DER HOLOCAUST LEBT NOCH

DER HOLOCAUST LEBT NOCH (Bildrechte nicht bei News4Press)

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SOZIALISMUS UND DOSTOJEWSKIJ
In seiner Rede in Moskau 1881 warnte er “РАНО НА КЛАДБИЩЕ„ [Es ist zu früh den Sozialismus zu Grabe zu tragen]. Das hat er recht gehabt. Denn Sozial-Demokraten leben immer noch und von ihnen eingelebten „Holocaust“ auch. Merkwürdig dabei ist, dass der Sarrazin auch nach seinem zweiten Opus noch bei der SPD bleibt.
Der „Holocaust“ [geb. 1979] ist durch den von den jüdischen Medienmogule  in Köpfen von Millionen Menschen fest verankert – als quasi „Fakt“. Dabei es geht nur sekundär um eine „symbolische Zahl“ [so Michael Wolffsohn] der „vernichtenden Juden“,  an die, die selbst alle “Juden“ nicht glauben.  Psychologisch gesehen den „organisierten Juden“ ist gelungen, die Menschen zu überzeugen mit der „Propaganda der Brutalität“  der NS-Administration gegenüber den Juden.  Selbst die kritisch denkenden Menschen glauben daran, dass allein die Entfernung der Juden aus dem Reich – sollte schon mindestens geistige Töten der Juden durch Entmachtung – ein „Verbrechen“ zu sein.  Nur erst danach, als die Menschen direkt mit jüdischen „Außerwälhtigkeit“ konfrontiert haben, wächst der Verdacht: der Schuld liegt bei den Juden selbst.  So schrieb mir vor zwei Jahren ein Schüler aus Bremen, der sollte eine Klassenarbeit über den sog. „Anti-Semitismus“ schreiben.
Also das Thema „Holocaust“ vor allem gar nicht langweilig ist, sondern sehr spannend – weil das Ergebnis beim Versuch die primitive emotional erregende Theorie – „die Germanen sei angeborenen Judenhasser“  unter die Lupe zu nehmen, führt doch zu logische Entscheidung: „der Holocaust ist eine Lüge.“ Dagegen keine Repressalien helfen können und auch die nachträgliche Lehre der auf dem Holocaust prostituierten Intellektuellen verliert seine Wirkung.
AUFREGUNGEN NICHT ÜBER DAS BUCH, SONDER DER „HOLOCAST“ WEGEN
„Die Welt“ von gestern, den 22. Mai schafft einen Überblick:
„Aus der Politik kam Kritik an Sarrazin. Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin hält die Thesen des Autors für „erbärmlich“ und wirft ihm „D-MARK-CHAUVINISMUS“ vor. „Sarrazin rutscht immer weiter nach rechts ins Abseits. Es ist erbärmlich, dass er den Holocaust heranzieht, um seinen Thesen zu Eurobonds größtmögliche Aufmerksamkeit zu sichern“, sagte Trittin „Welt Online“.
„Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble [CDU] urteilte in der „Bild am Sonntag“: „Entweder redet und schreibt Sarrazin aus Überzeugung einen himmelschreienden Blödsinn oder er macht es mit einem VERACHTENSWERTEN KALKÜL.“
„FDP-Generalsekretär Patrick Döring sagte derselben Zeitung, Sarrazin verknüpfe „die Frage der historischen Verantwortung Deutschlands unzulässig mit der aktuellen währungspolitischen Debatte“.
„Der SPD-Haushaltsexperte Carsten Schneider warf Sarrazin Unwissenheit vor. „Herr Sarrazin versucht es mal wieder mit den üblichen Provokationen. SEINE KRITIK AM EURO IST NATIONALISTISCH UND REAKTIONÄR“, sagte Schneider der „Passauer Neuen Presse“.
Schleswig-Holsteins SPD-Landeschef Ralf Stegner forderte Sarrazin zum Parteiaustritt auf. „SEIN EINZIG WERTVOLLES BUCH IST DAS PARTEIBUCH. ER TÄTE SICH UND DER SPD EINEN GROSSEN GEFALLEN, WENN ER DIESES ZURÜCKGIBT“, sagte Stegner zu „Handelsblatt Online“.
Grünen-Fraktionsgeschäftsführer Volker Beck sagte: „WÄRE ICH SOZIALDEMOKRAT, WÜRDE ICH DIESEN HETZER NICHT IN MEINER PARTEI DULDEN.“ Empört reagierte er darauf, dass Sarrazin in seinem neuen Buch den Holocaust und die europäische Währung in einen Zusammenhang stellt: „OFFENBAR KANN SARRAZIN DEN JUDEN DEN HOLOCAUST NICHT VERZEIHEN.“
