Dieses mal werden sie eine Überraschung erleben!

Quelle: Maria Lourdes Blog

http://marialourdesblog.com/dieses-mal-werden-sie-ein-uberraschung-erleben/

Posted on June 8, 2012 by

Die Chancen auf eine friedliche Lösung in Syrien schwinden, aber auch ein militärisches Eingreifen wird das Syrien-Problem kaum lösen können, schreibt die Tageszeitung „Moskowskije Nowosti“ am Freitag. Die syrischen Verteidigungskräfte sind viel zu stark dafür. Quelle: de.rian.ru

Die Anstrengungen, die die potentielle Koalition zur Überwindung ihres Widerstands aufbringen müsste, wären unvergleichlich größer als die der westlichen Verbündeten in Libyen, führt das Blatt weiter aus. Das haben die syrischen Streitkräfte Russland zu verdanken. Laut dem im März erschienenen Bericht des Friedensforschungsinstituts Sipri ist der russische Waffenexport nach Syrien von 2007 bis 2012 gegenüber dem vorangegangenen Jahrfünft nahezu auf das Siebenfache gewachsen. Allein im vergangenen Jahr beliefen sich die Waffenverträge auf rund eine Milliarde Dollar.

Laut Sipri-Angaben ist Russland uneinholbarer Spitzenreiter bei den Waffenlieferungen an Syrien, gefolgt vom Iran und von Weißrussland. 2008 bis 2011 habe Russland 36 Panzerabwehrsysteme des Typs Panzyrk-S1 und rund 700 Raketen dazu geliefert, 2010 bis 2011 zwei Küstenschutz-Raketenkomplexe Bastion-P und 72 Seezielraketen K-310 Jachont. Berichtet wurde auch über Lieferungen von mehr als 20 Fla-Raketensystemen des Typs Buk. Die Ende 2011 von in London erscheinenden arabischen Zeitungen verbreiteten Berichte, dass Moskau moderne Fla-Raketensysteme S-300 an Damaskus geliefert habe, fanden zugleich keine Bestätigung.

„Neben den Luftabwehrwaffen besitzt Syrien auch eine große Zahl von Jagdflugzeugen“, führt das Blatt weiter aus. „Zu den mehr als 40 Jagdbombern der vierten Generation vom Typ MiG-29 gesellen sich bald weitere 24 Maschinen dieses Typs, die Syrien bereits 2007 bei Russland bestellt hat.“

Die Zeitung zitiert Wladimir Jewssejew, Direktor des Zentrums für gesellschaftspolitische Studien, der Syrien im Mai besucht hat. „Ich habe gesehen, in welchem Zustand sich die Streitkräfte dieses  Landes befinden. Dies ist nicht die halb verkommene Armee, die es in Libyen vor dem Beginn der internationalen Operation gegeben hat. Die syrischen Soldaten sind besser ausgebildet und außerdem bereit, einen Angriff abzuwehren.“

Außerdem haben die potentiellen militärischen Gegner Syriens keinen günstigen Aufmarschraum für eine effektive Offensive. Eine Beteiligung Russlands am Syrien-Konflikt sei nach Ansicht von Experten praktisch unmöglich, obgleich Russland eine technische Wartungsbasis im syrischen Hafen Tartus hat. Dort sind unbewaffnete russische Fachkräfte stationiert, die das syrische Territorium verlassen werden, sobald dort Kampfhandlungen beginnen, meinen Experten.

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