ES IST EINE MINUTE VOR ZWÖLF

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von Jurij Below 
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Pressemitteilung vom 19.05.2012  21:22:52[ID 659689 / Politik]

ES IST EINE MINUTE VOR ZWÖLF

Manfred Klein-Hartlage (46) ist Diplom-Sozialwissenschaftler in der Fachrichtung Politische Wissenschaft hat zunächst seine politische Richtung bei den Linken gefunden. Bald aber tatsächlich vom Vernunft Gebrauch gemacht und begann kritisch die Lage in Deutschland zu beäugen. Er ist Autor von zwei Büchern „Das Dschihad-System. Wie der Islam funktioniert“ (2010) und „Neue Weltordnung. Zukunftsplan oder Verschwörungstheorie“ (2011)

News4Press.com  VERÄNDERUNGEN, DIE MAN NOCH NICHT MERKT
Man lebt in diesem Land unter ständiger Betreuung der Bürger durch Parteien und Medien, die Menschen politisch korrekt umerziehen versuchen um eine Konvergenz  zwischen polarisierten Ideologien zu schaffen.  Allein die Holocaust „moralische“ Keule hat sich nicht als besonders wirksam gezeigt. Denn je öfter und ultimativ man versucht Entfernung der Juden aus dem Reich während der NS-Administration als absolute Böse darzustellen, desto mehr im  Angesicht tatsächliche negative Entwicklung des Wohlstandes der Menschen aufgrund der wachsenden Kluft zwischen den herrschender Klasse und dem Volk und auch zwischen Reichtum und Armut machen die „pädagogische Maßnahmen“ der selbsternannten Lehrer was falsch und was richtig sein sollte nicht nur unglaubwürdig, sondern auch lächerlich.
AM EINEN GESCHICHTSBETRÄCHTLICHEN ORT
Ich will voraus schicken, dass die Menschen, die in Frankfurter Gallus-Haus zur Veranstaltung versammelten, komischerweise meine Frage: „Was geschah in diesem Hause vor 50 Jahren?“ nicht beantworten könnten, selbst auch Referent nicht…
Während in vielen Länder der Welt und nicht nur die Juden, sondern Nicht-Juden  wissen, das vor  50 Jahren in diesem Hause am Galluswarte in Frankfurt, der Generalstaatsanwalt von Hessen Fritz Bauer inszenierte so genannten Auschwitz-Prozesse und am Ende Anfang der 70er nahm sich Leben, als diese sich zur eine große Blamage für deutsche Justiz entwickelte. Von Fritz Bauer organisierten Prozesse gegen Mitglieder der NS-Administration ganz deutlich nicht Massenvernichtung, ja gar nicht „Todesfabriken“ Theorie beweisen könnten.
Es waren drei Richter und sechs Geschworene [sowie zwei Ergänzungsrichter und drei Ersatzgeschworene], vier Staatsanwälte, drei Nebenklagevertreter, 19 Verteidiger und 22 Angeklagte beteiligt. Zwei Angeklagte schieden im Verlauf des Verfahrens wegen Krankheit aus. Die auf zwölf Verhandlungstage angesetzte Vernehmung der Angeklagten zu Person und Sache blieb praktisch ohne Ergebnis. Neben den Zeugen, die unter der SS gelitten hatten, wurden auch ehemalige SS-Mitglieder befragt. Es waren meist Vorgesetzte, die bereits verurteilt und teils auf freiem Fuß waren. Eine direkte Belastung der Angeklagten trotz der über 360 Zeugen, die selbst nicht gesehen und erlebt blieb aus. Wie auch bei dem „letzten“ Prozess in München 2010-2011 gegen Iwan Demjanjuk die Zeugen haben zwar sehr emotional über schreckliche Ereignisse berichten und auch mit Hysterie anfalle der Prozess begleiteten, aber selbst für gut organisierten Spektakel kein einziges Fall bezeugen konnte.
Die „Beweise“ waren die Aufzeichnungen des Lagerkommandanten Rudolf Höß, die dieser in polnischer Untersuchungshaft geschrieben hatte. Um eine genaue Überprüfung der Aussagen zu ermöglichen, wurde ein Ortstermin nötig. Da zwischen Polen und Deutschland keine diplomatischen Beziehungen bestanden, war es schwer, dies auf dem offiziellen Dienstweg durchzuführen. Schließlich reiste eine Delegation nach Polen und nahm das Lager in „Augenschein“. Die Augenscheinseinnahme dauerte zwei Tage und auch nichts gebracht.
Da der Lagerkommandant Rudolf Höß war bereits 1947 in Polen zum Tode verurteilt und hingerichtet worden.  Merkwürdigerweise keine von Angeklagten in Frankfurt wurden von ihm erwähnt während der Verhör 1945/46 durch sowjetischen NKWD Richter Abram Meerson und Pinhas Kogan trotz der Folter und darauf resultierte Geständnis. In Frankfurt der Prozess wurde auf Indizien gebaut, die auf Generalverdacht: alle Deutsche egal sie bei Gestapo, SS oder Wehrmacht dienten- wurde als Massenmörder qualifiziert. Aber nach 18 Jahren zum Teil bereits verurteilten Offizieren, die nach Frankfurt aus Knast gebracht wurden – 4 davon in Gallus-Gericht freigesprochen wurden und zum Freiheitsstrafen zwischen „Lebeslag+15 Jahre“ und 3,5 Jahre wurden durch Revision im Durchschnitt zu 2 Jahren reduziert und dabei manchen wurden entlassen.  Gleiches Bild in München: Demjanjuk der 11 Jahre in Israel Gefängnis verbracht wurde zuvor zum Tode verurteilt und freigesprochen wurde, in München 38 Jahre später zu fünf Jahre verurteilt, aber entlassen also nach 2 Jahren Aufenthalt in Stadelheim.
Die 2. und 3. Frankfurter Prozesse [1965-1966 und 1967-1968] beschäftigten sich nur 5 Angeklagten, die genauso formell verurteilt wurden. Der Verfahrensgegenstand umfasste die Tötung von Häftlingen „durch Misshandlung, Ertränken, Erwürgen, Erschlagen und Tottreten“. Dabei über Gaskammer und „Zyklon B“ keine von insgesamt 630 Zeugen 1963-1968 geredet hat.  Denn „Holocaust“ wurde noch nicht geboren. In der „UdSSR“ damals auch schleichende Prozesse gelaufen, bei denen wurde behauptet Deutsche sollten über 39.000 Juden während der Besatzung von Kiew, Rostow, Vilnius, Odessa und Tschernowitz durch Abgasen von Dieselmotoren aber auch ohne dieser getötet und in Gruben verbrannt habe. Verurteilt  wurde keine Deutsche, sondern 11 „Ukrainischen und russischen Kollaborateure“ und ein Jude aus Vilnius namens Shlomo Pupeikis, der eigentlich ein Verkehrspolizist gewesen war.  Also: anderen Ländern – andere Sitten.
Insgesamt sollten in 190 Fällen  – 13.632 Juden durch „Gemeinschaftliche Beihilfe zum gemeinschaftlichen Mord“ getötet wurden.  Also absolut seltsamen Verbrechen mit relativen gerundeten Zahlen. Das war Triumph der „Auschwitz-Justiz“, die viel beschiedener war als seit 1979 ihr Nachfolger „Holocaust-Justiz“ mit 6.000.000 ermordete in ebenfalls 190 Fällen. Nur einst ist nicht klar – ob dazu gekommene Methoden mit am Leibe verbrannten 7.000.000 Juden [laut sowjetischer Statistik] noch weiteren 6.000.000 Juden durch Gaskammer getötet werden solle [laut  BRD-Statistik] 2011 im München dazu kamen auch Zahlen 16 Fälle bei denen er sollte Beihilfe zu Mord an 29.800 Juden – durch Demjanjuk-Prozess. Demnach  sollten insgesamt in 205 Fällen  43.432 Juden getötet werden – aber die Summen: 6.043.432 oder 7.043.432 bisher nie aufgetaucht.
