“Hollywood – Kino im Dienst der Propaganda, der Politik und des Krieges“

Quelle: metapedia

http://de.metapedia.org/wiki/Hollywood

Hollywood (engl.: Stechpalmenwald) ist ein Stadtteil von Los Angeles im US-Bundesstaat Kalifornien mit etwa 167.664 Einwohnern (Volkszählung 2000). Weltbekannt ist Hollywood als Zentrum der US-amerikanischen Filmindustrie, weshalb ihr Name oft auch als gleichbedeutende Bezeichnung für das gesamte Geschäftsfeld steht. Deren Kritiker nennen Hollywood abwertend auch  „Tinseltown“ (engl.: „Talmi-Stadt“ oder „Tand-Stadt“).

Hollywood ist das Produkt jüdischer Emigranten aus Europa.

Hollywood-Logo
Marx Brothers

Inhaltsverzeichnis

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Geschichte

In den Hollywood Hills über der Stadt befindet sich der bekannte Hollywood-Schriftzug, aus riesigen weißen Buchstaben bestehend, der 1923, als „Hollywoodland“ errichtet wurden,  für den Verkauf von Grundstücken werben sollte. Als die Buchstaben mehr und mehr verfielen, wurde 1978 durch die Handelskammer von Hollywood und mit Unterstützung einiger Prominenter, zum 91. Geburtstag der Stadt, ein neuer Schriftzug aufgestellt.

Der Aufstieg Hollywoods, das im Jahr 1887 von der Familie Wilcox gegründet wurde, begann 1911, als David Horsleys Firma Nestor Company, hier das erste Filmstudio eröffnete. Noch im gleichen Jahr siedelten 15 weitere, „Independents“ (Unabhängige) genannte Firmen aus New York City, dem damaligen Zentrum der Filmindustrie, nach Hollywood über.

Es gab mehrere Gründe für diesen Umzug. Neben ökonomischen waren es das geeignetere Klima und das längere Tageslicht – zu dieser Zeit hatte man noch kein adäquates Kunstlicht – man drehte also entweder im Freien oder in einem Studio mit Glasdach oder ähnlichem. Mitentscheidend war zweifelsohne auch die große Entfernung zu New York, von wo aus die mächtige Motion Picture Patents Company (MPPC) alle ihr nicht angeschlossenen Firmen mit hohen Strafen und Lizenzgebühren bedrohte.

Entscheidend für den Aufstieg Hollywoods zur „Welt größten Filmmetropole“, war die Ankunft von Carl Laemmle (1867–1939) im Jahr 1912. Nach abgeschlossener Kaufmannslehre trat er 1884, gerade 17-jährig, zusammen mit einem Schulfreund die Reise ins ferne Amerika an. Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten mußte er rasch erkennen, daß aller Anfang schwer ist. Zunächst wenig erfolgreich verdingte er sich als Laufbursche in einem Drugstore für vier US-Dollar. Erst mit 39 Jahren geriet er 1906 eher zufällig ins Filmgeschäft. Im Juni 1912 gründete er dann durch den Zusammenschluss mehrerer unabhängiger Filmgesellschaften die Universal Film Manufacturing Company. Ab 1913 ließ er nahe Los Angeles, im San-Fernando-Tal, eine ganze Studiostadt – Universal City – erbauen, die am 15. März 1915 glanzvoll eröffnet wurde. Als Pionier welcher Filmgeschichte schrieb, hat Carl Laemmle aus einer verschlafenen Kleinstadt in Kalifornien namens Hollywood, der Welt größte Filmmetropole geschaffen.

Laemmle produzierte über 9.000 Filme und blieb trotz seines Weltruhmes ein Leben lang seiner Heimatstadt eng verbunden. In den neuen Studios entstanden unzählige Wildwest- und Gruselfilme. Nach und nach produzierte Carl Laemmle immer anspruchsvollere und teurere Filme, darunter jene, die Universal berühmt machten: „Der Glöckner von Notre Dame“ (1923), „Das Phantom der Oper“ (1925), „King of Jazz“ (1930). Für seinen wohl bedeutendsten und zugleich umstrittensten Film „Im Westen nichts Neues“ wurde Laemmle 1930 mit dem Oscar ausgezeichnet. Im Zuge der großen Weltwirtschaftskrise geriet auch die Universal in finanzielle Schwierigkeiten. Trotz verschiedener Rettungsversuche musste er 1936 sein Unternehmen verkaufen.

Zu den größten Filmstudios in Hollywood zählen derzeit die Universal Studios und Warner Brothers. Die Geschichte des Hollywoodkinos lässt sich in mehrere Phasen gliedern, unter anderem die Klassische Periode und das New Hollywood von 1967 bis 1976.

Zu den weltbekannten Sehenswürdigkeiten in Hollywood gehört sicherlich auch der berühmte und sogenannte Walk of Fame. Auf diesem Gehweg sind über 2.000 Platten mit Sternen für Filmidole eingelassen, die in fünf Kategorien mit jeweils einem entsprechendem Symbol eingeteilt sind.

Mit den Sternen werden sowohl lebende wie auch verstorbene Prominente geehrt, die eine wichtige Rolle, vor allem in der US-amerikanischen Unterhaltungsindustrie spielten oder noch spielen. Darüber hinaus wird aber auch an fiktive Personen erinnert oder in Einzelfällen an Organisationen und Einrichtungen, wie z.B. dem LAPD (Los Angeles Police Department).

Juden beherrschen Hollywood – Na und?

