Aufbau des Weltstaats IX. Von Weltsteuerung zur Weltregierung. Die grösste Verschwörung der Geschichte lässt die Maske fallen

Quelle: der Honigmann sagt…

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/05/22/aufbau-des-weltstaats-ix-von-weltsteuerung-zur-weltregierung-die-grosste-verschworung-der-geschichte-lasst-die-maske-fallen/

22. Mai 2010 von honigmann

Wir werden Weltregierung haben , entweder wir  es mögen oder nicht. Es fragt sich nur, ob durch Eroberung oder durch  Zustimmung” – Erklärung vor dem US Senat am 7. Feb   1950 durch James Paul Warburg –  “und er ist unter den Weltföderalisten aktiv, der Sohn von Paul Moritz  Warburg, Neffe des Felix Warburg og des Jacob Schiff, beide von Kuhn,  Loeb & Co, die Millionen in die russische Revolution durch James’  Bruder Max, Banker der deutschen Regierung, gegossen hat.”

Wie von der Financial Times gemeldet:  Die Weltregierung kommt, hier. Selbst  Gordon Brown und  Papst Bendict XVI fordern “globale Lösungen für globale Probleme” –  ein Satz zuvor von Tony Blair benutzt.

Und sie bekommen Unterstützung  vom ehemaligen UN-Generalsekretær, Boutros-Ghali. (Der ehemalige UN-Generalsekretär  sieht die  Vereinten Nationen (UN) in einer Krise. Seiner Meinung nach müssten die  Regeln der UN neu überdacht und beispielsweise die Teilnahme auch  nichtstaatlicher Akteure ermöglicht werden. Die Etablierung eines  Weltparlamentes sei dabei nur ein Schritt auf dem Weg zur  Demokratisierung des Gremiums, betonte er.) Boutros-Ghali: Wir brauchen ein Weltparlament…

 

Die Kampagne-Konferenz bekräftigt Forderung nach UNPA als  Schritt zum Welt-Parlament 26. November 2007: Parlamentarier,  Vertreter von Nicht-Regierungs-Organisationen (NRO) und andere  Aktivisten der Kampagne für ein UN-Parlament (UNPA) aus 18 Ländern  trafen sich im “Palais des Nations” der UN in Genf in der vergangenen  Woche für eine Diskussion über das UNPA-Konzept und die  Kampagne-Strategie.

Die Sitzung wiederholte die Prinzipien, die im  “Aufruf für die Einrichtung einer Parlamentarischen Versammlung der  Vereinten Nationen” niedergelegt sind. Es wurde auch darauf hingewiesen,  das Ziel: ein Welt-Parlament sollte gleichzeitig  angekündigt werden. Während einige Fragen für lebhafte Debatte sorgten,  kam die Sitzung auch zu dem Ergebnis, unter anderem, dass eine UNPA offen für die Beteiligung der regionalen Parlamente sein  und   innovative Möglichkeiten für eine starke Beteiligung von NRO anbieten sollte.

Es wurde vereinbart, das Ziel, eine UNPA-Koalition zu  errichten, sollte weiterhin durch eine Reihe von vorbereitenden  Konferenzen und nicht durch eine einzige Veranstaltung  fortgesetzt werden. Der Gastgeber der Konferenz war die Gesellschaft für bedrohte Völker-International

Wer steht hinter dem Aufruf zu diesem  Welt-Parlament? Februar 1994 : Eine Entschließung des Europäischen Parlaments über  die “Rolle der Vereinten Nationen und die Probleme der Reform der  Vereinten Nationen” enthält einen Abschnitt, der sagt, man “will die  Möglichkeit der Schaffung einer beratenden parlamentarischen Versammlung  der Vereinten Nationen, damit die gewählten Vertreter der Menschen sich  aktiver an der Arbeit der UN-Agenturen beteiligen können,  berücksichtigen.”

Januar 2004: Das Europäische Parlament bekräftigt seine Unterstützung für eine UNPA durch eine Entschließung  zum Thema “Die Beziehungen zwischen der EU und den Vereinten Nationen …, indem man in Zusammenarbeit mit regionalen und internationalen  parlamentarischen Versammlungen gemeinsam  … eine Vernetzung von  Parlamentariern in die Wege leitet, die sich regelmäßig in einer  beratenden Parlamentarischen Versammlung der Vereinten Nationen treffen  sollten, um wichtige politische Fragen zu erörtern.”

Juni 2005: In einer Entscheidung “über die Reform  der Vereinten Nationen” unterstützt das Europäische Parlament erneut die Einrichtung einer UNPA und erklärt in einem Artikel, es  “fordert die Schaffung einer UN Parlamentarischen Versammlung (UNPA)”.

Januar 2006: Die Parlamentarische  Versammlung des Europarates “fordert den Rat der europäischen  Mitglieds-und Beobachterstaaten … zur Errichtung einer parlamentarischen  UN-Versammlung auf.”

März  1996: Der Generalsekretär der World Federation of  United Nations Associations, Erskine Childers, sagt: “Wir  brauchen eine weltweite Kampagne, um unsere Regierungen zur Errichtung  …  eines UN-Parlaments – vom Volk gewählt – zu bewegen.”

