Die Lehrmeister Europas in allen Geldgeschäften – Die Inzucht-Dynastie der Medici.

Quelle: Lupo Cattivo

http://lupocattivoblog.com/2012/06/12/die-lehrmeister-europas-in-allen-geldgeschaften-die-inzucht-dynastie-der-medici/?year=2012&monthnum=06&day=12&like=1&_wpnonce=1a2b6001b7&wpl_rand=748c138218

Geschrieben von Maria Lourdes–  12/06/2012

In den Schulbüchern im ehemaligen Westdeutschland wurde gelehrt: „die Kaufleute aus Oberitalien waren die Lehrmeister Europas in allen Geldgeschäften.” In einem Schulbuch mit dem Titel:Unser Weg durch die Geschichte aus dem Jahr 1973 kann man eine Menge von den bösen Taten der Fugger lesen (Bild links Jakob Fugger) und von deren Versuchen auf die Politik Einfluß zu nehmen und wie sie mit Wucherzinsen reich geworden seien: „Das Vermögen Fuggers war am Ende gar nicht mehr zu überblicken. Er war fast ebenso mächtig wie der Kaiser.”

Nachdem dann eineinhalb Seiten lang über die bösen Taten der Fugger hergezogen wird, steht als letzter Satz: „Zu den reichsten Kaufmannsgeschlechtern in Europa gehörten auch die Medici in Florenz, sowie einige Familien in Flandern.” Quelle: Die andere Welt – Dr. Höfelbernd

Dieses Schulbuch ist eine Fundgrube, für denjenigen, der nach Beweisen für das Wirken der Inzucht-Dynastie in unserer Zeit sucht und gleichzeitig ein Lehrbuch in Propaganda. Je ‘moderner’ diese Schulbücher sind, um so abenteuerlicher werden die wichtigen Ereignisse der Geschichte darin dargestellt. Hier ist nicht der Raum, um die unendliche Zahl der Lügen und Falschdarstellungen in diesen Schulbüchern richtig zu stellen. Dieses eine Schulbuch soll hier beispielhaft für eine Unzahl ähnlicher stehen, die eine ganz bestimmte Form der Manipulation enthalten.

In Deutschland arbeiten die Gefühlstechniker gerne mit Schuldgefühlen und sie nutzen gerne das – für sie selbst dumpfe – Wir-Gefühl. Außerdem folgen sie einem Schema, welches alles Deutsche herabsetzt und als minderwertig hinzustellen versucht. So wird in dem Titel des Schulbuches das Wir-Gefühl geweckt und dann werden die Fugger, als die deutschen Bösewichter und die ‘Kaufleute aus Oberitalien’ werden als die wohlmeinenden ‘Lehrmeister’ dargestellt.

Wenn die Fugger die Bösewichter gewesen sein sollen, wieso sind dann alle Fachwörter aus der Finanzwelt italienischen Ursprungs? Sie sind deshalb italienischen Ursprungs, weil die ‘Lehrmeister’ in allen Geldangelegenheiten in Italien lebten.

Eine Vielzahl moderner Bankbegriffe stammt aus dem Italienischen: nicht nur Bank, auch Bankrott, Konto, Bilanz von Bilancia, der Waage, Kontokorrent, Skonto, Diskont, Giro u. a. Und obwohl viele der Bankzentren Oberitaliens (z. B. Venedig, Florenz) gar nicht in der Lombardei liegen, bürgert sich in Europa bald die Bezeichnung Lombarden für die italienischen Bankiers ein. Bis in die aktuelle Bezeichnung Lombardsatz lebt diese historische Wurzel fort.

Sie sind deshalb italienischen Ursprungs, weil sie in Italien erdacht worden sind und sie wurden erdacht, als neue Instrumente der Machtausübung – als gut getarnte Waffen.

Es war damals die Zeit, in der es gewissen Kreisen gelang, das Verbot des Geldverleihs gegen Zinsen langsam aufzuweichen. Der Wechsel sollte beliebtestes Zahlungmittel werden. Das Indossament (von ital. dosso, „auf dem Rücken“) ein schriftlicher Übertragungsvermerk ist ebenfalls heute noch sehr gebräuchlich. Seit dieser Zeit hat sich der Schwerpunkt der Machtausübung mehr und mehr weg von der Religion, hin zur Finanzwirtschaft verlagert. Bis heute tauchen auf diesem Schlachtfeld immer neue Waffen auf. Von >Optionsscheinen< über >Hedgefonds< bis zu den sogenannten >Futures< und sonstigen Finanzderivaten.

Wörter wie: ‘private equity funds’, ‘collateralized debt Obligation’ oder ‘capital structure arbitrage’ bezeichnen die neuesten Hütchen-Spieler-Tricks der Börsianer. Auch diese Wörter geben Aufschluß über ihren sprachlichen Ursprung. Das diese Finanztricks von englisch sprechenden Menschen erfunden wurden wird wohl niemand bezweifeln.