DIE FRAGEZEICHEN
Der Manfred Kleine-Hartlage hat beim Titel seines Buches –  „Neue Weltordnung“  Zukunftsplan oder Verschwörungstheorie?  – die Frage gesetzt. Meint er vielleicht damit, dass Verschwörung keine „Theorie“, sondern eine „Praxis“ ist. Aber er beschäftigt sich mit einer anderen Frage:
„Jeder, der im Internet die Texte einer nur dort möglichen Gegenöffentlichkeit liest, stößt über kurz oder lang auf das Kürzel „NWO“ – Neue Weltordnung oder New World Order. Es wird üblicherweise von der politischen Rechten verwendet und bezeichnet – was eigentlich? Es gibt Menschen, die gegen den Begriff „Neue Weltordnung“ geradezu allergisch sind, zumal wenn er in Verbindung mit Stichwörtern wie „Bilderberger“, „Trilaterale Kommission“ oder „Council an Foreign Relations“ auftaucht. Da wittert manch einer Verschwörungstheorien, mit denen er sich schon aus Prinzip nicht auseinandersetzen möchte.
Die Schwierigkeiten, ein revolutionäres Projekt wie die NWO überhaupt als solches kenntlich und kritisierbar zu machen, haben nicht nur damit zu tun, daß in der Tat auch passionierte Verschwö-rungstheoretiker und Rechtsextremisten sich mit dem Thema befassen. Sie liegen vor allem darin begründet, daß jeder, der von einem konservativen Standpunkt gegen die AUFLÖSUNG DER NATIONALSTAATEN, gegen universelle Migration, gegen die Verschmelzung der Religionen, gegen ein Geschichtsbild mit globalem Geltungsanspruch und gegen die Usurpation von Macht durch supranationale Organisationen argumentiert, implizit eine Reihe von ideologischen Prämissen in Frage stellt, die von den meisten Menschen im Westen längst als Selbstverständlichkeiten verinnerlicht worden sind.
Da fällt es kaum noch auf, daß Begriffe wie Frieden, Menschenrechte, Freiheit, Toleranz, Dialog zu ideologischen Stichwörtern umgedeutet wurden, mit denen jeder weitere Schritt hin zur ONE WORLD begründet wird. Stattdessen wird der Kritiker verdächtigt, womöglich gegen Frieden oder Menschenrechte zu sein. Das Problem ist umso größer, als die NWO nicht nur eine auf die Zukunft gerichtete Utopie ist. Sie ist vielmehr bereits mindestens zur Hälfte verwirklicht; die Transformation der Welt auf der Basis einer globalistischen Utopie ist längst im Gange und dabei, das Mark unserer Zivilisation anzufressen…
Begonnen hat die Verwirklichung dieses Projekts vor über einhundert Jahren. Spätestens seit den Haager Konferenzen von 1899 und 1907 gibt es zum Beispiel die Bemühungen um eine weitgehende Verrechtlichung der zwischenstaatlichen Beziehungen, und das heißt: um die FORTSCHREITEN DE AUFLÖSUNG NATIONALER SOUVERÄNITÄT.
Bei besagten Konferenzen ging es um Abrüstung, vor allem aber um die Einführung einer obligatorischen internatio¬nalen Schiedsgerichtsbarkeit. Die damals entwickelten Ideen wurden während des Ersten Weltkriegs mit dem Kriegseintritt Amerikas zu Kriegszielen der Alliierten erhoben und nach dem Krieg im Völkerbund institutionalisiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Staaten durch ein immer engmaschigeres Netz multilateraler Vertragssysteme und Organisationen aneinander gebunden und auf das je spezifische Regelwerk festgelegt.“…
Und er antwortet diese Frage so: „Das Problem ist umso größer, als die NWO NICHT NUR EINE AUF DIE ZUKUNFT GERICHTETE UTOPIE IST. SIE IST VIELMEHR BEREITS MINDESTENS ZUR HÄLFTE VERWIRKLICHT; die Transformation der Welt auf der Basis einer globalistischen UTOPIE IST LÄNGST IM GANGE UND DABEI, DAS MARK UNSERER ZIVILISATION ANZUFRESSEN.“
GESCHICHTSDETERMINISMUS
„Der Geschichtsdeterminismus der Kommunisten beinhaltete das Versprechen, daß jeder, der der roten Fahne folgt, zu den Siegern der Geschichte gehören werde. Wie wir spätestens seit 1989 wissen, war dies ein leeres Versprechen, bezahlt mit dem Blut von Millionen Menschen, nicht zuletzt übrigens dem vieler Kommunisten selbst.
Allein aufgrund dieser Erfahrung sollte man mißtrauisch gegenüber der Versicherung sein, die Globalisierung mitsamt ihren Begleiterscheinungen sei ein [diesmal aber wirklich!] historisch unvermeidbarer Prozeß: Der Liberalismus oder der Neoliberalismus, in deren Namen dieser Prozeß vorangetrieben wird, sind ja nicht nur geistesgeschichtlich, sondern auch strukturell mit dem Marxismus verwandt. Hier wie dort wird die Auflösung überkommener solidaritätstiftender Strukturen – Volk, Familie, Religion – als Akt der Emanzipation und als Voraussetzung eines die ganze Menschheit beglückenden Utopia gefeiert.
Wenn Geschichtsdeterminismus ein Macht-, Propaganda- und Disziplinierungsmittel ist, dann ist es eine Frage demokratischen Bürgersinns, ihm zu mißtrauen. Bereits die stereotypen Phrasen, in die politische Entscheidungsträger und -vollstrecker ihre Botschaft kleiden, müssen den Verdacht wecken, hier werde gelogen.“
GLOBALISTEN UND IHRE POLITIK
„In jedem Fall gilt die Loyalität von Politikern, die so sprechen, nicht etwa dem Volk, das sie beauftragt hat, seine Interessen wahrzunehmen, und dessen Nutzen sie zu mehren geschworen haben. Ihre Loyalität gilt vielmehr »der Menschheit«. Allerdings nicht etwa der konkreten empirischen Gesamtheit aller Menschen, sondern einer von der Utopie postulierten Idealmenschheit, die mit der Verwirklichung der Utopie überhaupt erst entstehen soll; einer Menschheit, in der es keine Loyalitäten unterhalb der Menschheitsebene, speziell ALSO KEINE VÖLKER UND KEINE NATIONEN MEHR GEBEN SOLL.
