Wenn es kälter wird, dann wird es wärmer

Quelle: der Honigmann sagt…

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/05/10/wenn-es-kalter-wird-dann-wird-es-warmer/

10. Mai 2012 von honigmann

von Martin Klipfel Freier Journalist

Himmel, Arsch und Wolkenbruch, wo hat sich die lang ersehnte Erderwärmung verkro­chen? Mäßig bis saukalt das ganze Jahr und in der Wüste schneit es! [1] Verantwortlich für all diese komischen Wetterkapriolen ist natürlich der Klimaschwindel? Ja, denn nach den wissenschaftlichen Erkenntnis der Ökofaschisten-Spinner wird es langfristig gesehen trotzdem wärmer, auch wenn es erst mal kälter wird. Noch bis zum Jahre 2009 wurde mir vom Propagandaministerium, der Blödzeitung, versprochen, dass die Sommer wärmer werden und sechs bis acht Wochen ohne Niederschläge realistisch sind.

Davon habe ich bis heute nichts gemerkt – mich friert’s! Zeit um die Zelte hier abzubrechen und sich in die Wüste Sahel zu verdrücken. Doch halt, denn auch dort ist in der ersten Dekade des 21. Jahrhunderts eine Temperaturabnahme von 0,2 Grad zu verzeichnen. Es wird feuchter und dieser Umstand hat wohl der Sahelzone, der Inbegriff des Brutofens, Leben einge­haucht. Auf grob geschätzten 300.000 qkm – fast so groß wie die BRD-GmbH – wachsen mittlerweile wieder Millionen Bäume. Dagegen ziehen sich seit über 100 Jahren die Glet­scher in den Alpenregionen zurück.

Ja, was denn nun? Wird es wärmer, wenn es kälter wird oder kälter, wenn es wärmer wird? Sollte man mehr Wetterstationen aufstellen um dem Klimawandel auf die Spur zu kommen? Reicht eine Station für jeweils 250.000 km² und sind die Messungen auch aus­sagekräftig, wenn diese Stationen sich lediglich auf 10% der besiedelten Erdoberfläche befinden? Warum ist die Stationsdichte an den Polen, den Gebirgen und den Wüsten so gering?

Da tut sich mir ein Verdacht auf: Die Faschisten messen nur dort, wo es für ihre Klima-Lü­gen-Statistik passend ist und sie setzen natürlich den Beginn der Messdaten zufälligerwei­se auf das Jahr 1850 und verschleiern dem Ökoschaf, dass es im Zeitraum seit 1700 viel wärmere Phasen als im 20. Jahrhundert gab. Bei genauer Betrachtung ist lediglich ein ständiges “Auf und Ab” erkennbar. So hat zur Römerzeit der Hannibal mit einem großen Heer und 37 Elefanten im November/Dezember des Jahres 218 vor Christus den Aletsch-Gletscher unfallfrei überquert. [2]

Zu dieser Zeit kannte man noch nicht die grünen Ökospinner, die was von CO2 gemach­ten Klimawandel faselten. Da gab es auch noch keine Blödzeitung, die den Rückgang der Gletscher als “nie da gewesenes Ereignis” publizierte und die auch nicht mit Weltunter­gangsgeschichten ihre Mitmenschen in Angst und Schrecken versetzte. Es gab auch kei­ne nachhaltigen menschliche Eingriffe in die Natur. Das Klima war in Ordnung – mal gab es eine Kalt- und dann wieder eine Warmzeit! Alles in bester Ordnung, doch am 11. August 1986 erblickte die Klimalüge das Licht der Welt. “Der Spiegel” veröffentlichte den ersten Artikel über eine bevorstehende Klimakatastrophe. Natürlich war nach diesem Beitrag die Aufregung gewaltig und so geschah es, dass Hartmut Bachmann, Autor und Klimafor­scher, daraufhin den Verleger dieses Wochenmagazins, den Rudolf Augstein, anrief und ihn fragte, was er denn damit bezwecke. Er antwortete:

“Munter Machen, Angst machen. Ohne Angst der Massen, keine Bewegung der Massen.”[3]