Moment – „Das Jüdische Magazin für die 90er“, August 1996

Kirk Douglas: da war die große, blonde deutsche Stewardess, die immer ein paar Klapse auf den Po haben wollte und dabei schrie: „Ich bin ein Nazi!“ [1]

Marlon Brando beschwerte sich am 5. April 1996 in der Larry King Live Show, einer Fernsehsendung, daß „Juden Hollywood beherrschen – es gehört Juden!“ Er fügte hinzu, daß Juden jede andere Rasse lächerlich machen würden, „aber immer sehr sorgsam darauf achten, daß niemals ein negatives Bild von Juden gezeigt wird.“

Dafür wurde Marlon Brando als „Antisemit“ bezeichnet und dazu gezwungen sich bei den Juden im Simon-Wiesenthal-Holocaust-Center von Los Angeles zu entschuldigen.

Juden machen kein Geheimnis daraus, daß sie in Hollywood sehr mächtig sind. Das amerikanische Magazin Moment ist untertitelt mit, „Das jüdische Magazin für die 90er“. Seine Augustausgabe von 1996 war auf der Titelseite beschriftet mit großen Lettern: „Juden beherrschen Hollywood – Na und?“ Der Autor ist der Jude Michael Medved. Er erklärt, daß es „… es sinnlos ist, die Wirklichkeit jüdischer Macht und Bedeutung in der populären Kultur zu bestreiten. Jede Liste der einflußreichsten Führungskräfte in jedem der größten Hollywood Studios würde als Ergebnis liefern, daß eine große Mehrheit leicht erkennbare jüdische Namen hat.“

Der Artikel fährt fort zu beschreiben, wie der Jude Michael Eisner, Besitzer der Walt Disney Studios, nur „hoch bezahlte jüdische Größen“ als Produzenten einstellt, wie etwa Jeffrey Katzenberg, Michael Ovitz oder Joe Roth (ehemaliger Chef von 20th Century Fox). Medved unterstreicht, daß „die berühmte Disneyorganisation, gegründet von Walt Disney, einem Nichtjuden aus dem Mittleren Westen und mit vermeintlichen antisemitischen Einstellungen, sich heute mit jüdischem Personal in fast allen ihren einflußreichen Positionen zeigt.“

Medved fährt fort: „Männer und Frauen jüdischer Abstammung genießen einen überproportionalen, wenn nicht sogar dominierenden Einfluß in Hollywood.“ Er fügt hinzu, daß „sogar Studios, die von der japanischen Sony Corp. aufgekauft wurden, trotzdem ein jiddisches Team von Filmindustrie-Führern in alle mächtigen Positionen anheuerten. Als Matsushita die MCA-Universal übernahm, taten sie nichts, um die unbestrittene Autorität von Universals legendärem – und jüdischem – Management-Triunvirat, bestehend aus Lew Wasserman, Sid Scheinberg und Tom Pollack, in Frage zu stellen.“

Medved schreibt weiter, daß die meisten der heutigen Filmmogule vom Ivy League College kommen, „wo Juden weit überrepräsentiert sind – genau wie in Hollywood.“ Er erklärt die Rolle der Vetternwirtschaft am Beispiel der Samuel Goldwyn Pictures, daß vom Sohn des Gründers geleitet wird, und mit Tony Goldwyn die dritte Generation bereits bereit steht, die Geschäfte zu übernehmen. Er fügt hinzu, „… diese dynastische Tendenz in der amerikanischen Unterhaltungsindustrie ist sicherlich ein Faktor in der kontinuierlichen Bedeutung der Juden.“

Medved erklärt ebenfalls, daß Umfragen zeigen, daß Amerikaner glauben, Juden würden einen Anteil von 10 % in der Bevölkerung ausmachen, obwohl es lediglich 2,4 Prozent sind.

Marlon Brandos Hauptbeschwerde war, daß Juden immer als nett, liebend, humorvoll, gutwillig dargestellt werden. Medved schreibt, daß „jüdische Autoren und Regisseure unbestreitbar schmeichelhafte Abbildungen von Juden einsetzen, um bei den Zuschauern Reaktionen der Sympathie und Zuneigung hervorzurufen.“

So sind jüdische Charaktäre selbstverständlich geworden im Hauptfernsehprogramm der USA, beispielhaft dafür ist die tägliche Trivial-Serien wie etwa Die Nanny, in der die großmäulige Jüdin Fran Drescher  Hauptdarstellerin ist, Northern Exposure mit Dr. Joel Fleischman, Seinfeld strotzt mit jüdischen Themen erklärt Medved, Quiz Show hat den Juden Rob Morrow als Anwalt, Verrückt nach dir hat Paul Reiser als Filmemacher, Friends stellt David Schwimmer als Arzt dar. Andere TV-Programme mit offensichtlichen Juden in schmeichelhaften Situationen schließen Love and War, Thirtysomething, LA Law, „Home Front“ und Brooklyn Bridge ein.