Das bedeutet: Derjenige, der sich in betrügerischer Absicht bestimmte Finanzkonstruktionen ausdenkt, wird in dem Schulbuch als wohlmeinender Lehrmeister hingestellt und derjenige, der die Herausforderung annimmt und erfolgreich mit den Mitteln arbeitet, welche die Lehrmeister erdacht haben ist ein Bösewicht.

In Wirklichkeit hat die Inzucht-Dynastie damals alle Register gezogen, um der Hanse und den reichen Kaufleuten in Deutschland den Gar auszumachen. Zu diesem Zweck bauten sie das Osmanische Reich ideologisch und militärisch auf, wozu sie die Kirchensteuern der Christen benutzten und richteten es dann auf die Kerngebiete des ‘Abendlandes’ aus.

Sie veranstalteten einen Terror mit ihrer Inquisition und setzten tausenderlei Schauergeschichten in die Welt, um den Menschen Angst zu machen. Wo sie nur konnten versuchten sie die schlechten Eigenschaften der Menschen zu fördern und Konflikte anzustacheln, um so die Widerstandskraft des ‘Abendlandes’ zu brechen.

Sie versuchten jeden gegen jeden, aber besonders den Menschen gegen sich selbst aufzubringen, indem sie versuchten ihnen übersteigerte Begierden einzuimpfen. Die Kirche erzog die Menschen zur Schamhaftigkeit, damit sie ständig ein schlechtes Gewissen hätten und sich als Sünder fühlen sollten.

Danach zog man ihnen das Geld mit den ‘Ablaßbriefen’ aus der Tasche und redete ihnen ein, sie könnten sich damit von ihren ‘Sünden’ freikaufen. Das Ergebnis war eine Schwächung der ganzen Gesellschaft, in finanzieller und moralischer Hinsicht. Man darf nicht vergessen auf welche weitreichende Erfahrung die Inzucht-Dynastie zurückgreifen konnte und bis heute kann. Die Existenz dieses Schulbuches ist einer von zahllosen Beweisen dafür, daß die Inzucht-Dynastie weiterhin an ihren Zielen arbeitet. Der Artikel, der wahllos aus diesem Schulbuch herausgegriffen wurde, steht beispielhaft für die Art von Propaganda, die von der Inzucht-Dynastie ausgeht: Viele kleine Lügen werden aneinander gereiht, manche so klein, daß man sie nur mit der Lupe erkennen kann. Manches nimmt man einfach so hin, weil es viel zu viel Mühe machen würde es nachzuprüfen. Die Machart der Propaganda wird an dem letzten Satz aus dem Artikel besonders deutlich: „… Zu den reichsten Kaufmannsgeschlechtern gehörten auch die Medici in Florenz, sowie einige Familien in Flandern.”

  • Punkt eins: wieso wird das Wirken der Fugger über eineinhalb Seiten hinweg als verwerflich dargestellt, während die Medici als ein tadelloses Kaufmannsgeschlecht hingestellt werden?
  • Punkt zwei: wieso werden die Medici nur einmal im letzten Satz erwähnt, wenn sie doch angeblich die ‘Lehrmeister Europas’ waren?

Erstens: weil es genau anders herum war. Zweitens: weil der Handelsweg von Venedig aus, genau vor die Küste des Osmanischen Reiches führte und weil der gute Prinz Eugen und der Kampf vor Wien 1683 immer noch nicht ganz vergessen ist. (Die Medici unterstützten damals die Kriegsbemühungen der Türken.)

Auf diese Weise werden die wichtigsten Hinweise auf die Existenz der Inzucht-Dynastie verborgen. Sogar der letzte Nebensatz: „… sowie einige Familien aus Flandern”, steht nicht zufällig da, sondern folgt einem schon fast klassisch zu nennenden Schema: Die Inzucht-Dynastie legt gern falsche Fährten aus, die in die Irre führen. Eine raffinierte Propaganda, die zeigt, mit welcher Sorgfalt man 1973 alle Hinweise, die darauf hätten schließen lassen können, daß so etwas wie eine Inzucht-Dynastie (in dem beschriebenen Sinn), überhaupt existiert, zu verschleiern versuchte.

Traurig aber wahr, daß hunderttausende von Schülern mit diesem Unsinn gefüttert wurden. Wie soll man über ihr Wissen und die Grundeinstellung, die ihnen eingeflüstert wurde urteilen? Es ist wahrlich ein Sieg des Bösen!

Ein Triumph der Lüge über die Wahrheit. In dem Zusammenhang ist es lohnend das Buch 1984 von George Orwell zu lesen, oder sich das Hörbuch anzuhören. Hier werden Menschenleben ad absurdum geführt.