Mit anderen Worten: Für die Globalisten hat die „Menschheit“ mit den wirklichen Menschen so wenig zu tun wie für die Kommunisten die „Arbeiterklasse“ mit den wirklichen Arbeitern. Es handelt sich um bloß gedankliche, utopische Konstrukte, die erst im Zuge eines revolutionären Prozesses nach und nach empirische Realität gewinnen sollen. Gerade deshalb sind solche Konstrukte einerseits ideal geeignet, die Herrschaft der jeweiligen revolutionären Avantgarde ideologisch zu legitimieren, die diesen Prozeß – im Namen eines ideologisch antizipierten, also empirisch nichtexistenten Kollektivs – vorantreibt, andererseits dem Publikum Sand über den wirklichen Charakter dieser Art von Herrschaft in die Augen zu streuen und sie innerlich zu entwaffnen: Welcher Arbeiter will schon gegen die Arbeiterklasse sein, welcher Mensch gegen die Menschheit? Reden wie die zitierte lehren uns nicht nur, wieviel DDR in Angela Merkel steckt. Sie lehren uns auch, wie eng der Liberalismus, sofern man ihn als utopisches Projekt versteht – meinetwegen auch mißversteht -, mit dem Marxismus verwandt ist.“
MERKELS NEUE DEFINITION DER „MAUER“
Am 9. November 2009 hat die Bundeskanzlerin eine Rede gehalten, „in der sie die Ideologie hinter der Neuen Weltordnung mit beispielloser Prägnanz zum Ausdruck brachte. Merkel sagte damals: »Das heißt, eine der spannendsten Fragen, Mauern zu überwinden, wird sein: Sind Nationalstaaten bereit und fähig dazu, KOMPETENZEN AN MULTILATERALE ORGANISATIONEN ABZUGEBEN, koste es, was es wolle.“
„…Um „Mauern“ zu überwinden, müßten Kompetenzen abgetreten werden? Zur Erinnerung: Wir schreiben das Jahr 2009! „Mauern“ gibt es schon längst nicht mehr, es sei denn an weltpolitischen Brennpunkten wie dem 38. Breitengrad in Korea. Was es gibt, sind nationale Grenzen, deren schiere Existenz hier umstandslos mit der Berliner Mauer assoziiert und auf eine Stufe gestellt wird. Dabei war die Berliner Mauer gerade deshalb nicht zu halten, weil sie Angehörige ein und derselben Nation voneinander trennte, und ihr Fall beweist die Macht nationaler Zu-sammengehörigkeit, und gerade nicht das Gegenteil…
Nicht nur Menschen sollen grenzenlos migrieren können, sondern schrankenlos auch Waren, Dienstleistungen und Kapital. Diese vier Freiheiten, bekanntlich die Grundfreiheiten der Europäischen Union, sollen global gelten, und sofern Nationalstaaten dem im Weg stehen, sind ihre Grenzen „Mauern“ – und müssen fallen. Erst unter dieser Prämisse erschließt sich der logische Zusammenhang mit dem zweiten Teil des Satzes, in dem es darum geht, daß NATIONALSTAATEN KOMPETENZEN AN SUPRANATIONALE ORGANISATIONEN ABGEBEN sollen…
Weiter in Merkels Redetext: „… Kompetenzen an multilaterale Organisationen abzugeben, koste es, was es wolle; und sei es auch in Form einer Verurteilung? Wir haben solche Beispiele. Die Gründung der Welthandelsorganisation ist ein solches Beispiel, in dem es Schiedsverfahren gibt, in denen über Handelsfragen ohne Vetorecht irgendeines Mitgliedstaates entschieden wird und notfalls auch Vertragsstrafen verhängt werden. Aber wir haben zu wenig von solchen Beispielen.“
„Der Globalismus, das hat die Bundeskanzlerin mit diesen Sätzen unzweideutig ausgesagt, ist, um ein beliebtes Politikerwort zu verwenden, „alternativlos“. Die Vision – oder der Alptraum – einer entgrenzten Welt bedarf anscheinend keiner funktionalen Begründung mehr, keiner Legitimation, keiner Kosten-Nutzen-Rechnung. Wahrscheinlich glauben die Ideologen der Globalisierung einschließlich der deutschen Kanzlerin, daß die Verwirklichung dieser Utopie irgendwie „der Menschheit“ nutzen werde – einer Menschheit freilich, die über dieses Großexperiment nie abstimmen wird und deren einzelne Völker in den seltenen Fällen, in denen sie gefragt werden, regelmäßig mit einem unzweideutigen „Nein“ antworten…
In jedem Fall gilt die Loyalität von Politikern, die so sprechen, nicht etwa dem Volk, das sie beauftragt hat, seine Interessen wahrzunehmen, und dessen Nutzen sie zu mehren geschworen haben. Ihre Loyalität gilt vielmehr „der Menschheit“. Allerdings nicht etwa der konkreten empirischen Gesamtheit aller Menschen, sondern einer von der Utopie postulierten Idealmenschheit, die mit der Verwirklichung der Utopie überhaupt erst entstehen soll; einer Menschheit, in der es keine Loyalitäten unterhalb der Menschheitsebene, speziell also keine Völker und keine Nationen mehr geben soll.“…
„Es handelt sich um bloß gedankliche, UTOPISCHE KONSTRUKTE, die erst im Zuge eines revolutionären Prozesses nach und nach empirische Realität gewinnen sollen. Gerade deshalb sind solche Konstrukte einerseits ideal geeignet, die Herrschaft der jeweiligen revolutionären Avantgarde ideologisch zu legitimieren, die diesen Prozess – im Namen eines ideologisch antizipierten, also EMPIRISCH NICHTEXISTENTEN KOLLEKTIVS – vorantreibt, andererseits dem Publikum Sand über den wirklichen Charakter dieser Art von Herrschaft in die Augen zu streuen und sie innerlich zu entwaffnen: Welcher Arbeiter will schon gegen die Arbeiterklasse sein, welcher Mensch gegen die Menschheit? Reden, wie die zitierte, lehren uns nicht nur, wie viel DDR in Angela Merkel steckt. SIE LEHREN UNS AUCH, WIE ENG DER LIBERALISMUS, SOFERN MAN IHN ALS UTOPISCHES PROJEKT VERSTEHT – MEINETWEGEN AUCH MISSVERSTEHT -, MIT DEM MARXISMUS VERWANDT IST.“
HOLOCAUST UND FRIEDEN UM JEDEN PREIS
Die „friedliche Welt“, das „friedliche Zusammenleben“ – damit „macht man jeden Kritiker mundtot“. So war auch ein Zweck des Merkels Dialog über die Zukunft Deutschlands.
„Wer will sich schon nachsagen lassen, er sei gegen den Frieden? Da fragt kaum noch einer nach dem Preis, der für diese Art „Frieden“ zu entrichten ist. Man beachte auch, mit welcher Selbstverständlichkeit die Kanzlerin in diesem Zusammenhang von einer offenbar noch zu errichtenden bzw. auszubauenden „globalen Ordnung“ spricht. Es bedarf also durchaus keiner Verschwörungstheorie, um die Neue Weltordnung als Ziel der politischen Eliten zu identifizieren.“
Was erstaunlich und absolut „neu“ ist für die legale Publizistik: der Autor als Kenner der sozial-demokratischen Konzept ganz natürlich baut ein Brücke zum Holocaust, der eigentlich als Stein auf Hals des deutschen Volkes immer noch hängt und nicht leichter wird.
„Für den, der die Atomisierung der Gesellschaft, die Auflösung von Solidargemeinschaften und insbesondere die Beseitigung von Völkern für etwas Gutes, weil Fortschrittliches und Humanes hält, tut sich freilich ein großes Problem auf: nämlich daß diese Völker nun einmal existieren.“
Man kommt langsam zu der „GLOBALISIERUNG VON GESCHICHTSBÜCHERN“. Der Autor musste dafür erst über einen „Neo-Liberalismus“ sprechen, aber kommt doch zur Sache und beginnt mit Zitat der „Euro-Politiker“ Jean-Claude Juncker:
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
So ähnlich ist bereits mit dem 1979 erfundenen „Holocaust“ passiert.
