Ein Hoch auf Austerität!

Quelle: Mein Parteibuch – Zweitblog

http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2012/05/20/ein-hoch-auf-austeritat/#more-4285

20. Mai 2012

Die von Angela Merkel in Europa forcierte Austeritätspolitik wirkt gegenwärtig ausgesprochen friedensfördernd. Ein Kommentar.

US-Warlord Barack Obama hätte beim G8-Gipfel in Camp Zion gern mehr “Wachstumsanreize” – sprich mehr frisch gedrucktes EZB-Zentralbankgeld – bekommen, doch dem Vernehmen nach blieb Angela Merkel da genauso stur wie kurz zuvor beim Besuch des neuen französischen Möchte-Gern-Napoleons in Berlin. Richtig so! Das hilft, den brüchigen Weltfrieden zu sichern.

Um zu verstehen, dass das Bekenntnis zur Austerität eine exzellente Entscheidung ist, muss man sich nur überlegen, was passieren würde, wenn Leute wie Barack Obama oder Francois Hollande frisches Geld in die Finger bekommen. Es würde das Gleiche passieren wie im Jahr 2001, wo George W. Bush und Tony Blair gut gefüllte Staatskassen hatten.

Würde Barack Obama Geld in die Finger bekommen, so würde er sich und seinen zionistischen Kameraden sicherlich umgehend den Herzenswunsch erfüllen, einen Angriffskrieg gegen Iran zu beginnen. Der einzige Grund dafür, dass Warlord Barack Obama den großen Krieg gegen den Iran noch nicht begonnen hat, ist, dass er kein Geld dafür hat. Solange er kein Geld hat, kann Barack Obama auch das US-Militär nicht so stark mit neuen Mordinstrumenten aufrüsten, wie er das gern möchte.

Das Gleiche gilt für den französischen Möchte-Gern-Napoleon Francois Hollande, dessen Liebchen bei der französischen Terroristengazette “Paris Match” arbeitet, die sich in den letzten Monaten einen Namen als exklusive Foto-Pinwand syrischer Folter- und Mörderbanden gemacht hat. Würde Francois Hollande frisches Geld in die Finger bekommen, würde er sich und seinen zionistischen Kameraden sicherlich umgehend den Herzenswunsch erfülln, aus dem von Frankreich angeleiteten Terrorkrieg gegen Syrien einen richtig dicken Angriffskrieg zu machen, mit allem was Frankreich hat. Beim G8-Gipfel in Camp Zion war der französische Möchte-Gern-Napoleon sich nicht mal zu schade dafür, den russischen Regierungschef Dimitriy Medvedev öffentlich um Unterstützung für einen Angriffskrieg gegen Syrien anzubetteln.

Dasselbe gilt für den britischen Kriegsfanatiker David Cameron. Schon vor Monaten hat er öffentlich verkündet, bei einem auf israelichen Wunsch geführten US-Angriffskrieg gegen Iran auf jeden Fall mitmachen zu wollen. Allein, das britische Empire des Terrors ist nach den Angriffs- und Eroberungskriegen gegen Afghanistan, Irak und Libyen so pleite, dass Warlord Cameron die Finanzen seiner Mörderbande zusammenstreichen muss und er kaum noch Soldaten und Militärgerät hat, mit denen er den Iran überfallen könnte.

Auch bei Mario Monti, dem Goldman’schen Statthalter über Italien, zeigen sich schon erste positive Auswirkungen von Austerität. Zwar weigert er sich nach wie vor hartnäckig, die italienischen Besatzungstruppen aus Afghanistan abzuziehen, doch zwingt ihn die Geldknappheit dazu, die italienischen Militärausgaben drastisch zu reduzieren, und schränkt damit ebenso wie der möglicherweise schon bald anstehende Einsatz italienischer Soldaten zum Schutz italienischer Steuereintreiber im Inland die Möglichkeiten der ungebrochen kriegslüsternen Erben Mussolinis ein, sich an neuen Angriffskriegen der Nord-Atlantischen Terror-Organisation NATO zu beteiligen.

In Spanien steigerten die Nachfolger Francos zwar die Militärausgaben zwar im Jahr 2012, und das spanische Regime will seine Besatzungstruppen auch nicht vor dem Jahr 2014 aus Afghanistan abziehen, doch angesichts immer neuer und größerer Haushaltslöcher besteht auch in Spanien Hoffnung, dass sich dort die positiven Effekte von Austerirät bald zeigen und die spanischen Konquistadoren sich gezwungen sehen, deutlich abzurüsten und von neuen Angriffskriegen Abstand zu nehmen.

Den weitaus positivsten Effekt könnte Austerität freilich in Griechenland entfalten. Griechenland gibt bekanntlich bezogen auf die Wirtschaftsleistung soviel Geld für Militär wie kaum ein anderer NATO-Staat aus. Das kriegsfanatische PASOK-ND-Regime sieht auch trotz Geldknappheit keinerlei Grun dafür, seine Besatzungstruppen aus Afghanistan abzuziehen oder beim Militär zu sparen.

Doch Austerität könnte nun dafür sorgen, dass in den griechischen Kassen nicht nur kein Geld mehr für neue Kriege ist, sondern auch dafür, dass die Bevölkerung aufwacht und das notorisch kriegslüsterne PASOK-ND-Bankster-Regime gegen eine vom Linksbündnis Syriza angeführte Regierung austauscht, die die Beteiligung Griechenlands an den Angriffs- und Besatzungskriegen der NATO-Verbrecherbande strikt ablehnt. Am 17. Juni steht die Bevölkerung in Griechenland vor der Entscheidung, das kriegslüsterne PASOK-ND-Bankster-Regime abzuwählen, und dank Austerität stehen die Chancen gut, dass die Bevölkerung Griechenlands sich besinnt und das notorisch kriegslüsterne PASOK-ND-Bankster-Regime auch wirklich abwählt.

Austerität ist seit Jahrzehnten der mit Abstand erfolgversprechendste Versuch, einerseits den Kriegsfanatikern den Saft abzudrehen und andererseits die Bevölkerung aufzuwecken. Nur zu gern würden die NATO-Terrorführer, die sich gerade in Chicago versammeln, umgehend neue Angriffskriege gegen fremde Länder führen, allein, ihnen fehlt das Geld.

Mögen die von Zionisten, Bankstern und Kriegslobby kontrollierten Medien über Austerität auch noch so schimpfen, Austerität macht es möglich, den notorisch kriegslustigen NATO-Staaten den Frieden beizubringen.

Ein Hoch auf Austerität!

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