Medved schreibt, daß die Abneigung gegen Hollywood zugenommen hat:„Umfrage für Umfrage der letzten Jahre zeigt, daß die Öffentlichkeit der Meinung ist, daß die Filmindustrie stärker mit Juden in Verbindung steht, als alle anderen Geschäftsfelder der Welt. Dass es fast überall als zerstörerische Kraft in unserer Gesellschaft angesehen wird, sollte uns besorgt machen.“

Medved erklärt, daß anti-christliche Filme wie The Last Temptation of Christ von Lew Wasserman, „eine taktische Zustimmung geben zu dem, was die meisten Amerikaner als schädlichen Einfluß der Unterhaltungsindustrie betrachten.“

Medved endet mit der Aussage, die eine Warnung an alle Nicht-Juden sein sollte:„Die kombinierte Macht so vieler Juden in einer von Amerikas lukrativsten und einflußreichsten Industrien, gibt den Juden in Hollwood einen großen Anteil politischer Macht. Der heimliche Patriarch der Filmindustrie, der Vorsitzende von MCA, Lew Wasserman, hat unglaublichen persönlichen Einfluß, sowohl in der regionalen wie auch nationalen Politik.“ Genau wie auch zahlreiche andere Regisseure und Schaupieler.[2]

Auch Rafael Seligmann gibt in der linksorientierten Berliner taz die jüdische Dominanz von Hollywood zu: „Hollywood […] da haben die Juden ja bekanntlich einiges zu sagen“[3]. Ähnliches gilt auch für den Broadway, Manuel Brug spricht vom „stark jüdisch dominierten Broadway.“[4] Und Rachel Weisz offenbart in einem Gespräch mit dem amerikanischen Index Magazin:

„Juden beherrschen Hollywood. Als ich um die 19 Jahre alt war, erhielt ich von einem amerikanischen Agenten den Hinweis, meinen Nachnamen zu ändern. Und ich fragte ihn: ‚Warum? Juden haben doch in Hollywood das Sagen.‘ Er antwortete: ‚Genau.‘ Er hatte eine Theorie, daß die ganzen verantwortlichen Direktoren nur Schicksen als geeignet für Schauspielerinnen halten.“[5]

Bestätigt werden diese Aussagen durch die Liste der Regisseure, die einen Oscar gewonnen haben, und die Liste der Regisseure und Produzenten der vom American Film Institute zu den besten aller Zeiten gewählten Filme, auf denen der massiv überproportionale Anteil der Juden klar zu erkennen ist. Ebenso bestätigt die Liste der ebenfalls vom American Film Institute gewählten fünzig besten Schauspieler aller Zeiten die Theorie des Hollywoodagenten, nach der jüdische Direktoren vornehmlich Schicksen, d.h. Nicht-Jüdinnen, engagieren: Bei den Schauspielerinnen finden sich nur zwei Jüdinnen, und eine davon, Marilyn Monroe, ist lediglich eine Konveritin.