In der Tat ist davon auszugehen, daß kaum ein Mensch auf der Welt, der sich im Einflussbereich der Inzucht-Dynastie befindet, ein normales, d.h. auf der Wahrheit beruhendes Leben führen kann.

Seit Jahrhunderten träumt die Inzucht-Dynastie davon, die Menschheit als Ganzes zu beherrschen und gerade heute steht sie kurz davor ihr Ziel zu erreichen.

Dieser Blog ist auch dazu da, die Menschen in die Lage zu versetzen, dieses überhaupt erkennen zu können, weil es sonst von vielen unbemerkt geschehen würde. Der andere Grund, warum Lupo Cattivo diesen Blog eröffnet hat ist der, einen Widerstand aufzubauen. Es wird noch darüber zu sprechen sein, was jeder Einzelne tun kann, um zu verhindern, daß die Inzucht-Dynastie am Ende doch siegt.

Aber vorher müssen noch eine Menge Probleme geklärt werden. Es gibt da noch eine Menge interessante Dinge, die man beleuchten muß und auch vieles, was jeder mit sich selbst aushandeln sollte. Dazu gehört z.B. auch die Frage, ob man annehmen kann, daß die Besitzer der großen Warenhausketten, in ihren Warensortimenten nur ganz bestimmte Bücher, Videos, Musik- CDs und Computerspiele zulassen, die ihren Interessen dienlich erscheinen.

Und, ob zwischen der Vielzahl von Romanen und Spielfilmen und auch Computerspielen nicht einige, vielleicht sogar sehr viele, von Gefühlstechnikern im Auftrag, bzw. im Sinne der Inzucht-Dynastie angefertigt worden sind. (Eine Vielzahl der Machwerke der Hollywood Filmindustrie dürften dazu gehören)

Ob nicht vielleicht sogar in einigen Fällen, führende Köpfe der Inzucht-Dynastie ihre wahren Ziele bewußt offen gelegt haben, um sie als Visionen zu statuieren. (Beispiel: 1984 von George Orwell und Schöne neue Welt von Aldous Huxley, dem Halbbruder des Gründers der UNESCO, Julian Huxley.)

Wobei auch die von der Inzucht-Dynastie geschaffenen Vorbedingungen bereits eine eigene verformte Lebendigkeit hervorgebracht haben, die es schwer macht selbständig zu denken und somit gleichsam der Boden bereitet wurde, für einen eigenen dynastischen Stil in Kunst und Kultur: Die künstlerische Bearbeitung des Kulturpessimismus läßt den Kulturpessimismus gerechtfertigt erscheinen. Das funktioniert so ähnlich wie die Zeitung, die immer auf der Suche nach schlechten Nachrichten ist. Ihre Leser erwarten von ihr, von jeder Verantwortung für eine Verbesserung der Lebensumstände enthoben zu werden, indem sie immer wieder aufs neue den Beweis geliefert bekommen, die Welt sei nun mal schlecht und der Mensch böse. Obwohl dieselben Leser normalerweise gegen Verallgemeinerungen sind, nehmen sie diese Verallgemeinerung klaglos hin, weil es für sie bequemer ist. Da die Welt nun einmal ‘natürlicherweise’ schlecht ist, besteht somit auch kein Handlungsbedarf, um irgendetwas zu verbessern oder das Recht wiederherzustellen.

So bringt eine schwarz gemalte Welt ihre eigene schwarze Mode hervor. Dies bezeichne ich als “verformte Lebendigkeiten”. (Ich denke dabei an die traurigen Figuren die immer schwarz gekleidet umherschleichen und das Kruzifix falsch herum tragen.)

Zweifellos kann man in der heutigen Welt mit Gruselmärchen mehr Geld verdienen, als jemals zuvor. Dieser Artikel aus dem Schulbuch entlarvt die geistige Haltung der Inzucht-Dynastie: Es ist der pure Zynismus! Aber die Propaganda, die von der Inzucht-Dynastie ausgeht, ist von allerbester Qualität. Nichts wird hier dem Zufall überlassen. Man hat Spezialisten in fast jedem Land der Welt. Die Themen sind genauso sorgfältig ausgewählt, wie die einzelnen Wörter. Sie werden ganz geschickt zu einem Wirkmechanismus zusammengesetzt. Die Menschen, die so etwas zustande bringen, bezeichne ich als: >Gefühlstechniker<.

Was die Gefühlstechniker, die dieses Schulbuch 1973 geschrieben haben, nicht wissen konnten, sind die Dinge die sich in Belgien Ende der 1990er Jahre abgespielt haben! Es geht um die Kinderpornographieskandale und die Tatsache, daß dort Kinder in Kellerverschlägen gefangengehalten wurden, die dann bei sogenannten ‘Geschlechts-Orgien’ zu Tode gequält wurden.