„Zwischen Entnationalisierung einerseits, Frieden andererseits kann man einen gedanklichen Zusammenhang aber nur auf der Basis einer ganz bestimmten Annahme herstellen, die demgemäß auch dem vorherrschenden Paradigma zugrundeliegt: Diese Annahme lautet, daß die Existenz von Völkern nicht nur schlecht fürs Geschäft, sondern auch schlecht für den Frieden ist. VÖLKER KÖNNEN MITEINANDER IN KONFLIKT GERATEN, DESHALB MÜSSEN SIE WEG! ES HANDELT SICH, GANZ IM SINNE DER KLASSISCHEN MARXISTISCHEN DENKFIGUR, UM DIE BESEITIGUNG VON ANTAGONISMEN DURCH DIE BESEITIGUNG DER POTENTIELLEN ANTAGONISTEN.“…
„Die Verwirklichung der NWO erfordert, den Menschen diesen Konsens, speziell denn über die Existenz des jeweils eigenen Volkes, auszutreiben. Dies kann nicht gelingen, solange die Deutungshoheit über die eigene Geschichte bei den Völkern selbst liegt, für die das jeweils eigene Geschichtsbild identitätsstiftend ist. GESCHICHTE IST FÜR VÖLKER JA UNGEFÄHR DAS, WAS DAS GEDÄCHTNIS FÜR DIE EINZELPERSON IST: ALSO DIE VORAUSSETZUNG DAFÜR, DASS DIESE PERSON SICH ALS INDIVIDUUM, ALS IM ZEITVERLAUF MIT SICH SELBST IDENTISCH, BEGREIFEN KANN.“
„Man beginnt zum Beispiel mit der Gleichberechtigung von Frauen und endet beim Gender Mainstreaming. Man beginnt mit „Gastarbeitern“ und endet beim Recht auf ungehemmte globale Migration. Man beginnt mit Milosevic, Saddam Hussein und Gaddafi und hat am Ende die Souveränität jedes Staates und seiner Regierung zur Disposition gestellt. Und genauso verfährt man, wenn es darum geht, Geschichtsbilder von oben zu verordnen: Als die Leugnung des Holocaust als Volksverhetzung in Deutschland strafbar wurde § 130 Abs. 3 StGB, fehlte es nicht an Kritikern, die zu Recht fanden, es sei mit dem Selbstverständnis eines freiheitlichen Rechtsstaates unvereinbar, EIN BESTIMMTES GESCHICHTSBILD UNTER STRAFE ZU STELLEN. Heute wird man besagten Kritikern bescheinigen müssen, die Gefahren, die von dieser Norm für eine freiheitliche Rechtskultur ausgehen, sogar noch unterschätzt zu haben.
Was in den neunziger Jahren vielleicht nicht für jedermann vorhersehbar war, heute aber vor aller Augen liegt, ist die wahrscheinlich IRREPARABLE BESCHÄDIGUNG DES BÜRGERLICHEN RECHTSBEWUSSTSEINS. Das Verbot der Holocaustleugnung wird nicht mehr als die krasse – und vor allem begründungsbedürftige! – Ausnahme von der Regel gesehen, daß eine Zensur nicht stattfindet. VIELMEHR VERBREITET SICH EIN RECHTS¬VERSTÄNDNIS, WONACH HISTORISCHE WAHRHEIT ETWAS IST, DAS VON STAATS WEGEN DEKRETIERT WERDEN KANN, DARF UND MUSS, UND DAS MAN UNABHÄNGIG VON TATSACHEN NICHT BEZWEIFELN DARF, weil die bloße Äußerung eines Zweifels bereits strafwürdiges »Unrecht« darstellt.
Daß hier eine Pandorabüchse geöffnet wurde, erkennt man daran, daß im Anschluß an das deutsche Verbot der Holocaustleugnung sowohl der sachliche als auch der räumliche Anwendungsbereich von „Leugnungs“-Verboten seit Jahren immer weiter ausgedehnt wird. So wurde in Frankreich die Leugnung des Völkermords an den Armeniern unter Strafe gestellt, obwohl das Thema nicht den geringsten innerfranzösischen Bezug aufweist. So konnte erst vor kurzem in Deutschland gefordert werden, die Leugnung von Stasi-Verbrechen zu verbieten; und dies nicht, weil es öffentlichen Bedarf an einer solchen Regelung gäbe. Nein, es hat sich offenkundig EIN TOTALITÄRES RECHTSVERSTÄNDNIS verbreitet, wonach es ein legitimes Staatsziel sei, „staatsbürgerliche“ Konformität mit einem bestimmten Geschichtsbild zu erzwingen: ein Rechtsverständnis, das nur deshalb mit Akzeptanz rechnen kann, weil der Präzedenzfall des § 130 Abs. 3 StGB eine gewissermaßen VOLKSPÄDAGOGISCHE WIRKUNG gezeitigt und DIE BÜRGER DAZU KONDITIONIERT HAT, IHRE EIGENE POLITISCHE ENTMÜNDIGUNG ZU TOLERIEREN.
Mit dieser aus ihrer Sicht positiven Erfahrung im Hinterkopf verfügten die EU-Justizminister, daß die Leugnung des Holocaust europaweit verboten werden soll, obwohl dies – wenn überhaupt! – nur als eine Art letzte juristische Notbremse zum Schutz des jeweiligen Staates gerechtfertigt sein kann, eine europäische Regelung also schon wegen der Ver¬schiedenheit der politischen Verhältnisse in den 27 Mitgliedsstaaten der Union zwangsläufig über das Ziel hinausschießen muß. MAN HÄLT ES SCHON NICHT MEHR FÜR NÖTIG ZU FRAGEN, OB DER SACHVERHALT, DER IN DEUTSCHLAND EINEN SO SCHWERWIEGENDEN EINGRIFF IN DIE MEINUNGSFREIHEIT VIELLEICHT ALS AUSNAHME RECHTFERTIGEN KONNTE, IN ANDEREN EUROPÄISCHEN LÄNDERN ÜBERHAUPT GEGEBEN IST.
Mehr noch: Um kein OPFERKOLLEKTIV zu bevorzugen [DIE OSTEUROPÄER ETWA WOLLTEN AUCH DIE VERBRECHEN DES STALINISMUS BERÜCKSICHTIGT WISSEN], wurde verfügt, daß die Mitgliedsstaaten der EU die Leugnung jeglichen Völkermordes und jedes Verbrechens gegen die Menschlichkeit unter Strafe zu stellen, d. h. die an sich schon mindestens bis hart an den Rand der verfassungsrechtlichen Legalität gehende deutsche Norm noch zu verschärfen und zu erweitern hätten.
Der Vorgang ist insofern bezeichnend, als er gleich EINE DOPPELTE ENTMÜNDIGUNG enthält: Hier wird ja NICHT NUR DER ÖFFENTLICHE DISKURS ÜBER GESCHICHTE VON DER GESELLSCHAFT AUF DEN STAAT, SONDERN AUCH VOM NATIONALSTAAT AUF DIE EUROPÄISCHE UNION ÜBERTRAGEN, DER SOMIT DIE ZUSTÄNDIGKEIT FÜR EIN „GESCHICHTSMANAGEMENT“ ZUERKANNT WIRD, das in keiner nationalen Verfassung vorgesehen ist. jedenfalls in keiner demokratischen. Totalitäre Staaten freilich haben dieses Recht nach dem Orwellschen Motto „Wer die Vergangenheit beherrscht, beherrscht die Zukunft“ stets für sich in Anspruch genommen.“
HOLOCAUST UND GULAG
„Aber noch einmal zurück zum Verbot der Holo¬caustleugnung: WARUM IST EIGENTLICH GERADE DIESES ELEMENT DES ETABLIERTEN GESCHICHTSBILDES SO WICHTIG, DASS ES DURCH DAS STRAFRECHT GESCHÜTZT WERDEN MUSS? An der Überzeugungskraft der Argumente von Holocaustfeugnern wird es ja nicht liegen, woran aber dann?
WOHER KOMMT ES INSBESONDERE, DASS DIE MASSENMORDE VON KOMMUNISTEN, DEREN OPFER DIE DES HOLOCAUSTS AN ZAHL UM EIN VIELFACHES ÜBERTREFFEN, SO WENIG HISTORISCHE BEACHTUNG FINDEN – ein Umstand, der normalerweise vom politisch korrekten Diskurs lautstark als „Verhöhnung der Opfer“ angeprangert werden müßte?