Liste der hundert „besten“ Filme aller Zeiten[6]
Platz Film Jahr Direktor Produzent
1 Citizen Kane 1941 Orson Welles Orson Welles
2 Casablanca 1942 Michael Curtiz Hal B. Wallis
3 The Godfather 1972 Francis Ford Coppola Albert S. Ruddy
4 Gone With the Wind 1939 Victor Fleming David O. Selznick
5 Lawrence of Arabia 1962 David Lean Sam Spiegel
6 The Wizard of Oz 1939 Victor Fleming Mervyn LeRoy
7 The Graduate 1967 Mike Nichols Lawrence Turman
8 On the Waterfront 1954 Elia Kazan Sam Spiegel
9 Schindler’s List 1993 Steven Spielberg Branko Lustig Gerald R. Molen Steven Spielberg
10 Singin‘ In the Rain 1952 Stanley Donen Gene Kelly Arthur Freed
11 It’s a Wonderful Life 1946 Frank Capra Frank Capra
12 Sunset Boulevard 1950 Billy Wilder Charles Brackett
13 The Bridge On the River Kwai 1957 David Lean Sam Spiegel
14 Some Like It Hot 1959 Billy Wilder Billy Wilder
15 Star Wars 1977 George Lucas Gary Kurtz
16 All About Eve 1950 Joseph L. Mankiewicz Darryl F. Zanuck
17 The African Queen 1951 John Huston Sam SpiegelJohn Woolf
18 Psycho 1960 Alfred Hitchcock Alfred Hitchcock
19 Chinatown 1974 Roman Polanski Robert Evans
20 One Flew Over the Cuckoo’s Nest 1975 Milos Forman Michael DouglasSaul Zaentz
21 The Grapes of Wrath 1940 John Ford Darryl F. Zanuck
22 2001: A Space Odyssey 1968 Stanley Kubrick Stanley Kubrick
23 The Maltese Falcon 1941 John Huston Henry Blanke Hal B. Wallis
24 Raging Bull 1980 Martin Scorsese Robert Chartoff Irwin Winkler
25 E.T. The Extra-Terrestrial 1982 Steven Spielberg Kathleen Kennedy ? Steven Spielberg
26 Dr. Strangelove 1964 Stanley Kubrick Stanley Kubrick
27 Bonnie and Clyde 1967 Arthur Penn Warren Beatty
28 Apocalypse Now 1979 Francis Ford Coppola Francis Ford Coppola
29 Mr. Smith Goes To Washington 1939 Frank Capra Frank Capra
30 The Treasure of the Sierra Madre 1948 John Huston Henry Blanke
31 Annie Hall 1977 Woody Allen Charles H. Joffe Jack Rollins
32 The Godfather, Part II 1974 Francis Ford Coppola Francis Ford Coppola
33 High Noon 1952 Fred Zinnemann Stanley Kramer
34 To Kill a Mockingbird 1962 Robert Mulligan Alan J. Pakula
35 It Happened One Night 1934 Frank Capra Frank Capra Harry Cohn
36 Midnight Cowboy 1969 John Schlesinger Jerome Hellman
37 The Best Years of Our Lives 1946 William Wyler Samuel Goldwyn
38 Double Indemnity 1944 Billy Wilder Buddy G. DeSylva Joseph Sistrom
39 Doctor Zhivago 1965 David Lean Carlo Ponti David Lean
40 North By Northwest 1959 Alfred Hitchcock Alfred Hitchcock
41 West Side Story 1961 Robert Wise Jerome Robbins Robert Wise
42 Rear Window 1954 Alfred Hitchcock Alfred Hitchcock
43 King Kong 1933 Merian C. Cooper Merian C. Cooper Ernest B. Schoedsack ?
44 The Birth of a Nation 1915 D. W. Griffith D. W. Griffith
45 A Streetcar Named Desire 1951 Elia Kazan Charles K. Feldman
46 A Clockwork Orange 1971 Stanley Kubrick Stanley Kubrick
47 Taxi Driver 1976 Martin Scorsese Julia Phillips Michael Phillips
48 Jaws 1975 Steven Spielberg David Brown Richard D. Zanuck
49 Snow White and the Seven Dwarfs 1937 David Hand, et al. Walt Disney
50 Butch Cassidy and the Sundance Kid 1969 George Roy Hill John Foreman
51 The Philadelphia Story 1940 George Cukor Joseph L. Mankiewicz
52 From Here To Eternity 1953 Fred Zinnemann Buddy Adler
53 Amadeus 1984 Milos Forman Saul Zaentz
54 All Quiet On the Western Front 1930 Lewis Milestone Carl Laemmle Jr.
55 The Sound of Music 1965 Robert Wise Robert Wise
56 M*A*S*H 1970 Robert Altman Ingo Preminger
57 The Third Man 1949 Carol Reed Carol Reed
58 Fantasia 1940 Joe Grant Dick Huemer Walt Disney Ben Sharpsteen ?
59 Rebel Without a Cause 1955 Nicholas Ray David Weisbart ?
60 Raiders of the Lost Ark 1981 Steven Spielberg Frank Marshall ? George Lucas
61 Vertigo 1958 Alfred Hitchcock Alfred Hitchcock
62 Tootsie 1982 Sydney Pollack Sydney Pollack Dick Richards ?
63 Stagecoach 1939 John Ford John Ford
64 Close Encounters of the Third Kind 1977 Steven Spielberg Julia Phillips Michael Phillips
65 The Silence of the Lambs 1991 Jonathan Demme Ronald M. Bozman Edward Saxon Kenneth Utt
66 Network 1976 Sidney Lumet Howard Gottfried
67 The Manchurian Candidate 1962 John Frankenheimer George Axelrod John Frankenheimer
68 An American In Paris 1951 Vincente Minnelli Arthur Freed
69 Shane 1953 George Stevens George Stevens
70 The French Connection 1971 William Friedkin Philip D’Antoni
71 Forrest Gump 1994 Robert Zemeckis Wendy Finerman Steve Starkey Steve Tisch
72 Ben-Hur 1959 William Wyler Sam Zimbalist
73 Wuthering Heights 1939 William Wyler Samuel Goldwyn
74 The Gold Rush 1925 Charlie Chaplin Charlie Chaplin
75 Dances With Wolves 1990 Kevin Costner Kevin Costner Jim Wilson ?
76 City Lights 1931 Charlie Chaplin Charlie Chaplin
77 American Graffiti 1973 George Lucas Francis Ford Coppola Gary Kurtz
78 Rocky 1976 John Avildsen Robert Chartoff Irwin Winkler
79 The Deer Hunter 1978 Michael Cimino Michael Cimino Michael Deeley John Peverall Barry Spikings
80 The Wild Bunch 1969 Sam Peckinpah Phil Feldman
81 Modern Times 1936 Charlie Chaplin Charlie Chaplin
82 Giant 1956 George Stevens Henry Ginsberg ? George Stevens
83 Platoon 1986 Oliver Stone Arnold Kopelson
84 Fargo 1996 Joel Coen Ethan Coen
85 Duck Soup 1933 Leo McCarey Leo McCarey
86 Mutiny On the Bounty 1935 Frank Lloyd Irving Thalberg
87 Frankenstein 1931 James Whale Carl Laemmle Jr.
88 Easy Rider 1969 Dennis Hopper Peter Fonda
89 Patton 1970 Franklin Schaffner Frank McCarthy
90 The Jazz Singer 1927 Alan Crosland Alan Crosland
91 My Fair Lady 1964 George Cukor Jack L. Warner
92 A Place In the Sun 1951 George Stevens George Stevens
93 The Apartment 1960 Billy Wilder Billy Wilder
94 Goodfellas 1990 Martin Scorsese Irwin Winkler
95 Pulp Fiction 1994 Quentin Tarantino Lawrence Bender
96 The Searchers 1956 John Ford C.V. Whitney
97 Bringing Up Baby 1938 Howard Hawks Howard Hawks
98 Unforgiven 1992 Clint Eastwood Clint Eastwood
99 Guess Who’s Coming to Dinner 1967 Stanley Kramer Stanley Kramer
100 Yankee Doodle Dandy 1942 Michael Curtiz William Cagney ? Hal B. Wallis ? Jack L. Warner
Liste der Oscar-Preisgewinner in der Kategorie Beste Regie[7]
Jahr Film Regisseur
1928 Seventh Heaven (Dramatic Picture) Frank Borzage
1928 Two Arabian Knights (Comedy Picture) Lewis Milestone
1929 The Divine Lady Frank Lloyd
1930 All Quiet on the Western Front Lewis Milestone
1931 Skippy Norman Taurog
1932 Bad Girl Frank Borzage
1933 Cavalcade Frank Lloyd
1934 It Happened One Night Frank Capra
1935 The Informer John Ford
1936 Mr. Deeds Goes to Town Frank Capra
1937 The Awful Truth Leo McCarey
1938 You Can’t Take It With You Frank Capra
1939 Gone With The Wind Victor Fleming
1940 The Grapes of Wrath John Ford
1941 How Green Was My Valley John Ford
1942 Mrs. Miniver William Wyler
1943 Casablanca Michael Curtiz
1944 Going My Way Leo McCarey
1945 The Lost Weekend Billy Wilder
1946 The Best Years of Our Lives William Wyler
1947 Gentleman’s Agreement Elia Kazan
1948 The Treasure of the Sierra Madre John Huston
1949 A Letter to Three Wives Joseph L. Mankiewicz
1950 All About Eve Joseph L. Mankiewicz
1951 A Place in the Sun George Stevens
1952 The Quiet Man John Ford
1953 From Here to Eternity Fred Zinnemann
1954 On The Waterfront Elia Kazan
1955 Marty Delbert Mann
1956 Giant George Stevens
1957 The Bridge On The River Kwai David Lean
1958 Gigi Vincente Minnelli
1959 Ben-Hur William Wyler
1960 The Apartment Billy Wilder
1961 West Side Story Jerome Robbins Robert Wise
1962 Lawrence of Arabia David Lean
1963 Tom Jones Tony Richardson
1964 My Fair Lady George Cukor
1965 The Sound of Music Robert Wise
1966 A Man for All Seasons Fred Zinnemann
1967 The Graduate Mike Nichols
1968 Oliver! Carol Reed
1969 Midnight Cowboy John Schlesinger
1970 Patton Franklin Schaffner
1971 The French Connection William Friedkin
1972 Cabaret Bob Fosse
1973 The Sting George Roy Hill
1974 The Godfather, Part II Francis Ford Coppola
1975 One Flew Over The Cuckoo’s Nest Milos Forman
1976 Rocky John Avildsen
1977 Annie Hall Woody Allen
1978 The Deer Hunter Michael Cimino
1979 Kramer vs. Kramer Robert Benton
1980 Ordinary People Robert Redford
1981 Reds Warren Beatty
1982 Gandhi Richard Attenborough
1983 Terms of Endearment James L. Brooks
1984 Amadeus Milos Forman
1985 Out of Africa Sydney Pollack
1986 Platoon Oliver Stone
1987 The Last Emperor Bernardo Bertolucci
1988 Rain Man Barry Levinson
1989 Born on the Fourth of July Oliver Stone
1990 Dances With Wolves Kevin Costner
1991 The Silence of the Lambs Jonathan Demme
1992 Unforgiven Clint Eastwood
1993 Schindler’s List Steven Spielberg
1994 Forrest Gump Robert Zemeckis
1995 Braveheart Mel Gibson
1996 The English Patient Anthony Minghella
1997 Titanic James Cameron
1998 Saving Private Ryan Steven Spielberg
1999 American Beauty Sam Mendes
2000 Traffic Steven Soderbergh
2001 A Beautiful Mind Ron Howard
2002 The Pianist Roman Polanski
2003 The Lord of the Rings: The Return of the King Peter Jackson
2004 Million Dollar Baby Clint Eastwood
2005 Brokeback Mountain Ang Lee
2006 The Departed Martin Scorsese
2007 No Country for Old Men Joel & Ethan Coen
2008 Slumdog Millionaire Danny Boyle
2009 The Hurt Locker Kathryn Bigelow
2010 The King’s Speech Tom Hooper
2011 The Artist Michel Hazanavicius
Liste der fünzig „besten“ Schaupieler[8]