Der Fall Dutroux zeigte zudem, daß die Ahndung der bestialischen Verbrechen jahrelang von der belgischen Justiz verschleppt wurde, was zu der Vermutung einer Verstrickung der belgischen Justiz mit den Verbrechen geführt hat. Außerdem wurde erkennbar, daß es ein weitverzweigtes Netzwerk von vermutlich satanistischen Kinderschändern gab, deren Verbindungen bis in die Kinderheime der DDR reichte. (Vermutlich existiert dieses Netzwerk auch heute noch!)

Möglicherweise ist der Hinweis auf die ‘wohlhabenden Familien in Flandern’, keine Irreführung sondern ein Indiz dafür, daß sich dort auch Familien der Inzucht-Dynastie niedergelassen haben. Diese Form der sexuellen Betätigung paßt nämlich ganz gut in das Bild, welches man von der Inzucht-Dynastie haben muß. Zudem werden die Familien in Flandern zusammen mit den Medici, d.h. auf der Seite der ‘guten‘ Kaufmannsgeschlechter genannt.

Die Geschichte der Medici ist in dem besagten Schulbuch bewußt nicht angerissen worden. Diese Vorgehensweise ist typisch für die Methodik der Gefühlstechniker, die mit der Auswahl der Themen und dem Weglassen und Verschweigen bereits einen großen Teil ihrer Manipulation erreichen. Es ist allerdings sehr lohnend, sich mit der Familiengeschichte der Medici zu befassen. Insbesondere, weil man daran sehen kann, wie sich die Verteufelung der Fugger in dem Schulbuch, auf einmal als solche offenbart. Hier ist allerdings nicht der Raum, um die Geschichte der Medici in aller Ausführlichkeit darzulegen; aber es sollen doch einige Dinge angesprochen werden, die den Zusammenhang mit der Inzucht-Dynastie betreffen, denn man kann davon ausgehen, daß zu der damaligen Zeit die Familie Medici ein wichtiger und sichtbarer Teil der Inzucht-Dynastie war. Oder besser gesagt eine starke Fraktion innerhalb der Inzucht-Dynastie.

Eine Episode aus den zahllosen Verschwörungen und Machtkämpfen im Umfeld der Medici verdient besondere Beachtung. Es geht um eine Geschichte aus dem Jahr 1478, als sich eine Gruppe von Verschwörern um Papst Sixtus IV. daran machen wollte, die Vormachtstellung von Lorenzo de Medici zu brechen. (Foto links: Triumph der Medici in den Wolken des Olymp, Fresken in der Galerie des Palazzo Medici-Riccardi in Florenz, Luca Giordano, 1684–1686)

Ich möchte aus dem Buch: Die Medici von James Cleugh zitieren:

„…Sobald die Verschwörer sich über die Einzelheiten der geplanten Zeremonie unterrichtet hatten, legten sie den Plan für ihr Vorgehen fest. Montesecco sollte Lorenzo erdolchen. Franceschino de’ Pazzi sollte sich zusammen mit Bandini um Giuliano [Lorenzos jüngeren Bruder] kümmern. Nach der Tat würde der Erzbischof einen bewaffneten Trupp von Perugianern zum Palast der Signoria [Ältestenrat] führen und ihn mit Gewalt besetzen. Gleichzeitig würde Jacopo de’ Pazzi die Bevölkerung zum Aufstand rufen. Das Attentat auf Lorenzo sollte während der Festlichkeiten stattfinden, die nach dem Hochamt in der Kathedrale am 26. April im Palazzo Medici vorgesehen waren. Allerdings erfuhr man bald, daß Lorenzo zwar zur Messe gehen, den anschließenden Feierlichkeiten aber fern bleiben werde. Länger zu warten erschien den Verschwörern jedoch gefährlich. Zu viele Personen waren bereits in das Geheimnis eingeweiht. Zudem hatte der Anmarsch der Truppen aus dem Norden und Süden bereits begonnen. Man beschloß hastig, das Verbrechen während des Hochamts in der Kirche auszuführen. Lorenzo allein umzubringen und Giuliano zu schonen, hätte die Übernahme der Macht erschwert. Montesecco weigerte sich einen so fürchterlichen Frevel zu begehen. Er war von dieser Haltung nicht abzubringen. Man schickte ihn weg mit der Warnung den Mund zu halten, bis alles vorüber sei. Antonio Maffei und Stefano da Bagnone hatten keinerlei Skrupel Sie erboten sich kaltblütig, an Monteseccos Stelle zu treten und erhielten den Auftrag, Lorenzo zu ermorden. An dem festgesetzten Sonntag bemerkte man aber, daß Giuliano nicht in der Kirche war. Seine beiden gedungenen Mörder, Franceschino de’ Pazzi und Bernardo Bandini, gingen zum Palazzo Medici, um ihn zu holen. Sie machten sich dort über die angebliche Unpäßlichkeit des gutmütigen jungen Mannes lustig und stießen ihn unter scherzhaften Fragen spielerisch in Magen und Brust, um herauszufinden, ob er unter seinem Überrock ein Kettenhemd trug. Schließlich gelang es ihnen, ihr künftiges Opfer zu überreden, mit ihnen in die Kathedrale zu kommen. In fröhlicher Unterhaltung betrat diese seltsame Gruppe die überfüllte Kirche […] Die drei Neuankömmlinge gesellten sich nun zur Gruppe der Verschwörer, die am Eingang zum Chor standen, unmittelbar unter der Kuppel und an diesem Tag durch eine niedrige hölzerne Balustrade abgegrenzt. Lorenzo stand an der Südseite der Öffnung dieser Barriere, die beiden Priester Antonio Maffei und Stefano da Bagnone dicht hinter ihm. In Franceschinos und Bandinis Begleitung begab sich Giuliano, wie es der Brauch verlangte, zur Nordseite […] Langsam hob der Priester, der die Messe zelebrierte, aufrecht vor dem Altar stehend die Arme. In diesem Augenblick zog sich eine prächtig gekleidete Gruppe am Eingang zum Chor erst krampfhaft zusammen und ging dann in einer Rauferei auseinander, wobei die Schuhsohlen heftig über den Mosaikfußboden kratzten. Ein Schrei >Prendi, Traditore!< (Nimm das, Verräter!) ließ alle Herzen in der Kirche erstarren. Daraufhin ertönte im Chor ein wildes Schreien und Kreischen, das sich im ganzen Gebäude ausbreitete und weit oben in der turmhohen Kuppel widerhallte. Bernardo Bandini war rasch vorgetreten und hatte mit aller Kraft sein kurzes Schwert in Giulianos Herz gestoßen. Der junge Mann stürzte und Franceschino de’ Pazzi fiel über ihn her. Immer wieder stieß er blitzschnell mit dem Dolch auf ihn ein, auch als er längst bewegungslos am Boden lag. Gleichzeitig hatten Maffei und Bagnone Lorenzo angegriffen. Aber nur einer ihrer Dolche, der von Bagnone, traf ihn und versetzte ihm einen leichten Schnitt in den Hals. Lorenzo sprang rasch zur Seite, schwang den Mantel um seinen linken Arm und riß sein Schwert heraus. Damit parierte er die weiteren Dolchstöße, sprang über die Balustrade und floh durch den Chor und am Altar vorbei in die Sakristei. Bandini überließ den toten Giuliano Franceschino und rannte dem Flüchtenden nach. Einer der Bankleiter der Medici, Francesco Nori, der 1469 zusammen mit Lorenzo zur Taufe des kleinen Sohns des Herzogs in Mailand gewesen war, konnte den Verfolger einen Moment lang aufhalten, dann traf auch ihn ein Stoß ebenso wohlgezielt und verhängnisvoll wie der, der Giuliano getötet hatte. Trotzdem hatte Nori Lorenzo das Leben gerettet. Inzwischen hatte sich ein halbes Dutzend seiner Familie, darunter der Dichter Poliziano und zwei Mitglieder der Familie Cavalcanti, zwischen die Attentäter und die schweren Bronzetüren der Sakristei gedrängt, durch die Lorenzo eben verschwunden war. Noch ehe Bandini sein Schwert aus Noris Leiche ziehen konnte, hatten Lorenzos Freunde die Türen fest verriegelt. Weitere Medicianhänger strömten in den Chor, der schon von den entsetzten Sängerknaben der Messe gefüllt war, die heraus wollten. In dem wüsten Tumult von schreienden Priestern und Gläubigen gelang es dem Mörder Bandini zu entkommen. Er hatte sich unter das Gedränge von Leuten gemischt, die aus den Seitenschiffen flohen. Auch Franceschino und anderen Verschwörern gelang es in der allgemeinen Verwirrung, die Straße zu erreichen. Inzwischen wurde Lorenzo in der Sakristei die Wunde gereinigt und er befahl einem jungen Mann namens Sigismondo della Stufa, auf die Empore zu klettern, von wo er den Chor überblicken konnte. Sigismondo schrie, Giuliano läge regungslos in einer großen Blutlache, aber sonst seien nur noch Anhänger von Lorenzo zu sehen. Kardinal Raffaelo, rief er noch, kauere entsetzt auf den Altarstufen, geschützt von ein paar Medicileuten und bedroht von anderen, die offenbar glaubten, er habe mit den Mördern gemeinsame Sache gemacht. Lorenzo ließ dann die Türen der Sakristei öffnen. Er trat heraus, nahm den Kardinal sofort fest und wandte sich dem leblosen Körper seines Bruders zu. Um diese Zeit war der Erzbischof Francesco Salviati mit einer Abteilung von etwa dreissig Perugianern vor dem Palazzo Vecchio eingetroffen. Er verlangte eine Unterredung mit dem gonfaloniere [Bannerträger]; das war damals kein anderer als Cesare Petrucci, der als podestä [kaiserlicher Beamter] von Prato 1470 durch sein rasches und entschlossenes Handeln Nardis Aufstand niedergeworfen hatte. Petrucci mochte die Art