Die UNPA wird unterstützt von dem Millennium-Forum 2000,  Oktober 2003: Der XXII Kongress der Sozialistischen  Internationale. November 2006: dem ehemaligen  UN-Generalsekretär Javier Pérez de Cuéllar.

April 2007: Die  Internationale Kampagne für die Einrichtung eines Parlaments  bei den Vereinten Nationen wird eröffnet.”

Juli 2007: In einem Bericht nach Billigung durch den Ständigen Ausschuss für  auswärtige Angelegenheiten und internationale Entwicklung des kanadischen  House of Commons.

September 2007: In einer Erklärung vom  Ubuntu-Welt-Forum der Zivilgesellschaft.

12.  Dezember 2008: von dem Lateinamerikanischen  Parlament (Parlatino)  – und vielen anderen. Die Kampagne für die  Schaffung einer UN-Parlamentsversammlung (UNPA) ist ein globales  Netzwerk von Parlamentariern und Nicht-Regierungs-Organisationen (NROs), die die Vertretung der Bürger in den Vereinten Nationen fordern.

Kampagnen-Teilnehmer sind sich in ihrer Unterstützung für den Aufruf  über die Einrichtung einer Parlamentarischen Versammlung der Vereinten  Nationen einig. Die Liste der ursprünglichen Unterzeichner des Aufrufs  wurde im April und Mai 2007 beim Start der Kampagne auf mehr als einem  Dutzend Veranstaltungen auf fünf Kontinenten veröffentlicht.  Die Voraussetzung für eine UNPA wird nunmehr von 594  Abgeordneten sowie weiteren 1932 Menschen aus 128 Ländern und  165 Nicht-Regierungs-Organisationen auf allen Kontinenten unterstützt.

Das Sekretariat der Kampagne wird vom Komitee für  eine demokratische UNO geleitet. Die Arbeit an der Kampagne  wird von einem informellen Lenkungsausschuss gemacht,  der dazu beiträgt, die Ziele, Maßnahmen und Strategien zu definieren.

Aufruf (Auszug) Wir rufen die  Vereinten Nationen und die Regierungen der Mitgliedstaaten zur Schaffung  einer Parlamentarischen Versammlung der Vereinten Nationen auf. Wir  rufen alle Organisationen, Entscheidungsträger und Bürger, die sich mit  dem internationalen gemeinsamem Interesse befassen, auf, diesen Aufruf  zu unterstützen. Die Menschheit steht vor der Aufgabe, das Überleben  und das Wohlergehen der künftigen Generationen und die Bewahrung der  natürlichen Grundlagen des Lebens auf der Erde sicherzustellen.

Wir sind  davon überzeugt, dass um die großen Herausforderungen wie  soziale Ungleichheit, die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen,  terroristische Bedrohung oder Gefahr für die Ökosysteme der Welt  bewältigen zu können, müssen alle sich an der Zusammenarbeit beteiligen.

Eine solche Versammlung wäre nicht nur eine neue  Institution, als eine Stimme der Bürger, die Versammlung wäre eine  geänderte Manifestation und Förderung des Bewusstseins und des  Verständnisses der internationalen Politik. Die Versammlung kann zu  einem politischen Katalysator für die weitere  Entwicklung des internationalen Systems und des Völkerrechts werden. Es könnte auch einen wesentlichen Beitrag zur UN-Kapazität  leisten, um die hohen Ziele und die Globalisierung positiv zu  gestalten.

Der Zweck der UNPA Die  Parlamentarische Versammlung der Vereinten Nationen (UNPA) würde dazu  dienen, die Stimme der Menschen in die Vereinten Nationen und die  internationale Politik hineinzubringen. Seit der Gründung des  Pan-Afrikanischen Parlaments, die mit der Afrikanischen Union verknüpft  ist, sind die Vereinten Nationen eine der letzten staatlichen  Organisationen über der nationalen Ebene, die nicht eine Form der  parlamentarischen Vertretung hat. Gewählte  Parlamentarier könnten als direkte Vertreter der  Zivilgesellschaft in der globalen Entscheidungsfindung dienen.  Die UNPA wäre das Gremium, in dem diese Vertreter sich treffen könnten  und globale Fragen diskutieren.

Zunächst könnte die UNPA sich aus  Delegierten der nationalen und regionalen Parlamente zusammensetzen und  ihre politische Zusammensetzung spiegeln. Eine UNPA würde auch  Angehörige von Minderheiten, die nicht in Regierungen sind,  umfassen.

Zu einem späteren Zeitpunkt kann die UNPA direkt  gewählt werden. So eine UNPA wäre eine einzigartige und legitime  Institution für eine Stimme der Menschen in internationalen  Angelegenheiten. Kampagnen-Teilnehmer stellen sich vor, dass eine UNPA,  einmal etabliert, sich von einem reinen Beratungsgremium in ein  Welt-Parlament, das uneingeschränktes Recht auf Information, Teilhabe  und Kontrolle hat, entwickeln werde.