DIE ANTWORT LAUTET, DASS MAN UNTER VERWEIS AUF „AUSCHWITZ“ ANDERE IDEOLOGIEN DISKREDITIEREN KANN ALS UNTER VERWEIS AUF DEN „GULAG“:
SIE ZIEHEN DIE INTERESSEN IHRES VOLKES DENEN VON FREMDEN VOR? Das ist Nationalismus und führt zu Auschwitz! Sie glauben, daß man nicht Millionen von Menschen aus aller Herren Länder einwandern lassen sollte? Das ist Rassismus und führt zu Auschwitz! Sie glauben nicht, daß der Islam eine Religion des Friedens ist? Das ist religiöse Intoleranz und führt um drei Ecken zu Auschwitz! Sie glauben, daß Freiheit nur möglich ist, wenn sie durch Sittlichkeit gehegt wird? Das ist illiberal und führt zu Auschwitz!
Würde man dagegen den Gulag in ähnlicher Weise thematisieren, so könnte irgendjemand auf den Gedanken kommen, dessen Wurzeln in einer revolutionären Weltanschauung zu suchen. Daß die Idee, EINE KULTUR ODER GAR DIE GANZE MENSCHHEIT NACH MASSGABE EINER UTOPISTISCHEN HEILSLEHRE UMZUKREMPELN, per se totalitär ist, müßte den Sachwaltern der revolutionär zu verwirklichenden NWO schon deshalb peinlich sein, weil sie genau auf einer solchen Idee ihre Politik aufbauen.
So wie es beim antideutschen Narrativ nicht primär darum geht, Deutschland ins Unrecht zu setzen, sondern um den Umkehrschluß, daß die Vorkämpfer globalistischer Ideologie stets im Recht sind, SO GEHT ES BEIM VERBOT DER HOLOCAUSTLEUGNUNG NICHT SO SEHR DARUM, DIE LEUGNUNG DES HOLOCAUSTS ZU VERHINDERN, SONDERN UM DEN UMKEHRSCHLUSS, DASS DIE HERRSCHENDE IDEOLOGIE EIN HEILSWEG IST, UND DASS JEDE ABWEICHUNG VON IHM GERADEWEGS IN DIE HÖLLE, ALSO NACH AUSCHWITZ, FÜHRT: Das soll nicht geleugnet werden dürfen!
DER HOLOCAUST WIRD DURCH EIGENS AUF IHN ZUGESCHNITTENE BLASPHEMIEGESETZE NICHT ETWA ALS DAS MONSTRÖSE VERBRECHEN GEBRANDMARKT, DAS ER TATSÄCHLICH WAR, SONDERN ZUM INBEGRIFF DES ABSOLUT BÖSEN ERKLÄRT UND DAMIT AUS DEM ZUSTÄNDIGKEITSBEREICH DER GESCHICHTSSCHREIBUNG IN DEN DER THEOLOGIE ÜBERFÜHRT; WOMIT JEGLICHE IDEOLOGIE UND JEDES POLITISCHE PROJEKT, DAS MAN ALS EINE ART ANTI-AUSCHWITZ PROGRAMM VERKAUFEN KANN – UND WÄRE EIN SOLCHER ANSPRUCH NOCH SO FADENSCHEINIG -, MIT EINEM HEILIGENSCHEIN AUSGESTATTET WIRD.“
WIE AUS IDEOLOGIE POLITIK WIRD
„ES GEHT ALSO UM DIE ENTKERNUNG DER NATIONALSTAATEN, UM DIE ERRICHTUNG EINES FAKTISCH UNABÄNDERLICHEN GLOBALEN SYSTEMS AUS RECHTSNORMEN, IN DENEN SICH EINE IDEOLOGIE NIEDERSCHLÄGT, DIE DIE AUFLÖSUNG VON VÖLKERN UND FAMILIEN POSTULIERT UND PRAKTIZIERT, DIE ZU IHRER AUFRECHTERHALTUNG AUF GLOBAL VEREINHEITLICHTE GESCHICHTSBILDER UND RELIGIONEN ANGEWIESEN IST UND DEN GRUNDMODUS MENSCHLICHER VERGESELLSCHAFTUNG AUSTAUSCHEN WILL: von der Solidarität zum Markt. Ein System, das auf einer solchen Ideologie basiert, darf man zu recht „Neue Weltordnung“ nennen.“
„…warum die EU kein Bundesstaat wird: Sie soll kein Staat werden, weil sie dadurch aufhören würde, eine institutionalisierte Ideologie zu sein. ES GEHT DEN GLOBALSTEN JA NICHT DARUM, KOMPETENZEN, DIE BISHER DIE NATIONALSTAATEN INNEHATTEN, DER EU ZU ÜBERTRAGEN, SONDERN DARUM, BESTIMMTE POLITISCHE INTERVENTIONSMÖGLICHKEITEN ÜBERHAUPT ZU VERNICHTEN. Wer ein solches Ziel bejaht, und das tut mehr oder weniger jeder Liberale, kann kaum umhin, die internationalen Regeln gutzuheißen, die dieser globalen Marktwirtschaft den Rahmen setzen; will er nicht inkonsequent sein, muß er die Entmachtung der Nationalstaaten billigen.“
Hier treffen sich die beiden Axiome „Frieden um jeden Preis“ und „MARKTWIRTSCHAFT UM JEDEN PREIS“: DIE BEVORZUGUNG INLÄNDISCHER UNTERNEHMER IST EIN HANDELSHEMMNIS; DER AUS HEIMATLIEBE NICHTMOBILE ARBEITNEHMER IST EIN BREMSKLOTZ; desgleichen der Unternehmer, der sich dem Wohl des Gemeinwesens verpflichtet fühlt; ebenso der Politiker, der nationale Interessen verfolgt, statt die Globalisierung voranzutreiben; der Soldat, der einen Einsatz am Hindukusch im Interesse irgendeiner „Wertegemeinschaft“ ablehnt; der „Fundamentalist“, der gegen Abtreibung, gegen die Stammzellenforschung und für die Sonntagsruhe ist; die Frau, die sich lieber um ihre Familie kümmert als um ihre Karriere.
Kurz: SOZIALE STRUKTUREN, DIE ETWAS MIT SOLIDARITÄT ZU TUN HABEN: INTAKTE FAMILIEN, INTAKTE VÖLKER, AUCH INTAKTE RELIGIONSGEMEINSCHAFTEN, SIND DIE NA¬TÜRLICHEN ANGRIFFSZIELE DER NEOLIBERALEN IDEOLOGIE, UND DIE VÖLKER UND RELIGIONSGEMEINSCHAFTEN STEHEN AUSSERDEM NOCH IM FADENKREUZ IHRES ZWILLINGS, DER FRIEDENSIDEOLOGIE: ERINNERN WIR UNS DARAN, DASS ES DARUM GING, DEN KRIEG UNMÖGLICH ZU MACHEN, UND DASS DIE ENTKERNUNG DES NATIONALSTAATES AUSDRÜCKLICH MIT DEM ZIEL DES „FRIEDENS“ BEGRÜNDET WIRD.
ÜBERFREMDUNG ALS NWO ENTNATIONALISIERUNGS WERKZEUG
„Die Masseneinwanderung, ein Phänomen, von dem uns apodiktisch versichert wird, es sei ebenso unvermeidlich wie die Globalisierung insgesamt – überhaupt ist es interessant zu sehen, zu welchem Maß an Geschichtsdeterminismus sogenannte „Liberale“ fähig sind -, diese Masseneinwanderung also findet seit Jahrzehnten statt und führt dazu, daß die wechselseitigen Solidaritätserwartungen, auf denen Völker basieren, langsam, aber sicher zerstört werden.“
…„DIE DEUTSCHFEINDLICHEN ASPEKTE DES ETABLIERTEN GESCHICHTSBILDES HABEN ALSO DIE IDEOLOGISCHE FUNKTION, GESCHICHTE ALS EINE DES FORTSCHRITTS HIN ZU EINER ONE WORLD ZU SCHREIBEN, UND DAS RECHT UND DIE LEGITIMITÄT PARTIKULARER POLITISCHER, SOZIALER UND KULTURELLER STRUKTUREN GRUNDSÄTZLICH ZU NEGIEREN bzw. unter den Vorbehalt ihrer Vereinbarkeit mit dem Globalismus zu stellen. Sie sollen zugleich die Fortführung dieses Prozesses ideologisch unterfüttern.