des Prälaten nicht, der nervös und arrogant war. Außerdem glaubte er seinem Besucher nicht, daß er eine dringende Botschaft vom Papst bringe, wie Salviati behauptete. Er verließ deshalb unter einem Vorwand plötzlich den Raum. Draußen drehte er sich auf der Schwelle um, verschloß ohne ein weiteres Wort den Raum und ließ den Erzbischof gefangen zurück. Auf der Treppe stieß er auf Jacopo Bracciolini, einen der Verschwörer den er besonders verabscheute und der dort nichts zu suchen hatte. Bracciolini wurde unverschämt und der gonfaloniere stieß Bracciolini nieder und rief laut um Hilfe. Plötzlich begann die große Glocke des Palazzo wild zu läuten. Petruccis Stab und die Palastwache warfen Ketten quer über die Haupttreppe, überwältigten die Perugianer und hielten die Tore gegen einen Ansturm von Männern, die >Freiheit< und den Kriegsruf der Pazzi schrien. Wie ausgemacht, hatte der alte Jacopo de’ Pazzi das Volk zu den Waffen gerufen. Mit Helm, Brustpanzer und gezogenem Schwert ritt er mit einer Hundertschaft gegen den Palast, alle bis an die Zähne bewaffnet. Aber das Geschrei seines Trupps traf auf das Kampfgebrüll der Medicileute, die von allen Seiten auf die Straße stürmten. Sobald das Gefecht wirklich gefährlich wurde, floh der angreifende Pöbel. Jacopo erkannte die drohende Niederlage, zog sein Gefolge zurück und verschwand. Bald brachen die Anhänger der Regierung in die Häuser der Pazzi ein. Sie fanden Fraceschino mit einer tiefen Wunde im Oberschenkel, die er sich aus Versehen selbst beigebracht hatte, als er blindwütig auf Giulianos Leiche einstieß. Wahrscheinlich wußten ein paar der empörten Bürger inzwischen, daß Giuliano ermordet worden war. Sie zerrten Franceschino blutend und im Hemd zum Palazzo der Signoria, wo er zusammen mit den Perugianern, die den Kampf mit den Palastwachen überlebt hatten, eingesperrt wurde. Fast gleichzeitig erfuhr der Gonfaloniere, was sich in der Kathedrale abgespielt hatte. Er ließ sofort Salviati zusammen mit seinem Bruder Jacopo an einem der Palastfenster aufhängen. Daneben hängte man Franceschino de Pazzi und Jacopo Bracciolini. Die überlebenden Anhänger des Erzbischofs wurden umgebracht oder über die vier baumelnden Körper hinweg aus dem Fenster geworfen und von der empörten Menge auf der Piazza in Stücke gehauen. Inzwischen war Lorenzo in seinen Palazzo zurückgekehrt und sprach dort trotz der Wunde in seinem Hals vom Balkon zu seinen Gefolgsleuten. Er bat sie ihren Rachedurst zu zügeln, wußte aber zu seiner Genugtuung genau, das sich niemand an seine Bitte halten würde. Tatsächlich wurde jeder, der der Beteiligung am Komplott auch nur verdächtigt war und sich auf die Straße wagte, sofort gelyncht. Auf diese Weise sollen etwa 80 Menschen umgekommen sein. Der alte Jacopo de’ Pazzi verfluchte die Stümper, die ihn in diese hoffnungslose Lage gebracht hatten, und Gott, der das zugelassen hatte. Er floh in ein nahes Bergdorf. Dort ergriffen ihn die Bauern, schleppten ihn in die Stadt zurück und ließen ihn hängen. Seine Leiche wurde zunächst in der Pazzi- Kapelle in Santa Croce beigesetzt, aber als die Signoria erfuhr, was für einen Strom von Verwünschungen er ausgestoßen hatte, während man ihm die Schlinge um den Hals legte, befahl sie entsetzt den Körper zu exhumieren und außerhalb der Stadtmauern zu verscharren. Auch dort wurde er nochmals ausgegraben und an dem Strick, den er noch um den Hals trug, vor die Häuser der Familie Pazzi und ihrer Anhänger geschleift. Dabei schrien sie: >Öffnet die Tore für Herrn Jacopo de’ Pazzi!< Die Signoria schickte jedoch bald eine Abteilung der Wache, um dem makabren Treiben ein Ende zu bereiten. Die übel zugerichteten Reste des stolzesten der Pazzi wurden zuletzt in den Arno gekippt und – während die Leiche flußabwärts trieb – von der rachgierigen Menge am Ufer mit Dreck beworfen. Zwei Tage später wurden die beiden frevelhaften Priester Maffei und Bagnone in einem Kloster aufgespürt. Bald baumelten auch ihre verstümmelten Leiber neben denen ihrer Anführer unter den Fenstern des Palazzo Vecchio. Nachdem die Leichen zu verwesen begannen und entfernt werden mußten, befahl die Signoria sie auf die Wand zu malen, als Hochverräter mit dem Kopf nach unten hängend. Botticelli führte diese Arbeit aus, die mehrere Jahre zu sehen war. Von der übrigen Familie Pazzi die durch diese Ereignisse wirtschaftlich fast ruiniert wurde, hatte Renato, Neffe des alten Jacopo und Gonfaloniere im Jahr 1462, von dem Komplott gewußt, sich aber geweigert mitzumachen. Trotzdem wurde er hingerichtet, weil er sein Wissen nicht preisgegeben hatte. Lorenzo hätte diesen Unglücklichen begnadigen können; daß er es nicht tat, muß man seinem untröstlichen Kummer über den Verlust seines geliebten Bruders zuschreiben. Von den sechs Brüdern des Renato hatte nur der Zweitälteste, Niccolo, von der Verschwörung gewußt. Die übrigen waren entweder im Kerker oder in der Verbannung. Sogar Guglielmo de’ Pazzi, Jacopos Großneffe, Franceschinos ältester Bruder und Lorenzos Schwager wurde ausgewiesen. Giovanni de’ Pazzi mußte lebenslängliche Kerkerhaft hinnehmen. Auf der Flucht aus der Stadt fing man den Condottiere Giovan Batista Montesecco, der sich im letzten Moment geweigert hatte, Lorenzo umzubringen. Nach einem langen Prozeß wurde er wegen Verrats verurteilt und enthauptet. Während er auf seine Hinrichtung wartete, schrieb er im Gefängnis einen Bericht über die Verschwörung. Er bildete die Hauptquelle für die Historiker. Außerdem nahm man den Pazzi ihr Wappen und ihre Häuser und Ländereien. Wer in diese Familie einheiratete durfte kein öffentliches Amt ausüben. Der Schurke Bandini floh bis Konstantinopel. Sultan Mohammed II. hatte inzwischen von den Ereignissen des 26. April 1478 in der Kathedrale von Florenz erfahren. Er legte keinen Wert auf hochverräterische Attentäter und schickte Bandini in Ketten an Lorenzo zurück. Giulianos brutaler Mörder wurde, wie er es verdient hatte, ohne große Umstände in Florenz öffentlich gehängt. In Florenz und im übrigen Italien war man danach tief beeindruckt von Lorenzos offenbar großem Ansehen bei dem gefürchteten türkischen Sultan.” Die Medici: Macht und Glanz einer europäischen Familie

