Neues von der Buergerstimme: Arbeit: zwischen Erwerb, Zwang und Aussichtslosigkeit

Verfasst von: admin am Mai 13, 2012

13.05.12

In der Tier- und Pflanzenwelt gibt es sehr viele Strategien des Überlebens. Sie haben allesamt eines gemeinsam: Sie werden einfach ausgeführt ohne Bedenken, wobei die Schöpfung selbst ihrem Plan folgt, biologische Kreisläufe daher funktionieren. Mittendrin entwickelte sich eine Spezies, die als große Ausnahme einen völlig anderen Weg beschritt: der Homo sapiens. Zunächst als Jäger und Sammler verhielt er sich ganz ähnlich wie seine Mitbewohner auf Erden, den Pflanzen und Tieren.

Er nahm sich das, was er benötigte. Gleichzeitig unterschied er sich aber von Beginn an von allen anderen Wesen. Ausgestattet mit einem rasch anwachsenden Bewußtsein, einer schier grenzenlosen Neugier und entsprechendem Forscher- und Expansionsdrang vermehrte und machte er die Welt sich untertan. Damit verließ Mensch auch das unbedarfte Leben des Sammelns und Jagens, Formen der Erwerbsarbeit entstanden, um das weitere Überleben zu sichern. Die Arbeit somit ein Prozess zwischen Erwerb, ihrem Zwang und zugleich Aussichtslosigkeit, wer sich verweigert?

Funktionieren in der Gesellschaft – vom Ursprung bis zur ersten Revolte

Hier weiterlesen:

http://www.buergerstimme.com/Design2/2012-05/arbeit-zwischen-erwerb-zwang-und-aussichtslosigkeit/

 

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