Vielleicht hätte er noch erwähnen sollen, dass solche Nachrichten die Auflage dieses “Kä­seblättchens” Raketenhaft in die Höhe schnellen lassen. Das hat er wohl vergessen, aber nun war das Kind geboren und es brauchte keine großen Anstrengungen mehr mittels des Wortes “Klimakatastrophe” ein gewaltiges Geschäft anzuschieben. Durch diesen werbe­wirksamen Namen gepaart mit Angst und unter Einbeziehung der Massenmedien wurde die “Klimakatastrophe” bald zum Erfolgsmodell. Die entsprechende Organisation um die Weltbevölkerung hinters Licht zu führen wurde schließlich in den USA installiert.

“Es war das spätere IPCC, der Weltklimarat, der sich vom “nobody” in wenigen Jahren zu einem kräftigen Ungeheuer entwickelte, das dabei ist, alle Völker der Erde mit seinen Ten­takeln einzuwickeln, und die Menschen mit Schauergeschichten über eine Welt-Kli­makatastrophe zu terrorisieren.” [3]

Bis zum heutigen Tage hat sich diese Lügengeschichte hartnäckig gehalten. So befürchtet der unaufgeklärte Zweibeiner noch immer ein Abschmelzen der Polkappen und ein Anstieg des Meeresspiegels um 500 bis 1.000 Meter… grins. Ganz ruhig mein Freund, das ist na­türlich ein Witz. Komm rück etwas näher, hier die Aufklärung:

“Ist der arktische Ozean ge­froren wie heute, verhindert er die Verdunstung des Wassers in die Atmosphäre und des­sen Rückkehr als Schnee. Wenn dann weniger Schnee vorhanden ist, um die arktische Eiskappe wieder aufzufüllen schrumpft diese (…) Schmilzt die Eiskappe, wenn sich die Erde erwärmt, öffnet sich wieder der arktische Ozean. Dadurch kann mehr Strahlung ab­sorbiert werden und die Temperatur steigt weiter (=Albedo/Temperatur feedback loop). Irgendwann ist dann wieder genügend Wasser für die Verdunstung da und das Wasser kommt als Schnee wieder zurück, die Eiskappe vergrößert sich wieder. Dadurch kann auch mehr Wärmestrahlung an der Eisoberfläche reflektiert werden. Dadurch sinkt die Temperatur, ein neuer Zyklus und ein neues Eiszeitalter beginnt.” [4]

Und die Geschichte wiederholt sich. Warm- und Kaltzeiten wechseln sich ab. Mal ist der Meeresspiegel etwas höher, dann wieder etwas tiefer – alles ganz normal und kein Grund zu Besorgnis, denn die Eismassen der Arktis schmelzen als Ganzes nicht ab. Du brauchst Dir auch wegen der Gletscher nicht zu ängstigen, denn auch hier gibt es weltweit keinen Trend zum Abschmelzen. Hier ist jedoch lokal eine unterschiedliche Entwicklung festzu­stellen. Der Alletsch-Gletscher in der Schweiz hat abgenommen, der Storgletscher in Schweden hat dagegen zugenommen.

Und jetzt, war das jetzt Deine ganz persönliche Klimaüberraschung? Na sicher und nun verstehst Du nachfolgende Todesanzeige des US National Oceanic and Atmospheric Ad­ministration (NOAA), die für das Jahr 2011 ihren Klima-Jahresbericht veröffentlicht hat. Hier die deutsche Übersetzung der Überschrift:

“Neue NOAA Daten zerstören die Behaup­tung des Establishment (Regierung), der Wissenschaft und der Massenmedien von einem gefährlichen Anstieg der (Erd) Erwärmung.” Und weiter: “Global warming is dead”. – Glo­bal Warming ist tot.” [5]

Dem ist nichts mehr hinzufügen, außer: Drücke diesen Beitrag Deinem Volkszertreter in die Hand! Danach braucht er nur noch seinem Amtseid folgen und Schaden vom deutschen Volk abwehren.

In diesem Sinne einen lieben Gruß vom Martin M. Luder (info(at)lefpilk.de)

http://equapio.com/de/umwelt/globale-erderwaermung/schnee-in-der-wueste/

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Gruß

Der Honigmann

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