Gläserner Autofahrer – Niederlande Vorreiter mit KM Geld

Quelle: forum.thiazi.net (vom 16.11.2009)

http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=164224

Gestern kam eine Meldung, daß die Niederlande demnächst eine KM Pauschale statt der KFZ Steuer einführen wollen. Da fragt man sich natürlich, ob die Niederländer eigentlich bescheuert sind – wahrscheinlich schon. Nun soll jedes holländische Auto mit einem GPS gesteuerten Gerät ausgestattet werden, welches jede Fahrt automatisch meldet, d.h. dieses Ding meldet in regelmäßigen Abständen die Position des Autos an einen Zentralcomputer. Am Ende des Monats erhält der niederländische Sklave seine Abrechnung. Das ganze wird natürlich mit CO2 Einsparung und Gerechtigkeit (wer viel fährt, der zahlt auch viel) begründet. In Wirklichkeit ist es natürlich eine geradezu perverse Art der Kontrolle, für die sich der Bürger auch noch ein Gerät kaufen muß.
Bezeichnend ist mal wieder, daß 62% der Niederländer, also 2/3, dagegen sind und es ihnen trotzdem nichts nutzt. Das zeigt zum einen, daß 38% der Niederländer immer noch völlig ahnungslos, gutmenschlich und trottelig sind, andererseits, daß Demokratie bei solchen Entscheidungen keine Rolle spielt.
In Deutschland tut man derzeit so, als wenn sowas bei uns derzeit nicht auf der Tagesordnung steht. Na ja, das kann man glauben. Man kann auch alternativ glauben, daß die Niederlande mal wieder das Versuchskaninchen machen. Die Fragen, die bei diesem Experiment im Vordergrund stehen, sind wohl
a) Läßt sich der Bürger das gefallen? Dann kann man das woanders einführen. b) Merkt der Bürger, daß er kontrolliert und abgezockt wird? c) Wieviel kann man aus dem Bürger pro KM rauspressen, bevor sich Widerstand regt. Man beachte, daß man mit 3 Cent pro KM beginnt, was sich dann bis 2018 auf 6,7 Cent erhöhen soll. Wie heiß kann man das Wasser also machen, bevor der Frosch raushüpft.
Der Bilderberger Cem Özdemir ist jedenfalls schon mal begeistert von der Idee – das war ja nicht anders zu erwarten, denn seine Herren stehen drauf, jeden und alles zu kontrollieren und dem Sklavenmenschen seinen Lebensstandard zu dezimieren.
Ich hätte sogar noch ein paar weitere Ideen, was man mit diesem System machen kann: Bewegungsprofile erstellen, in Echtzeit die Position eines Autos orten, Kontrolle von Geschwindigkeitsbegrenzungen (wer ein Navi hat, das die Geschwindigkeit anzeigen kann, weiß, wie genau das funktioniert), Kontrolle von „Klimaschutzzonen“ (kosten mehr), Kontrolle von Parksündern, etc…
Die ganze Verlogenheit hinter dieser Überwachungsmaßnahme wird schon dadurch deutlich, daß man genau den gleichen Zweck mit einer Benzinsteuer erreichen könnte. Auch hiermit könnte man Vielfahrer „bestrafen“, SUV Fahrer (das neue Feindbild der Ökofaschisten) „bestrafen“, Schnellfahrer „bestrafen“. Das wäre natürlich einfacher und genauer (was wäre logischer, als für CO2 Verbrauch die Ursache Benzin zu nehmen), aber dann hätten die Herren ja keine Kontrolle über ihre Sklaven. Es kotzt diese Leute einfach an, daß sie nicht wissen, wo die Untermenschen mit ihren Autos rumfahren.
Wann wird das ganze noch mit Kriminalitätsbekämpfung und Terrorbekämpfung begründet? Ich denke, daß das auch nicht lange auf sich warten läßt.
http://www.welt.de/wirtschaft/articl…ebuehr-ab.html

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