf hinweisen möchte, daß ein Grundgesetz und auch ein Vertrag keine Verfassung ist. – Sie können selbst in der Presse lesen, daß der Bundestag (der angebliche Hoheitsträger) erneut auf „verfassungswidrige“ Weise gewählt wurde. Wie soll denn ein Gesetzgeber eine Legitimation zur Gesetzgebung auf „verfassungswidrige Weise“ erlangen können?
2. Kein Staat in Europa hat noch eine eigene Währungshoheit Die Europäische Zentralbank ist eine reine Privatbank, die ihr selbst gedrucktes Geld mit Zinsen an die „Staaten“ der Europäischen Union verleiht! In den USA ist dies nicht anders!
3. Nur legitimierte Volksvertreter in einem Staat können ein Währungsgesetz beschließen Da es also weder Staat, noch Währungs- und Finanzhoheit in einem wirklichen Staat, noch legitimierte Volksvertreter in diesem nicht existierenden Staat gibt, kann es auch kein wirklich gültiges Währungsgesetz geben. Schon gar nicht eines, daß Ihnen etwas gewährt, weil …
4. Sie Zins- und Zinseszinslosgkeit nicht im Gesetz finden können – dies jedoch eine Grundbedingung ist, um Ihnen dauerhaft (ohne Inflationsverluste) die Wertstabilität Ihres Zahlungsmittels per Gesetz garantieren und gewähren zu können – dieses (nicht bestehende) Gesetz gegenwärtig nur von nicht legitimierten Menschen in einem nicht existierendem Staat beschlossen werden könnte, welches dann zudem durch die Zinsbindung ohnehin kaum etwas Werthaltiges gewähren könnte und dann auch niemand dafür gerade stehen kann und muß.
5. Hinter kaum einem auf der Welt existierenden Zahlungsmittel (außer dem ENGEL) stehen real existierende Sachwerte, die jedem Zahlungsmittelinhaber jederzeit ein Anrecht auf Konsum gewähren und garantieren. – Der Dollar wird aus dem Nichts lediglich durch die Kreditanfrage eines Staates, eines Simulationsstaates, einer Firma oder eines Privatkunden geschöpft, der EURO ist mit Dollar hinterdeckt, die ja selbst keine Hinterdeckung besitzen und auch fast alle anderen Zahlungsmittel hängen am Dollar. Wie will man da jedem Zahlungsmittelinhaber ein Anrecht auf Konsum dauerhaft gewähren? – Schon wenn gleichzeitig 10 % aller Bürger jetzt zu ihrer Bank gehen würden um all ihr Geld abzuholen, wären die Banken sofort zahlungsunfähig!
Wie Sie aus meinen Ausführungen ersehen, gibt es gegenwärtig überhaupt keine Grundlagen für eine wirkliche gesetzliche Währung. Das wird sich aber ändern! Wir haben einen Neuanfang gemacht.
NeuDeutschland hat von den Finanz“behörden“ die Erlaubnis erhalten, die Schaffung einer neuen gesetzlichen Währung zu fördern und zudem die Schaffung eines wirklichen Staates zu ermöglichen. Sie alle können nun also mit uns gemeinsam ganz von vorn anfangen.
Wie?
Informieren Sie sich hier auf den Seiten oder in einem der angebotenen Seminare über Ihre Mitwirkungsmöglichkeiten. Die Auswirkungen auf uns alle wären wunderbar.

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