 

Die amerikanische Filmindustrie ein Werk der Ostjuden

Filmhistoriker Rudolf Arnheim: „Ohne Übertreibung darf man behaupten, daß die amerikanische Filmindustrie ein Werk der im vorigen Jahrhundert über den Ozean eingewanderten Ostjuden ist. Dieselben Männer, die seither als Leiter weltberühmter Firmen über Riesenkapitalien und Armeen von Menschen geboten haben, Adolph Zukor, Jesse L. Lasky, Samuel Goldwyn, Louis Mayer, Sam Warner (Warner Brüder), Joseph Schenck, William Fox, Marcus Loew, haben mit ihren armseligen Spargroschen in einer Seitenstraße begonnen.[9]

Das Kino im Dienst der Propaganda, der Politik und des Krieges

Der italienische Regisseur Michele Sakkara hat ein Buch über Kino im Dienst der Propaganda verfaßt. Als Schauspieler und als Regieassistent der legendären italienischen Regisseure Pietro Germi, Alessandro Blasetti und Vittorio de Sica begann Michele Sakkara seine Filmlaufbahn. Er ist Autor zahlreicher Werke, darunter des dreibändigen Filmlexikons „Enciclopedia Storica del Cinema Italiano“. In seinem neuen Buch „Das Kino im Dienste der Propaganda, der Politik und des Krieges“ (Il Cinema al Servizio della Propaganda, della Politica e della Guerra), unterzieht er die Geschichte der „siebten Kunst“ von den Anfängen bis heute einer kritischen Betrachtung. Gerhard Frey junior hat Sakkara befragt.

Quelle Folgender Text ist eine Quellenwiedergabe. Unter Umständen können Rechtschreibfehler korrigiert oder kleinere inhaltliche Fehler kommentiert worden sein. Der Ursprung des Textes ist als Quellennachweis angegeben.
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National-Zeitung: „Das Kino im Dienst der Propaganda, der Politik und des Krieges“ – ist das eine Geschichte des Missbrauchs des Mediums Film?