Da DIE DÄMONISIERUNG DEUTSCHLANDS erfolgreich war und die große Erzählung vom Siegeszug westlicher Werte gegen das Reich des Bösen, also Deutschland, fest in den Köpfen verankert ist nicht zuletzt in denen der Deutschen selbst und von der etablierten Geschichtswissenschaft weiter gepflegt und ausgebaut wird, bedarf es hier freilich keiner großen Initiativen der Europäischen Union mehr.
Anders sieht es bei den erst noch zu etablierenden großen Erzählungen aus. DAS BEREITS ENTWICKELTE NARRATIV TAUGT ZWAR DAZU, DEN BISHERIGEN GANG DER GESCHICHTE ZU RECHTFERTIGEN, KÖNNTE ABER VOM PUBLIKUM IMMER NOCH ALS ALLGEMEIN-WESTLICHE SELBSTBESCHREIBUNG [MISS-]VERSTANDEN WERDEN, DIE EINE WESTLICHE IDENTITÄT ZU UNTERMAUERN DROHT, D. H. EINE, MIT DER EUROPA UND AMERIKA SICH GEGENÜBER DEM REST DER WELT ALS EIGENSTÄNDIGE KULTUR DEFINIEREN, UND DAS BEDEUTET: SICH BEHAUPTEN KÖNNTEN. Dies ist freilich gerade nicht erwünscht, es stünde der Verschmelzung dieses Westens – nennen wir ihn ruhig ganz altmodisch „das Abendland“ – mit dem Rest der Welt entgegen. Das Geschichtsmanagement der EU hat große Aufgaben in Angriff genommen.“
„Um ein wenig plastischer zu demonstrieren, wie solche Netze funktionieren, nehmen wir einen winzigen Ausschnitt dieses nur scheinbar vorpolitischen Raumes unter die Lupe, nämlich den „Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Migration und Integration“: „Der Sachverständigenrat“, so seine Selbstdarstellung, „ist ein unabhängiges und gemeinnütziges Beobachtungs-, Bewertungs- und Beratungsgremium, das zu integrations- und migrationspolitischen Themen Stellung bezieht und handlungsorientierte Politikberatung anbietet“…
„Nicht nur Politikberatung, sondern „handlungsorientierte“ Politikberatung. Mit anderen Worten: HIER WERDEN POLITISCHE STRATEGIEN ENTWICKELT UND DEN ENTSCHEIDUNGSTRÄGERN SOZUSAGEN SCHLÜSSELFERTIG ÜBERGEBEN. IN GEWISSER HINSICHT WIRD DAMIT ZWEIFELLOS EINE MARKTLÜCKE GEFÜLLT: WOHER SOLLEN POLITIKER SONST WISSEN, WAS SIE WOLLEN SOLLEN?“…
„Der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration geht auf eine Initiative der Stiftung Mercator und der VolkswagenStiftung zurück. Ihr gehören acht Stiftungen an. Neben der Stiftung Mercator und der VolkswagenStiftung sind dies: Bertelsmann Stiftung, Freudenberg Stiftung, Gemeinnützige Hertie-Stiftung, Körber-Stiftung, Vodafone Stiftung und ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius…“
„Wir haben es also mit einem klassischen ELITENNETZWERK zu tun, das „in kleiner Runde“ „Hintergrundgespräche“ führt, „junge Außenpolitiker“ heranzieht, an die entsprechenden amerikanischen Netze angekoppelt ist [damit die „Young Leaders“ sich nicht etwa – als Deutsche mißverstehen] und obendrein auch die russischen Eliten [die bekanntlich noch immer nicht so recht spuren] einzubinden, also zu zähmen versucht.
Eine IDEOLOGIEKRITISCHE WÜRDIGUNG erübrigt sich, wenn auch speziell der Versuch, noch dem Drogenhandel von Migranten eine positive Seite abzugewinnen [„IDENTITÄTSSTIFTENDER DROGENHANDEL“], nach einer Satire geradezu schreit. Es dürfte niemanden überraschen, daß der Sachverständigenrat, zu dem die genannte Stiftung gehört, wärmstens empfiehlt, Zuwanderung zu fördern, die „angeblichen Ängste der Bevölkerung“ in diesem Zusammenhang mannhaft zu ignorieren und die Umwälzungen in Nordafrika zum Anlaß zu nehmen, schon einmal ein erstes Gastarbeiterprogramm in Angriff zu nehmen, und zwar im Vorgriff auf ein künftiges „globales Migrationsmanagement“, das ebenfalls ausdrücklich empfohlen wird…“
DIE HERRSCHENDE KLASSE
„Wir haben gesehen, wie unter Berufung auf die Menschenrechte die Voraussetzungen von Recht überhaupt beseitigt werden, und wie eine Ideologie, die auf die Schaffung eines umfassenden Weltfriedens abzielt, eine Supermacht zu willkürlicher Kriegführung ermächtigt und obendrein den „MOLEKULAREN BÜRGERKRIEG“ Hans Magnus Enzensberger unausweichlich macht. Es sollte uns wundern, wenn die Demokratie, die bekanntlich zum Kern „unserer gemeinsamen Werte“ gehört, sich in den Händen der herrschenden internationalen Eliten nicht als ähnlich doppelbödig herausstellte. Zu den großen Errungenschaften des bürgerlichen Zeitalters gehörten die miteinander zusammenhängenden Ideen, daß Herrschaft sich als eine zu legitimieren hat, die dem Gemeinwohl dient, und daß dies nicht nur ein ideologischer Anspruch sein darf, sondern institutionell gewährleistet sein muß.
Dabei war von Anfang an klar, daß die Allgemeinheit, um deren Wohl es dabei geht, nicht etwa »die Menschheit« ist, sondern jeweils ein konkretes Volk. Sofern das Gemeinwohl durch demokratische Verfahren gesichert wird, kann es bereits begriffslogisch, erst recht praktisch, nicht anders sein: Die Zumutung, die es für politische Minderheiten darstellen muß, sich den Entscheidungen der Mehrheit zu beugen, wäre gar nicht anders zu rechtfertigen als durch die Erwartung der Solidarität innerhalb eines Volkes; daß also zwischen Mehrheit und Minderheit Meinungsverschiedenheiten darüber bestehen, was jeweils konkret im Sinne des Gemeinwohls ist, daß aber kein Dissens darüber besteht, daß die Mehrheit mit dem Gemeinwohl zugleich das Wohl der unterlegenen Minderheit im Auge haben sollte“…
DIE SELBSTERMÄCHTIGUNG
„Demokratie setzt also voraus, daß es so etwas wie ein Volk gibt. Dies gilt nicht nur horizontal – daß also innerhalb eines demokratischen Gemeinwesens der Idee nach nicht mehrere Völker existieren können; es gilt auch und gerade vertikal und bedeutet, daß die herrschenden Eliten dem Gemeinwohl, also dem Wohl des Volkes, ihres Volkes, verpflichtet sind. Für die neue, global herrschende Klasse gilt dieses Prinzip nicht mehr.
Wie wir gesehen haben, lautet die Ideologie dieser heutigen Kaste, daß die Globalisierung „unvermeidlich“ und daß sie etwas Gutes sei: im globalen Maßstab also Kapitalverflechtung, freier Markt, freie Migration, Deregulierung von Märkten. Die politischen Konsequenzen liegen auf der Hand: Transferierung von Kompetenzen von den Nationalstaaten [der Idee nach also von den Völkern] auf supranationale Organisationen [also auf unkontrollierbare Technokraten], Aushöhlung demokratischer Strukturen, Verschmelzung von Völkern und Kulturen. Damit Märkte frei sind – frei von politischen Interventionen -, MÜSSEN DIE NATIONALSTAATEN ENTSCHEIDUNGSBEFUGNISSE ABGEBEN. Das heißt selbstverständlich nicht, daß es keine Regeln gibt – irgendwelche Regeln muß es ja geben -, sondern, daß sie von Institutionen wie der EU, dem IWF, der WTO gesetzt werden.