Der frühere SPD-Finanzminister Peer Steinbrück hatte den Berliner Ex-SPD-Finanzsenator bereits am Sonntagabend öffentlich in die Schranken gewiesen. In der ARD-Talkshow „Günther Jauch“ TRAT STEINBRÜCK ENTSCHIEDEN SARRAZINS VERKNÜPFUNG VON HOLOCAUST UND EURO-KRISE ENTGEGEN.
EVA HERMAN UND SARRAZIN
Ein paarTagen zuvor hat Eva Herman bei KOPP-Verlag einen Kommentar zum Buch von Thilo Sarrazin veröffentlicht.  EVA HERMAN kommentiert bei KOPP merkwürdiger TV-Klatsch mit Sarrazin, die unerwartet eine Brücke von EURO zum Holocaust einschlägt. Also unser Elend mit Bilderbergermännchen wie Steinbrück, Islamisierung, Letzten Krieg und Teuro nun kurz mit dem „Holocaust“ verbindet.
EVA HERMAN: „Und dann kommt der Moment, der im Vorfeld schon für die hochschlagenden Emotionen sorgte, das umstrittene Sarrazin-Zitat: „In der deutschen Politik votieren Vertreter von SPD, Grünen und der Linkspartei mehrheitlich für Euro-Bonds.„ Diese Politiker seien getrieben »von jenem sehr deutschen Reflex, wonach die Buße für Holocaust und Weltkrieg erst endgültig getan ist, wenn wir alle unsere Belange, auch unser Geld, in europäische Hände gelegt haben.
Steinbrück zeigt seine in diesem Moment natürlich erforderliche Empörung: „So geht das nicht!“, geht er sofort dazwischen und erinnert in diesem Augenblick fatal an die ebenso entrüstete Margarete Schreinemakers und den noch aufgebrachteren Johannes B. Kerner, die im Oktober 2007 in der Autobahndebatte in der berühmten Kerner-Sendung erbost pumpten: „Autobahn geht gar nicht!
OHNE M. FRIEDMAN GEHT’S NICHT
„ Da ist er wieder, der nicht satisfaktionsfähige Sarrazin-Stil! Der mit hellbraunen Assoziationen, die beim hell- bis dunkelbraunen Leser seine Fantasien bestätigt, zu pseudo-argumentieren versucht.
Was hat verdammt noch mal der Holocaust bei der Euro-Debatte zu suchen? Wie geschichtsgestört muss man sein, um die Wiedergutmachungsdebatte der 50er- und 60er-Jahre in das 21. Jahrhundert zu transportieren und erneut am Eurobond festzumachen? Wird hier sogar auf ein zweites Versailles angespielt – Deutschland blutet aus, weil die Europäer sich immer noch an den Zweiten Weltkrieg und seinem Urheber rächen wollen?
Und wieder wird Sarrazin die Hände in Unschuld waschen und uns seine kruden Thesen als von böswilligen Ignoranten missverstanden unterschieben. Nach seinem alten Prinzip: Seine Kritiker sind dumm, uninformiert, dümmer jedenfalls, als es die Polizei erlaubt. Und die ist natürlich kein anderer als Sarrazin. Ich jedenfalls stelle fest: Das Spiel mit antisemitischen Klischees hört anscheinend nicht auf. „
SARRAZIN UNTERSCHEIDE IN SEINEM BUCH DREI DINGE:
SARRAZIN: „Erstens: Hat der Euro für uns wirtschaftliche Vorteile? Und wenn ja, was sind die Garantien beziehungsweise Vorteile?
Zweitens: Ist der Euro ein geeignetes Mittel, um die europäische Integration zu befördern?
Und der dritte Punkt laute in etwa: Soll die deutsche Schuld aus der Vergangenheit, aus der Nazi-Diktatur und dem Völkermord ein Argument für eine Gemeinschaftswährung sein? »Und ich sage nein: Das kann kein Argument für eine gemeinsame Währung sein!« Sarrazin plädiert für die Trennung zwischen der deutschen Schuld und einer Gemeinschaftswährung. Dass Deutschland jetzt auch noch die Schulden anderer Länder übernehme, sei gleich gar nicht einzusehen.“
TROTZ „HOLOCAUST“ WIR EINE ZWEITE CHANCE BEKOMMEN
BILD-Zeitung sprach mit Dr. Wolfgabng Schäuble über Sarrazin. DIE GRAGE: Kalkül oder nicht: Viele Bürger sind der Überzeugung, dass Sarrazin mit seinem Buch zum Thema Einwanderung ein Tabu gebrochen hat.
DR. SCHÄUBLE: „Es gibt weder Denk- noch Sprech- oder Schreibverbote in Deutschland. Es gibt aber das gute Recht von jedermann, sich darüber zu freuen, dass wir trotz Holocaust eine zweite Chance bekommen haben – auch durch Europa – und dass es wieder ein wachsendes jüdisches Leben in Deutschland gibt. Und nicht zuletzt deswegen ist es beispielsweise völlig unangemessen, über angebliche genetische Prädispositionen zu fabulieren, wie Sarrazin es gemacht hat. Entweder redet und schreibt Sarrazin aus Überzeugung einen himmelschreienden Blödsinn oder er macht es mit einem verachtenswerten Kalkül“.