Sakkara: Es ist nicht nur, aber vor allem eine Geschichte des Missbrauchs. Die Interpretation historischer Ereignisse durch das Kino entsprach nie streng der Wahrheit, aber die Grenzen des Hinnehmbaren sind allzu oft durch Filme überschritten worden, die schamlos in den Dienst der Propaganda gestellt wurden. Den Höhepunkt fand diese Entwicklung vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg in Hollywood. Dort waren die Genies der Lüge am Werk.

National-Zeitung: Was heißt das konkret?

Sakkara: 1936 begann in Hollywood ein wahrer Boom anti-deutscher Propaganda. Mit dem Eintritt der USA in den Krieg, befasste sich die gesamte dortige Filmindustrie mit der Herstellung von Propagandafilmen. Man benutzte dazu alles und jeden, sogar Donald Duck und Tarzan. Aber schon der 1938 entstandene Film „Confessions of a Nazi Spy“ der Warner Brothers hatte zu einem förmlichen Protest des deutschen Botschafters in Washington geführt. 1941 kam es sogar zu einer Untersuchung des US-Senats gegen die Filmindustrie. Die Senatoren Nye und Clark warfen Hollywood rundheraus Kriegstreiberei vor.

National-Zeitung: Und was war mit dem deutschen Film zu dieser Zeit?

Sakkara: In Deutschland drehte man historische Filme, zum Beispiel über Friedrich den Großen. Aber selbst bei einem Streifen wie „Ohm Krüger“ von 1941 stellt sich die Frage: Was war daran Lüge? Bei dem im Januar 1945 uraufgeführten Spielfilm „Kolberg“ gab es natürlich die Absicht, den Widerstandswillen zu stärken. Aber die propagandistische Tendenz in diesem Film springt nicht ins Auge, so daß er sich auch sechzig Jahre später noch betrachten lässt.

National-Zeitung: Kolberg-Regisseur Veit Harlan hat auch „Jud Süß“ gedreht.

Sakkara: Veit Harlan führt in seinen Memoiren aus, daß sich das Drehbuch an der Novelle von Wilhelm Hauff und dem Roman von Lion Feuchtwanger orientiert habe. Er und seine Mitarbeiter hätten sich nach Stuttgart begeben, der Stadt, in der sich das Geschehen um Joseph Süß Oppenheimer abgespielt hatte, und die in den dortigen Staatsarchiven vorhandenen Dokumente über die verschiedenen Phasen des Prozesses gegen Süß studiert. Harlan verteidigte sich gegen die Einstufung seines Filmes als antisemitisch mit dem Argument, dann müsse erst recht der Film „Jew Süss“ als antisemitisch angesehen werden, den sieben Jahre vorher in England, Lothar Mendes mit Conrad Veidt in der Titelrolle gedreht hatte.

National-Zeitung: Warum hat sich Hollywood so sehr gegen Deutschland ins Zeug gelegt?

Sakkara: Zu dieser Zeit gab es ein europäisches Kino. Die UFA und die Tobis waren in Paris schon seit 1930 präsent. Die in Deutschland sitzende Europäische Film-Allianz investierte beachtliche Gelder in französische Filme. Nach 1933 verstärkte Goebbels die Zusammenarbeit zwischen dem französischen und dem deutschen Kino weiter. Und noch in den Jahren 1943/44 entstand im besetzten Frankreich unter der Regie von Marcel Carné ein so bedeutender Film wie „Les Enfants du Paradis“ – die Kinder des Paradises – produziert mit deutscher Unterstützung von der italienischen Gesellschaft Scalera Film.

Wenn die Achsenmächte den Krieg gewonnen hätten, wäre Hollywood der überlebenswichtige europäische Markt weggebrochen und vor allem den deutschen, italienischen und französischen Filmen vorbehalten gewesen. Die europäische Filmproduktion befand sich in einem unaufhaltsamen Aufstieg. Allein die UFA beschäftigte 1943, 26 Jahre nach ihrer Gründung, über 8.000 Mitarbeiter und besaß mehr als 7.000 Lichtspielhäuser in Europa. Die Zahl der Koproduktionen mit Italien, Ungarn, Schweden, Spanien und Frankreich hatte seit 1942 beträchtlich zugenommen und Regisseure, Schauspieler und Techniker dieser Nationen wurden von der UFA beschäftigt. Die Filme konnten sich mit den amerikanischen Produktionen künstlerisch messen, übertrafen sie manchmal sogar. Also wurde mit der nach wie vor vitalen deutschen Filmindustrie ein Konkurrent aus einem Wirtschaftszweig ausgeschaltet, der bis zum Ende der 1930er-Jahre von Hollywood uneingeschränkt dominiert worden war.

Zu den ersten Maßnahmen der Sieger – genaugenommen des Office of Strategic Services (OSS) dem Vorläufer der späteren CIA – gehörte es daher, etwa 500 der 1.700 Filme, die im Dritten Reich gedreht worden waren, sofort aus dem Verkehr zu ziehen. Außerdem wurden die Anlagen der AGFA in Beschlag genommen, um sich der Patentschriften und Forschungsergebnisse der AGFA – besonders im Bereich der Herstellung von Farbfilmen – zu bemächtigen.

Akzeptanz bei Christen, Juden und Atheisten in Amerika

Raumschiff Enterprise mit William Shatner (James T. Kirk) und Leonard Nimoy (Spock).

