Stadt Nürnberg verhindert Gottesdienst

Quelle: Siriusnetwork

http://siriusnetwork.wordpress.com/2012/06/06/stadt-nurnberg-verhindert-gottesdienst/

Veröffentlicht am 6. Juni 2012by

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Das passt auch zum Bild dieser Hysterie – anstatt man über diese so immens wichtigen Dinge in Deutschland reden darf und FRAGEN STELLEN darf – ist das die Vorgehensweise der BRD – spricht für sich selbst:

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Die Erfahrungen, welche Christian uns per Email berichtet, sind dieselben, welche auch jeder Freiheitsvertreter zu berichten hat, der für Versammlungen für den Friedensvertrag versucht, eine entsprechende Möglichkeit zu finden, um unser legales Recht auf eine VERFASSUNG, welche sich das Deutsche Volk selbst geben muß, auszuüben.

Wie sollen wir uns jedoch eine Verfassung geben, wenn jeder kleinste Schritt in dieser Richtung per Polizei-Aufgebot unterbunden wird. Vielleicht dämmert es nun auch den letzten Schläfern??

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WILLKOMMEN IM FASCHISMUS:

BRD verhindert Friedensvertrag

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Ansonsten spricht dieser Beitrag für sich alleine – die HYSTERIE der BRD und des Polizeiaufgebots kann es nicht besser aufzeigen, wie schwer sich ein DOGMA-Lügengebäude mit solchen Repressalien und Unterdrückungen über Wasser halten muss – die Wahrheit steht allein – und könnte in jedem offenen Forum alle Fragen beantworten und beantworten lasse – mit Quellenangaben!

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Möge euch dieser Bericht ein wenig Einblick geben, was schon lange der Alltag der Patrioten darstellt, welche sich gegen dieses aggressive, menschenverachtende und deutschfeindliche Konstrukt BRD wehrt.

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Quelle – per Email von Christian:

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Stadt Nürnberg verhindert Gottesdienst

Durch eine massive Nötigung, Bedrohung und Erpressung 
gegenüber sämtlichen Gastwirten im Raum Nürnberg gelang es 
der Stadt einen für Samstag, den 02.06.2012 geplanten 
Gottesdienst, in dem ich zum Thema „Der Holocaust aus 
biblischer Sicht“ sprechen wollte, zu verhindern.

http://www2.nuernberg.de/presse/mitteilungen/presse_32119.html

http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/nuernberg-region/stadt-nurnberg-verhindert-holocaust-konferenz-1.2117671

http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/nz-regionews/gastwirtin-sperrt-rechtsextreme-aus-1.2120441

Diese Vorgehensweise, die einen Angriff auf die ungestörte Religionsausübung und Versammlungsfreiheit darstellt, 
erinnert an totalitäre Repressionsapparate, ist jedoch eines 
freiheitlichen Rechtsstaates unwürdig – aber der BRD wohl 
angemessen.

Dadurch, daß den Gaststättenbetreibern mit Konzessionsentzug 
gedroht wurde, wenn sie uns tagen lassen, demaskiert sich 
das herrschende System erneut und läßt sein wahres Gesicht 
erkennen. Neben den Zeitungen, die entsprechende Aufrufe 
verbreiteten, warnten auch stündlich die Radiosender vor 
uns. Man sollte in dem Zusammenhang mal das Wort „Nazi“ 
durch „Jude“ ersetzen, um den menschenverachtenden
Charakter der Akteure klarer erkennen zu können, schließlich 
wurde das Volk ja dafür seit Jahrzehnten über die Maßen 
sensibilisiert.

Als Entschädigung erwarte ich von der Stadt Nürnberg 
mindestens, mir eine städtische Halle (Wie wäre es mit der 
Meistersingerhalle?) zur Verkündigung der biblischen 
Botschaft kostenlos zur Verfügung zu stellen. Wenn jemand 
dabei strafrechtlich relevante Äußerungen zu vernehmen meint, 
so kann er gern meine Festnahme an Ort und Stelle
veranlassen. Ich werde zumindest nur das verkündigen, was 
ich am Samstag ebensfall predigen wollte.

Der Gastwirtin mache ich wegen der Absage übrigens keinen 
Vorwurf, tags zuvor konnten wir dort ja in einer etwa 
zehnköpfigen Runde ungestört tagen und sie gab schließlich 
nur aufgrund einer massiven Bedrängung durch die Polizei nach. 

Existenzängste zu schüren halte ich hingegen für eine ganz 
erbärmliche Methode, die geradezu die inhaltliche Ohnmacht 
der Systemvertreter unterstreicht und zeigt, daß sie einer 
argumentativen Begegnung nicht gewachsen sind.

Gesinnungsterroristische Regime werden sich aber nicht auf 
Dauer halten.

Nachdem ein Teil von uns am Samstag vormittag schon vor 
Öffnung der Gaststätte dort hinging, erlebten wir die mit 
schätzungsweise hundert Beamten (andere sprachen mir gegenüber
von weit mehr) auf dem Weg und vor dem Lokal nervöse Obermacht
des Systems, deren Vertreter mir sogar meine für die Predigt 
vorbereiteten Blätter aus den Händen rissen, als ich gerade 
begann – auch gegenüber den Pressevertretern - daraus 
vorzulesen. Man wollte mich damit zwingen, die Fragen der 
Journalisten frei zu beantworten, was ich zwar kann, aber 
die Quellenangaben für meine Ausführungen stehen nun mal in 
den vorbereiteten Blättern. Die Anmeldung von Spontan-
versammlungen wurde seitens der Polizei einfach ignoriert.

Entgegen der Ankündigung eines Teilnehmers gegenüber Frau 
Sharon Chaffin von der Nürnberger Zeitung, sind wir natürlich 
im Anschluß nicht in einen Puff gegangen. Es gab auch keinerlei 
Zusage einer solchen Einrichtung für unseren Gottesdienst – 
nachgefragt haben wir diesbezüglich aber auch nicht. Dafür 
ergaben sich während unseres Treffens Zusagen für Versammlungs-
stätten in verschiedenen Orten, die ich gern nutzen werde. 
So plane ich für die nächsten Monate fünf regionale Tagungen 
zum Thema „Der Holocaust aus biblischer Sicht“.

Mit Römer 8:28 die herzlichsten Grüße und Segenswünsche, 
Euer Christian Bärthel
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