Die Hartz-Maschine – Geschäfte mit der Arbeitslosigkeit

Quelle: Siriusnetwork

http://siriusnetwork.wordpress.com/2012/06/07/die-hartz-maschine-geschafte-mit-der-arbeitslosigkeit/

Veröffentlicht am 7. Juni 2012by

Neue Kategorie HARTZ IV – HARTZ IV

ohne viele Worte – lest bitte den Beitrag oben links verlinkt –

Alles nur Firma in der BRD

dann ist alles klar – es ist wie früher im alten Rom – nur das die Gladiatoren nicht in der Arena stehen – sondern diesmal als HARTZ IV Empfänger der Hoffnungslosigkeit ausgesetzt sind – und natürlich keine Menschenrechte haben – alles nur SCHAU . . .

dieser BEITRAG zeigt offensichtlich, wie mit uns Kasperletheater gespielt wird – es ist haaresträubend – und so erniedrigend !!!

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Tatsächlich ist dies der zelebrierte TALMUDTALMUD – hier wird aufgezeigt, wie die GUTMENSCHEN in der WIRTSCHAFT mit uns BÜRGEN, den GOIMS, dem Menschenvieh, dem Sklaven, umspringen!

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Unser liebes gutes JOBCENTER – einst “Arbeitsamt”:

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Die Hartz-Maschine –

Geschäfte mit der Arbeitslosigkeit

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Hochgeladen von am 26.02.2012

3sat Gesellschaftsreportage, Deutschland 2012 Autor: Rita Knobel-Ulrich

Die Konjunktur bringt Schwung in den Arbeitsmarkt, nur bei den Langzeitarbeits-losen tut sich nichts. Die Bundesanstalt für Arbeit räumt ein, dass über die Hälfte von ihnen ‘Kunden mit komplexer Profillage’ seien – nicht mehr vermittelbar. Um sie kümmern sich verstärkt Bildungsträger und machen damit Milliardengeschäfte. Es gibt Strickseminare, Theaterkurse und Telefonausbildung – ein Wirtschaftszweig, dem es umso besser geht, je mehr Menschen auf staatliche Hilfe angewiesen sind. Jeden Monat kassieren diese Bildungsträger 500 bis 800 Euro pro Teilnehmer von den Jobcentern für solche oft halbjährlichen Kurse. Manche Arbeitslose sitzen bereits zum fünften Mal im Seminar ‘Wie bewerbe ich mich richtig?’. Die Hartz-Maschine brummt. So werden Fernfahrer mit Geldern des Jobcenters qualifiziert, Spediteure können sich teure Ausbildungsmaßnahmen sparen, der Steuerzahler springt ein. Bundesweit holen etwa 4.500 Tafel-Fahrzeuge in Supermärkten und Geschäften welkes Gemüse und abgelaufene Lebensmittel ab – gegen Spendenquittung. Die Spender bestehen darauf, dass alles abgeholt wird, selbst schimmelige und faule Ware, denn so sparen sich die Betriebe teure Entsorgungskosten. Auch Rechtsanwälte machen Geschäfte mit Hartz IV: Selbst wenn der Hartz-Kunde seinen Prozess verliert, mit der Prozesskostenhilfe garantiert der Steuerzahler das Geschäft. Für die Immobilienbranche sind Hartz-IV-Bezieher solvente Mieter, denn das Amt zahlt prompt und pünktlich. Deutschland scheint sich einzurichten in einem System der Transferleistungen. Ganz anders sieht es im Nachbarland Holland aus. Nach radikalen Reformen hat Holland knapp vier Prozent Arbeitslosigkeit. Das Prinzip heißt: Wer nicht arbeitet, der bekommt auch kein Geld vom Amt. Wenn es nur Arbeit als Stadtparkreiniger oder Einkaufshelferin für Alte und Schwache ist – zu Hause bleiben dürfen holländische Arbeitslose nicht. Die Reportage ‘Die Hartz-Maschine’ zeigt, wie manche an der Arbeitslosigkeit in Deutschland viel Geld verdienen.

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