Ganze 42 % der US-Amerikaner sehen in den Hollywood-Filmen und in der dazugehörigen Unterhaltungsindustrie eine Gefahr für ihre religiösen und moralischen Werte. 56 % sind diesbezüglich gegenteiliger Meinung.

Das geht aus einer in Washington veröffentlichten Umfrage des soziologischen Zentrums Pew Research Center hervor, an der sich rund 35.000 US-Bürger beteiligten.

„Viele Amerikaner sehen einen Widerspruch zwischen ihren Werten und der sogenannten Pop-Kultur, was sich in der Einschätzung widerspiegelt, die sie Hollywood und der Unterhaltungsindustrie geben“, heißt es.

Am stärksten fürchten die Mormonen (67 %) und die „Christlichen Evangelikalen“ (53 %) um ihre moralischen Werte. Bei den Katholiken beläuft sich dieser Anteil auf 43 % und bei den christlich-orthodoxen Amerikanern auf 42 %. Etwa 41 % der moslemischen Amerikaner meiden Hollywood und die sonstige Unterhaltungsindustrie. Bei den Buddhisten trifft das auf 31 % zu.

Gefährdet fühlen sich unter den Juden hingegen nur 25 %.

Und nur 19 % der Atheisten sehen in Hollywood und Konsorten eine Gefahr für ihre Überzeugungen.[10]

Politisch Korrektes Kino: Bereiteten Filme die Nation auf einen schwarzen Präsidenten vor?

 
Filmbeitrag – Die Hollywood-Lobby [11]

Als erster afro-amerikanischer Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika hat Barack Obama Geschichte geschrieben. Die historische Diskussion um Obamas Erfolg während des Wahlkampfes wäre nicht komplett ohne das Erwähnen der Wegbereiter, die vor ihm kamen, Männer und Frauen wie Martin Luther King jr., Malcom X, Mary McLeoad Bethune und Shirley Chisholm, die der erste schwarze Präsidentschaftskandidat einer großen Partei in den Vereinigten Staaten war.

Aber während jeder schnell dabei ist auf die ebenfalls stark jüdisch geprägte Bürgerrechtsbewegung und ihre politischen Akteure hinzuweisen, die den Weg für Obama ebneten, so wurde einem Film über einen Killerkometen auf Kollisionskurs zur Erde nicht annähernd genug Aufmerksamkeit gewidmet. Genausowenig wie einer beliebten Fernsehserie auf dem Fox-Kanal von Rupert Murdoch.

Entertainment und Unterhaltung in allen ihren Formen – Sport, Literatur, Musik, Fernsehen und Kino – sind immer ein wesentlicher Teil der Amerikanischen Kultur gewesen, sind ein historisches Zeichen dafür, wo die Gesellschaft gewesen ist und auch dafür wohin die Gesellschaft steuert. Historisch gesehen hat das Entertainment eine zentrale Rolle dabei gespielt, die Vorstellungen über schwarze Amerikaner zu beeinflußen. Von Jackie Robinson als erster schwarzer Spieler im Baseball zu Will Smith, der zum wiederholten Male die Welt rettete, in Filmen wie Men in Black, Independence Day und I Am Legend. Pop-Kultur war eine der Hauptquellen an Information darüber wie das Mainstream Amerika die Schwarzen wahrnimmt. Und Obama haben möglicherweise Pop-Kultur und insbesondere das Kino und Fernsehen dabei geholfen, die Wahl zu gewinnen.

„Amerika ist bereit für einen schwarzen Präsidenten, denn wir haben genau das bereits früher gesehen. Tatsächlich waren schwarze Präsidenten unsere beeindruckensten Präsidenten überhaupt: Morgan Freeman in Deep Impact und Dennis Hayberth in 24“, schrieb der Jude Joel Stein in einem Leitartikel der jüdischen Los Angeles Times. „Und ihre Zustimmmungsquote – Einspielergebnis und Einschaltquoten, die einzigen Zustimmungsarten, die in Amerika zählen – sind überwältigend gewesen.“

Die fiktiven Präsidenten, dargestellt von Freeman und Hayberth, sind einen langen Weg gegangen um die Vorstellung eines schwarzen Amerikaners im Weißen Haus in der Bevölkerung beliebt zu machen. Es war der Schauspieler James Earl Jones, der den ersten schwarzen Präsidenten 1972 spielte in The Man, für die Leinwand von Rod Serling – dem jüdischen Schöpfer der Twighlight Zone – erschaffen. Als der Präsident der Vereinigten Staaten und der Sprecher des Kongresses bei einem Unfall getötet werden, und der unheilbar kranke Vizepräsident zurücktreten muß, fällt die Rolle des Oberbefehlshabers auf die Schultern des zeitweisen Senatspräsidenten – Douglas Dilman (Jones). Zwischen der Wahl, seinen eigenen Willen durchzusetzen, oder derjenige Präsident zu sein, als den ihn andere gerne sehen würden, beschäftigt sich Dilman mit einer Reihe von rassischen Themen, die u.a. einen schwarzen Studenten beihalten, der verdächtigt wird, den Verteidgugnsminister von Südafrika ermorden zu wollen.

The Man beschäftigt sich gezielt mit den Themen von Rasse und Rassismus in Bezug auf die Präsidentschaft. In der Welle der Bürgerrechtsbewegung produziert, als sich „Black Power“ in den Blaxploitation-Filmen auszudrücken versuchte, ist der Film ein Produkt der 1970er-Jahre. Er ist auch ein Produkt der Filme der späten 1950er- und 1960er-Jahre (in vielen spielte damals Sidney Poitier), die eine Rolle spielten, wie Schwarze in den Massenmedien dargestellt wurden.