WARUM ABER SOLLTEN NATIONALE REGIERUNGEN IHRER DAMIT VERBUNDENEN SELBSTENTMACHTUNG ZUSTIMMEN? Weil es sich eben nicht um eine Selbstentmachtung handelt, sondern ganz im Gegenteil um eine SELBSTERMÄCHTIGUNG: Die Regierungen herrschen ja weiter, aber eben nicht jede einzelne über je ein Land, sondern alle zusammen über alle Länder. ES HANDELT SICH UM EINE KOLLEKTIVHERRSCHAFT, UM DIE HERRSCHAFT EINER KLASSE. Eine Herrschaft, die aus der Sicht der Herrschenden den eminenten Vorteil hat, ohne so lästige Dinge wie parlamentarische Kontrolle oder öffentliche Kritik auszukommen. Kritik an einzelnen Regierungen wird zahnlos, wenn letztere darauf verweisen können, bloß Sachzwängen zu folgen. Daß diese Sachzwänge aus selbstgeschaffenen Strukturen resultieren, braucht man ja nicht zu erwähnen.
DER NATÜRLICHE WIDERSTAND DER VÖLKER GEGEN DIE AUFLÖSUNG UND ZERSTÖRUNG IHRER IDENTITÄT, IHRER UNABHÄNGIGKEIT, IHRER KULTUR, IHRER SITTEN UND TRADITIONEN wird auf diese Weise nicht nur ausmanövriert, er erscheint sogar als etwas Rückständiges, Plebejisches, ja Böses.
An einem solchen Prozeß ist eine derartige Vielzahl von Akteuren beteiligt, daß es ohne einen Konsens über die Ziele dieser Politik nicht geht. Die Ideologie, die all dies legitimiert, muß nicht nur vorherrschend sein – was ja Raum für Dissidenz und für die Formulierung alternativer Konzepte ließe -, sie muß zumindest innerhalb der herrschenden Klasse alternativlos und damit als Ideologie überhaupt nicht mehr erkennbar sein. Die gesellschaftliche Ideologieproduktion, namentlich die Wissenschaft und die Medien, müssen außerstand gesetzt werden, alternative Wirklichkeitsdeutungen vorzulegen“…
„Der herrschaftskritische und egalitaristische Elan des Marxismus braucht lediglich von der Kapitalismuskritik ab- und auf Religions-, Nationalismus- und Traditionalismuskritik hingelenkt werden: Es entsteht eine Ideologie, die die bloße Wahrnehmung von Unterschieden, etwa zwischen Völkern, Religionen, Kulturen und Geschlechtern, erst recht aber ihre Affirmation als „rassistisch“, „ethnozentrisch“, „xenophob“, „sexistisch“, oder schlicht als „menschenfeindlich“ brandmarkt und damit die Auflösung überkommener Strukturen – Völker, Familien, Religionen – vorantreibt…
In der Zwischenzeit bindet seine Existenz die einheimische Unter- und untere Mittelschicht an die Linksparteien und hält sie davon ab, sich gegen die systematische Überfremdung und Zerstörung der eigenen Lebenswelt zur Wehr zu setzen. Indem sie an den Sozialstaat gefesselt werden, werden sie und noch dazu umso stärker, je mehr sich ihre Lebensverhältnisse verschlechtern an eine Struktur gefesselt, die die weitere Verschlechterung der Lebensverhältnisse bis zum Zusammenbruch garantiert…
Und so kommt es, daß die Gleichheit in Gestalt einer Gleichmacherei, die nicht einmal zwischen Wir und Sie unterscheiden darf, verbunden mit dem Dogma von der angeblich unausweichlichen Globalisierung [auch sie ein vulgärmarxistisches Relikt], die ideologische Basis ist, auf der die Herrschaft der globalistischen Eliten aufbaut. Der Fortschritt kennt nur eine Richtung: Liberalisierung, Egalisierung, Entstrukturierung, Globalisierung. Dieser Glaube, der implizit jeden Widerspruch als reaktionär, fundamentalistisch oder rechtsradikal verketzert, darf nicht angefochten werden…
Dabei kommt der Monopolisierung der »Wissenschaft« die Schlüsselrolle zu, weil von hier aus die maßgebliche Ideologie aller anderen gesellschaftlichen Funktionssysteme gesteuert wird: Schule, Medien, Wirtschaft, Recht, Politik. Korrumpierbarkeit dürfte auch erwünscht sein, da sie die Voraussetzung für Kontrollierbarkeit ist.
Indem sie die Zugehörigkeit zur Elite zu einer Frage ideologischer Konformität macht, erhebt die herrschende Klasse diese Konformität zugleich zu einem Statussymbol. Auf diese Weise ist es ihr möglich, Heerscharen von Mitläufern zu rekrutieren, ohne sie zu bezahlen. Es entsteht eine loyale Mittelschicht: Der WISSENSCHAFTSPROLETARIER auf seiner befristeten Drittelstelle; der »freie«, weil ZEILENWEISE BEZAHLTE JOURNALIST; der Lehrer, der sich bis zum körperlichen Zusammenbruch an einer Schule in einem „sozialen Brennpunkt“ aufreibt und sich selbst gratuliert, daß er trotzdem nicht zum „Ausländerfeind“ geworden ist; sie dürften sich bloß der Entlohnung nach kaum als Teil einer Elite fühlen, jedenfalls nicht nach bürgerlichen Maßstäben…
Mit Demokratie hat das alles selbstredend nichts zu tun. DIE GLOBAL HERRSCHENDE KLASSE HAT JA KEIN GLOBALES VOLK ALS GEGENPART, dessen Urteil sie sich in einer Art „Menschheitsdemokratie“ unterwerfen müßte…
Wer die Strukturen des globalistischen Regimes beschreiben will, tut gut daran, sich nicht nur mit solchen Theorien auseinanderzusetzen, die vom eigenen ideologischen Standpunkt ausgehen, in meinem Fall also von einem konservativen. ZU GROSS IST DIE GEFAHR, WICHTIGE SACHVERHALTE SCHON DESHALB ZU ÜBERSEHEN, WEIL DIE EIGENE IDEOLOGISCHE BRILLE SIE AUSBLENDET.
ÜBRIGENS KOMMT ES WEDER IN DER POLITIK NOCH IN DEN MEDIEN NOCH IN DER WISSENSCHAFT DARAUF AN, ALTE AKTEURE ZU KAUFEN; MAN BESCHRÄNKT SICH LEDIGLICH AUF EINIGE STRATEGISCH PLATZIERTE FIGUREN, DER REST IST FUSSVOLK.
Das qualitativ Neue an diesem HERAUFZIEHENDEN SYSTEM TOTALER HERRSCHAFT besteht gerade darin, daß es sich Entwicklungen zunutze macht und sie aktiv vorantreibt, die von Liberalen wie von Sozialisten als „progressiv“ verstanden werden: DIE AUFLÖSUNG DER FAMILIE, DIE ENTWERTUNG DER RELIGION, DIE ENTGRENZUNG DER VÖLKER, DIE ENTMACHTUNG DER NATIONALSTAATEN. Was hier zersetzt wird, sind die Strukturen, die menschliche Solidarität ermöglichen. Wir haben es mit einer Form von Herrschaft zu tun, die erreichen könnte, woran andere Totalitarismen gescheitert sind: nämlich ein buchstäblich UNZERSTÖRBARES HERRSCHAFTSSYSTEM zu errichten….