Soweit der Blick in die Welt der Medici, wie sie in dem Buch von James Cleugh dargestellt wird. James Cleugh bestätigt eindrucksvoll, daß es eine Verbindung zwischen der Inzucht-Dynastie in Italien und dem Osmanischen Reich gegeben haben muß. Auch sehr interessant ist die Liste von Familienmitgliedern der Medici, welche hohe kirchliche Ämter inne hatten und als Kardinale und Bischöfe bekannt wurden. Lorenzos Sohn Giovanni wurde später als Papst Leo X. bekannt. Damit war sichergestellt, daß die Interessen der katholischen Kirche und die der Medici gleichgeschaltet waren.

Im Jahr 1517 erließ Papst Leo X. ein Edikt über einen vollkommenen Ablaß – bis dahin hatte der Ablaß nur für zeitliche Strafen (vor allem das Fegefeuer) gegolten. Die Gläubigen waren empört über die Raffgier des Papstes und der Kirche. Der Schacher mit der ewigen Schuld war es, der zur Reformationsbewegung führen sollte. Die Bannbulle, die Martin Luther demonstrativ öffentlich verbrannte, stammte von Leo X.

Während des Mittelalters betrieben die meisten Päpste eine Politik, welche die Juden ausgrenzte. Ausnahmen bilden die Päpste des Hauses Medici, Leo X. (1513-1521) und Clemens VII. (1523-1533). Sie gelten als die judenfreundlichsten Päpste des ganzen Mittelalters. >Kabbala< ist der Sammelbegriff für jüdische Mystik und Theosophie. Leo X. befaßte sich ausgiebig mit der Kabbala. Er soll von ihr geradezu besessen gewesen sein.