Im welchem Land oder in welchem Luftschlß lebt der Finanzminister? So spricht er, in Deutschland es keine „Sprech- oder Scjhreibverbote“ gibt.
Man denke: der Sarrazin, der Streufanzeige gegen die NPD erstellt, als Sie vor einem Jahr die Straßen mit „Sarrazin hat recht“ ausplakatierte – nun viel deutlicher als Günter Graß die Dinge, die zusammengehören ausgerechnet für Millionen Zuschauer zusammenbringt. Horst Mahler sitzt im Knast für die Worte, Eva Herman für „Schlenker zum Dritten Reich“ bleibt in schönen Öffentlichkeit-Verbannung und der „Volksheld Sarrazin“ darf der „Bilderberger Steinbrück”, der SPD-Herausforderer von Merkel öffentlich blamieren.
Ist das nur ein Teil von Berliner Absurdistan?
Ich sollte einen GULAG-Bonus haben. Das heißt nicht unbedingt in die Knast gehen.  Sarrazin hat offensichtlich auch einen „Bonus“ als Teil des Systems. Denn er brauchte ziemlich lange Zeit um zu merken, wie wir schon von Islamisten überfremdet.  Nun greift er das Heiligtum der politische Knigge – den „Holocaust“ auch.  Nur Eva Herman wird weder vom G. Jauch noch von  R. Beckmann zum Gespräch [nach Kerner Entscheidung vom 2007] eingeladen.
Es bleibt doch rätselhaft:  Ist die Dame gefährlicher als der Mann?
Bildnachweis: @dpa, 2012 < / > Die Welt
< http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/eva-herman/busse-fuer-den-holocaust-sarrazin-ueber-den-euro-und-deutschland.html > < http://www.welt.de/politik/deutschland/article106359709/Viele-Experten-stimmen-Sarrazins-Thesen-zu.html > < http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/jauch-talk-zu-neuem-buch-sarrazin-erklaert-euro-bonds-zur-busse-fuer-den-holocaust/6654260.html > < http://nachrichten.rp-online.de/politik/sarrazins-wunschbild-1.2840674 > < http://www.sueddeutsche.de/kultur/tv-kritik-zu-guenther-jauch-wie-sarrazin-mit-steilen-thesen-an-steinbrueck-scheitert-1.1362151 >                      Friedman über Sarrazin:                                                                                                     < http://www.bz-berlin.de/sarrazin/friedman-zu-europa-thesen-sarrazins-article1463675.html >                                                                                                  Zehn „umstrittenen“ Zitaten von Sarrazin: < http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article2284898/Die-Gier-nach-groesstmoeglicher-Aufmerksamkeit.html >privat                                                                                                                             Jurij Below                                                                                                               Leuchte 4                                                                                                                  60338  Frankfurt                                                                                                             Tel:06109 731486                                                                                                  jurij.below@yahoo.de

Pressemitteilung vom 23.05.2012  16:43:35[ID 660884 / Politik]

DER HOLOCAUST LEBT NOCH

Alvin Rosenfeld behauptet in seinem Buch „THE END OF DER HOLOCAUST“ (2012) der „Holocaust“ sei tot. Der „Holocaust“ in Deutschland ist ein Teil der Ideologie der SPD. Vor 130 Jahre Fjodor Dostojewski  machte sich Gedanken nicht über den „Holocaust“, sondern der „jüdischen Sozialisten“.  Wer hatte es gedacht, dass Thilo Sarrazin eines Tages den „Holocaust nicht verzeihen“ könnte.

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