…Wofür sind Menschen bereit zu sterben? Erstens für die eigenen Kinder, zweitens für das eigene Volk, drittens für den eigenen Glauben. Für abstrakte Werte, etwa „die Freiheit“ oder „den Sozialismus“ stirbt nur, wer aus ihnen entweder eine [Ersatz-] Religion gemacht hat oder sie als Teil des nationalen Selbstverständnisses betrachtet…
DEUTSCHE OHNE DEUTSCHES VOLK
Es geht darum, durch Bevölkerungsschwund einen Immigrationssog zu erzeugen, der die europäischen Völker als Solidargemeinschaften auslöscht. GEWISS WIRD ES AUCH IN HUNDERT JAHREN NOCH DEUTSCHE GEBEN, ABER KEIN DEUTSCHES VOLK MEHR. Entsprechendes gilt für die anderen Völker Europas. Gerade die europäischen Völker sind nämlich kraft ihrer Fähigkeiten und kraft ihrer nationalstaatlichen Machtmittel die einzigen wirklich gefährlichen Opponenten der globalen Ordnung, wie gerade Deutschland zur Genüge bewiesen hat.
Wer buchstäblich ewig herrschen will, darf aber nicht nur die alten Solidargemeinschaften zerschlagen, er muß auch die Bildung neuer verhindern. Es ist ja keineswegs auszuschließen, daß die systematisch miteinander vermischten Völker sich zu neuen Einheiten formen, so wie sich die Angelsachsen und Normannen als englisches Volk rekonstituiert haben. Man muß die Menschen also auf Trab halten. ES GENÜGT NICHT, BEVÖLKERUNGEN EINMAL ZU DURCHMISCHEN, MAN MUSS IMMER WIEDER UMRÜHREN; MAN MUSS MOBILITÄT FORDERN UND DURCHSETZEN. MAN MUSS CHAOS ORGANISIEREN…
Das einzige, was dann noch gefährlich werden könnte, wäre, daß die globale Mittelklasse sich aus Unzufriedenheit zu einer globalen Opposition zusammenschließt. Wie man dies verhindert, ist wiederum bei Orwell nachzulesen: „DIE BETRACHTUNGEN, DIE ZU EINER SKEPTISCHEN UND AUFLEHNENDEN HALTUNG FÜHREN KÖNNTEN, WERDEN IM VORAUS DURCH SEINE SCHON FRÜH ERWORBENE INNERE SCHULUNG ABGETÖTET. DIE ERSTE UND EINFACHSTE SCHULUNG, DIE SOGAR KLEINEN KINDERN BEIGEBRACHT WERDEN KANN, HEISST IN DER NEUSPRACHE VERBRECHENSTOP. VERBRECHENSTOP BEDEUTET DIE FÄHIGKEIT, GLEICHSAM INSTINKTIV AUF DER SCHWELLE JEDES GEFÄHRLICHEN GEDANKENS HALTZUMACHEN. ES SCHLIESST DIE GABE EIN, ÄHNLICHE UMSCHREIBUNGEN NICHT ZU VERSTEHEN, AUSSERSTANDE ZU SEIN, LOGISCHE IRRTÜMER ZU ERKENNEN, DIE EINFACHSTEN ARGUMENTE MISSZUVERSTEHEN, WENN SIE ENGSOZFEINDLICH SIND, UND VON JEDEM GEDANKENGANG GELANGWEILT ODER ABGESTOSSEN ZU WERDEN, DER IN EINE KETZERISCHE RICHTUNG FÜHREN KÖNNTE. VERBRECHENSTOP BEDEUTET, KURZ GESAGT, SCHÜTZENDE DUMMHEIT.“ Heute nennt man dies Political Correctness“…
Die Umrisse einer durchaus nicht kommunistischen oder faschistischen, wohl aber totalitären und, einmal errichtet, nicht mehr zu beseitigenden globalen Diktatur zeichnen sich deutlich ab. Alle zu ihrer Verwirklichung erforderlichen Strategien laufen bereits, und dies zum Teil schon seit vielen Jahrzehnten. Ob dieser Prozeß noch umkehrbar ist? Wenn ich Optimist wäre, würde ich sagen: Es ist eine Minute vor zwölf.“
FAZIT
Ein relativ junger Man, der erst in der Zeit von Perestroika von Gorbatschow, konnte die Welt und Politik wahrnehmen, bei der SPD landete, wundert mich nicht besonders. Denn se war die Zeit der großen Enttäuschung mit der Teilvereinigung Deutschland für alle, die konservativ waren, oder erst nach der Mauer Fall erst aus dem Traum erwacht sind.
Man muss auch sagen, dass war auch die Zeit des Sterbens der 68-er [De]generation und Entstehen der sog. Neo-Liberalismus, denn Konservatismus trotzdem sich nicht die verlorene durch Holocaust-Betäubung Intellektuelle, nicht wiederetablieren könne. Aber doch gerade sichtbar gewordene Praxis in der „DDR“ schon insbesondere junge Generation zum Nachdenken gebracht. Manfred Kleine-Hartlage hat eines Tages doch die politische Heimat der Linken verlassen.
Seitdem eigentlich ganze Menge der Intellektuelle „alten“ und „neuen“ haben sich mit Kritik des System BRD ermutigten tausenden von Bürger doch gegen Überfremdung der Heimat und schleichende aus der „UdSSR“ importierten political correctness auseinander zu setzen. Der Autor hat eben vielleicht mit einer offenbar störende falsche Politik der Islamisierung angefangen und langsam wollte vielleicht wissen: warum Deutschland und Europa diesen Selbstmord hingenommen haben. Und er hat viel tiefer in die Geschichte gegraben mit diesem kleinen Werk, der aus Kontext der Geschichte weder „Holocaust“ noch GULag ausreißen wollte.
So eine Analyse wagt sich [noch nicht] weder die „Junge Freiheit“ noch die anderen alternativen Medien der Zeit nach der „öffentlicher Hinrichtung“ von Eva Herman und Holocaust-Leugner Prozesse [Ernst Zündel, Germar Rudolf, Frau Sylvia Stolz, Horst Mahler] des Ende der ersten Dekade des 21. Jahrhundert.  Er wagt sich Merkels „besondere Verantwortung“ als „Ein totalitäres Rechtsverständnis“ offen zu bezeichnen. Denn „Verdrängung des Gulags“ über welcher Ernst Wilhelm beim Merkels Dialog spricht, ist nicht mehr meine eigene Angelegenheit.
Ich würde diese Büchlein als ein MANIFEST bezeichnen, weil Manfred Klein-Hartlage nicht nur wesentlich das Thema NWO erweiterte und erklärte, sondern auch deutlichen Signale gesetzt: ES GEHT SO WEITER NICHT: man muss, vielleicht in letzte Minute, die noch schlimmen Folgen, als schon bis heute, dieser Art Zerstörung der Nationalstaaten und ihrer Kultur, Tradition und nicht zuletzt Freiheit verhindern.
< http://www.sezession.de/autoren/kleine-hartlage > < http://korrektheiten.com/2012/05/11/nachlese-veranstaltungen-in-frankfurt-und-stuttgart/ > < http://www.1a-shops.eu/cgi-bin/shopserver/shops/s021797/index.cgi?ps=254879&aktion=um&tid=254879 > < http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2003-41/artikel-2003-41-das-verdraengte.html > < http://efendisizler.blogsport.de/2010/10/19/sein-kampf-noam-chomsky-tritt-fuer-holocaust-leugner-ein/ > < http://www.horst-koch.de/joomla_new/content/view/372/416/ > < http://www.videoportal.sf.tv/video?id=ff0232a3-5ea8-4ef7-9dc0-53d4c3c8e3c0 >

privat

Jurij Below                                                                                                               Leuchte 4                                                                                                                  60338  Frankfurt                                                                                                      Tel:06109 731486                                                                                                   jurij.below@yahoo.de

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