Die Geschichte von dem Attentat auf Lorenzo den Mächtigen und von der Ermordung seines Bruders Giuliano de Medici scheint sich auch im deutschsprachigen Raum herumgesprochen und tiefen Eindruck hinterlassen zu haben. Vielleicht stammt der Ausdruck: >etwas zu verpatzen<, von dem kläglich gescheiterten Angriff Jacopo de Pazzis auf die bereits vorgewarnte Palastwache. Auch ist der Name >Bandini< dem Wort >Bandit< auffallend ähnlich. Ebenso sonderbar ist, daß ein Herr Namens >Poliziano< zu denen gehörte, die sich als erste schützend vor den in die Sakristei geflüchteten Lorenzo stellten und dem Attentäter den Weg versperrten. Poliziano – Polizia – Polizei? Wenn man sich aber die Frage stellt wieso das Wort >Tradition< und das italienische Wort >Traditore< so ähnlich klingen, aber doch eine so unterschiedliche Bedeutung haben wird es wirklich seltsam. Kann sich die Bedeutung eines Wortes zufällig von >Tradition< zu >Verrat< verwandeln? Oder hat der Verrat Tradition?

Zu allem Überfluß wird das Wort >Kabbala< (hebräisch: >Überlieferung<), in der englischen Sprache oft auch als gleichbedeutend mit dem Wort >Tradition< verwendet.

Noch einmal zurück zu dem Westdeutschen Schulbuch von 1973 und den >Gefühlstechnikern< . Wie kann man eine dermaßen blutdurstige Sippe als die wohlmeinenden Lehrmeister Europas darstellen, und wie kann man darüber hinwegsehen, daß der damals mächtigste ‘Wirtschaftsmagnat’ Lorenzo de Medici seinen eigenen Sohn (Foto links, Papst Leo X.) auf den heiligen Stuhl gesetzt hat.

Kann man die Verfilzung von religiöser und wirtschaftlicher Macht überhaupt noch weiter steigern?

Die katholische Kirche war ein Instrument der Medici, aber die Geschichtsbücher an den deutschen Schulen befassen sich -bis heute- lieber damit, die Opfer dieser Religionsmafia, nämlich hier die Fugger oder später ein ganzes Volk, nämlich” das Deutsche”, als die Übeltäter darzustellen. Da dies so ist, ist das ein weiterer Beweis für die Existenz dieser Interessengruppe, die ich als in der Tradition der Medici stehend ansehe und die ich als >Die Inzucht-Dynastie< bezeichne.

Wie bereits gesagt, hat diese Inzucht-Dynastie überall auf der Welt ihre Helfer und Handlanger, von denen sich viele jedoch gar nicht darüber bewußt sind. An den entscheidenden Stellen müssen sich allerdings Leute befinden, die sich darüber klar sind, für wen und was sie arbeiten. Zu denen gehören z.B. diejenigen, die solche Schulbücher schreiben und eine große Anzahl von Leuten aus der Medienwelt, außerdem Politiker, Soziologen und Psychologen.

Manipulation ist ihr Handwerk und deshalb bezeichne ich sie als >Gefühlstechniker<. Ich möchte noch einmal betonen, daß es Spezialisten sind, die alle denkbaren Formen der Lüge und der Wahrheitsbeugung kennen… Und in der Lage sind ihre Lügen so gut zu tarnen, daß es schwer ist, sie als solche zu erkennen.

Ein Meister seines Faches: Sefton Delmer -Foto links, der britische Chefpropagandist während des zweiten Weltkrieges, zuständig u.a. für die Umerziehung des Deutschen Volkes nach 1945- ein >Gefühlstechniker< der besonderen Art.

Folgendes Zitat ist schon vielen Lesern bekannt, trotzdem möchte ich es anführen:

“Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen … Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.”

Ob sich dieses Zitat irgendwann in einem deutschen Schulbuch wiederfindet? Maria Lourdes meint:” Eher geht ein Kamel durch ein Nadelör”

Geldgeschichte III – Das Spätmittelalter und die Folgezeit: Die Entstehung des modernen Bankenwesens

Kulturelle Dominanz und Reeducation

Das Sex-Leben der Päpste – Zahlreiche Päpste haben es toll getrieben. Nicht wenige davon – darunter der erste Papst, der heilige Petrus, waren sogar verheiratet! So mancher homosexuelle Kirchenoberste hat seine Lustknaben zu Kardinälen ernannt. Selbst Orgien in päpstlichen Gemächern waren keine Seltenheit. Dieses Buch enthüllt, dass Päpste keineswegs die frommen, alten Männer waren, für die die breite Masse sie immer noch hält: Päpste besteuerten Huren, betrieben Bordelle, hielten sich Konkubinen … und trotzdem war die katholische Kirche seit jeher bemüht, diese Skandale zu vertuschen … Ein mutiges Werk! 

Sex und Folter in der Kirche – Der international renommierte Autor verschweigt nicht, wozu Menschen – Christen – fähig sind. Erstmals wird die beunruhigende Wirklichkeit angesprochen: Anfälligkeit der christlichen Kirchen für Barbarei, ihre Mitverantwortung für Folter und andere Verbrechen. Die strenge Morallehre der Kirche leitet das natürliche Verlangen nach Sexualität um in die Lust an Grausamkeit: an Hexenjagden, Martern, Hinrichtungen. Sex und Folter in der Kirche

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