Neues von der Buergerstimme: Stromkonzerne nötigen Bundesanstalt für Arbeit

18.05.2012

Solange der lebenswichtige Strom pünktlichst bezahlt wird, besteht gar kein Anlaß zur Sorge. Dasselbe gilt daher auch für die vielen Nachzahlungen, die ins Haus geflattert sind aufgrund weiterhin ansteigender Strompreise. Daß diese ohnehin schon seit längerem eine vielfache „Schmerzgrenze“ der Zumutbarkeit und Überzogenheit überschritten haben, dürfte längst hinreichend thematisiert und somit bekannt sein.

Einerseits wird schnell nach dem Staat geschrieen, wenn es darum geht, Banken und Konzerne zu retten, andererseits nötigen nunmehr die Stromkonzerne die Bundesanstalt für Arbeit, um auf diese Weise die Geldforderungen zu Nachzahlungen direkt und schnellstmöglich zu erhalten. Sehr viele Betroffene können sich nicht gegen die Stromlobby wehren, weil ansonsten der Strom abgestellt?

Der Spießrutenlauf nimmt eine neue Dimension an

Hier weiterlesen:

http://www.buergerstimme.com/Design2/2012-05/stromkonzerne-noetigen-bundesanstalt-fuer-arbeit/

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