Als institutionelles  Scharnier zwischen den Parlamenten, der Zivilgesellschaft, den Vereinten  Nationen und Regierungen, könnte die UNPA auch ein wichtiger politischer  Katalysator für die Weiterentwicklung des internationalen Systems und  des Völkerrechts werden. Somit würde die UNPA eine   entscheidende Bedeutung für eine tief greifende Reform des UN-Systems  bekommen. Es wäre ein zusätzliches Mittel zur Integration der  Zivilgesellschaft als Ganzes effektiver in die  Gestaltung der Globalisierung.

EUobserver, Jan. 9, 2008: Jetzt ist die deutsche Bundeskanzlerin, Angela Merkel, auch dem Chor  beigetreten: Die Welt brauche einen “wirtschaftlichen Rat” in den  Vereinten Nationen – wie der bereits bestehende Rat, der sich  mit Fragen der Sicherheit beschäftigt – und fügte  hinzu, dass neben der Charta der Vereinten Nationen, eine  wirtschaftliche Nachhaltigkeit “für eine langfristig angemessene  Wirtschaft” mit Einführung von Regeln für die globale  Finanz-Steuerung entworfen werden sollte.

“Die Krise ist eine  Chance zur Schaffung einer internationalen Architektur der Institutionen. Der ehemalige britische Premierminister, Tony  Blair, Mit-Sponsor des Symposiums, wiederholte die  europäischen Staats-und Regierungschefs:”Was auf längere Sicht  unvermeidlich ist,  ist eine Reform des Systems der  internationalen Aufsicht. (Financial Times  New World Order Video-Interview). Kommentar Also: Vorerst die  grosse Krise schaffen – und danach den Leuten einbilden, wir brauchen  Weltregierung!! Die  UNPA-Kampagne wird von Andreas Bummel geführt,  der bis vor kurzem Mitglied des Rates der Weltföderalistischen  Bewegung war – die  Weiterentwicklung  der Vereinten Weltföderalisten, wo der Illuminist James Paul Warburg aktiv war.

Wie regelmäßige Leser dieses Blogs wissen, ist dies genau das, was  ich seit mehr als einem Jahr schreibe: Weltregierung.  Ich versuche, die Kräfte und die vielen Einrichtungen für diese  Entwicklung nachzuweisen – und erkläre, dass es keine Verschwörung ist,  wie gemeinhin angenommen.

Das muss vor allem deutlich sein, nachdem die  EU sich als illuministisch (explanatory  statement)  erklärte. Ich kann das Wort “Verschwörung” nur für eine  Rauch-Tarnung des Hochverrats der Neuen-Weltordnung halten.

Dies  ist sicherlich Beleg dafür, dass wir es nicht mit Verschwörungstheorie –  sondern mit Verschwörungspraxis zu tun haben.

Wie oben angedeutet, ist dieses Welt-Parlament – die UNPA – nicht  demokratisch. Es soll ein legislatives Parlament der NROs sein, die ebenso käuflich wie Politiker  sind, um die lukrativen Sitze in der UNPA anzustreben. NRO-Mitglieder  sind nicht vom Volk gewählt. Sie können durch alle diejenigen,  die Geld haben, regiert werden, damit sie ihre Steckenpferde  angenehmerweise reiten können. Hier ist die große Chance des  Islam und der Neuen Weltordnung.

Dies  ist das Ziel der Illuministen, gegründet von Mayer Amschel Rothschild  und Adam Weishaupt am  1. Mai 1776: eine Welt zu schaffen, die  durch das Geld des Hauses  Rothschild regiert wird. Das Folgende ist  von David Allen Rivera

Links: Mayer Amschel Rothschild,  Rechts: Nathan Rothschild “Auf dem Wiener Kongress rief Fürst Metternich, ein Verbündeter  Rothschilds, einen Plan ins Leben. In der Tat war der Grund des Wiener  Kongresses, dass die Illuminaten eine Föderation schaffen  wollten, damit  sie die volle politische Kontrolle über einen Grossteil  der zivilisierten Welt übernehmen könnten.

Viele europäische  Regierungen waren an die Rothschilds tief verschuldet, so dass diese  darauf zählten, sie könnten dies als Druckmittel benutzen (Dänemark  machte im Jahre 1813 wegen Schulden an Rothschild Staatsbankrott).

Die  Illuminaten waren in ihrem ersten Versuch der  Kontrolle über die Welt  erschreckend nahe gekommen.

Es wurde durch Zar  Alexander I. von Russland vereitelt. Das Oberhaupt der Familie  Rothschild, Nathan Rothschild, wartete auf den Tag, an dem seine Familie  Rache durch Zerstörung des Zaren und seiner Familie bekommen würde,  wie die Rothschilds im Jahr 1917 taten.”

Die Rothschilds arbeiten noch in der Kulisse mit ihrem Geld. Ihre  Schergen stehen hinter der aktuellen Finanzkrise, wie ich immer wieder  auf diesem Blog gezeigt habe.

Fröhliche Neue Weltordnunghttp://euro-med.dk/?p=5751

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Gruß

Der Honigmann

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