In der Welt des Films tat Sidney Poitier mehr als jeder andere Schauspieler, den Weg für Obama zu ebnen. Poitier war der erste schwarze Schauspieler, der erfolgreich als Held im US-amerikanischen Kino gezeigt wurde. Die Karriere des von den Bahamas stammenden Poitier begann in den 1950ern mit Filmen wie No Way OutEdge of the City und The Defiant Ones, und alle handelten überdeutlich von den Rassenbeziehungen in Amerika. 1964 gewann er einen Oscar für seine Rolle in Lilies of the Field und ab 1967, dem Jahr als er in In the Heat of the Night, Guess Who’s Coming to Dinner sowie To Sir, With Love spielte, allesamt rassisch beladene Filme, war Poitier der erfolgreichste schwarze Schaupieler an der Kinokasse geworden.

Die Themen Rasse und Rassismus spielten in fast allen Filmen Poitiers eine Rolle, genauso wie in The Man, traten in den folgenden Jahrzehnten aber in den Hintergrund. Als Freeman 1998 in Deep Impact als Präsident Tom Beck auftrat, wurde im ganzen Film keinerlei Erwähnung seiner Rasse gemacht. Mit einem Kometen auf Kollisionskurs zur Erde, der das gesamte Leben auf der Erde bedrohte, traten Rasse und Politik in den Hintergund. Als ruhiger, cooler und mitfühlender Präsident im Angesichts des Untergangs, stellte Freeman all das dar, was Amerika in einem Führer sucht. Filmkritikerin Janet Maslin schrieb in der New York Times über Deep Impact: „Morgan Freeman gibt einen feinen Präsidenten der Vereinigten Staaten ab, nachdenklich und mit der richtigen beruhigenden Art.“

Freemans Präsident Beck findet unter den fiktiven Präsidenten einen hohen Zustimmungsgrad, was ihn zu einem der beliebtesten und effektivsten Führer der Vereinigten Staaten im Kino macht. Aber trotz aller Populariät für Beck, wird er noch von einem anderen fiktiven Führer überstrahl – Präsident David Palmer.

Erst Anfang des Jahres 2008 wurde der in einer Umfrage der Entertainment Weekly über fiktive Präsidenten auf Platz 1 gewählt. Präsident Palmer (Haysbert) in der FOX-Serie 24 hat weit höhere Zustimmungsskalen erklommen als der (noch) jetzige Führer der freien Welt. Indem er seit zwei Staffeln Präsident ist, wurde er zu einer entscheidenden Pop-Kultur-Ikone, die die Vorstellung eines schwarzen Präsidenten wirklicher erscheinen ließ. „Meine Rolle als David Palmer, hat vielleicht geholfen der Amerikanischen Bevölkerung die Augen zu öffnen“, erklärte Haysbert in einem Artikel der Associated Press. „Und ich meine Amerikaner aller Art, von den Ärmsten zu den Reichen, aller Farben und Überzeugugen, aller Glaubensbekenntnisse, die Möglichkeit zu beweisen, daß es einen Afrikanisch-Amerikanischen Präsidenten geben könnte.“

Während Haysbert, Freeman und auch Jones alle dabei geholfen haben, eine öffentliche Vorstellung eines schwarzen Präsidenten zu schaffen, sind sie aber nicht die einzigen gewesen, welche die Rolle bekamen. In 24 spielt der Schauspieler D.B. Woodside’s Wayne Palmer, den Bruder von David Palmer, und wäre der Nachfolger als Präsident, er hat sich lediglich noch nicht als beliebt genug erwiesen.

Andere schwarze Schausspieler haben die Präsidenten in eher komischen Rollen dargestellt, am meisten Chris Rock als Mays Gilliam in Head of the State, einer flachen Komödie die nicht annähernd so lustig ist wie Dave Chappelles Rolle als Präsident in der Fernsehserie Chappelle’s Show. Ernie Hudson, am bekanntesten aus dem Film Ghostbusters, schlüpfte in die Rolle als Präsident Westwood in dem unabsichtlich lustigen B-Film Thriller Stealth Fighter. Tommy „Tiny“ Lister spielte den futuristischen Präsident Lindberg in dem Science-Fiction Film The Fifth Element. Der Höhepunkt von komischen Oberbefehlshabern muß der frühere Wrestling und Pornostar, Präsident Dwayne Elizondo Mountain Dew Herbert Camacho, Terry Crews, in Idiocracy sein, der albernste – wenigstens unter den fiktiven Präsidenten – aller Zeiten.

Es ist klar, daß sich das Bild von schwarzen Amerikanern im  Unterhaltungsbereich entscheidend verändert hat. Und man kann diese Veränderungen nachvollziehen, ausgehend von Paul Robeson zu Smith, weiter von Robinson über Poitier weiter zu Muhammad Ali und zu Richard Pryor und vielen anderen, und schließlich zum ersten schwarzen Präsidenten der USA, Barack Obama.[12]

Kritik an Hollywood

In den Paramount-Studios produzierte Steven Spielberg „Indiana Jones“ mit Shia LaBeouf (li.) und Harrison Ford (re.): Auf der Jagd nach Ruhm und Vermögen ignoriere er internationale Abkommen und zerstöre archäologische Stätten. Zudem schufen die Filme ein imperialistisches Weltbild, wonach archäologische Schätze in entfernten Teilen der Welt von westlichen Mächten beschützt werden müßten. [13][14][15]

Der Deutsche als Untermensch im Hollywood-Kino

In Hollywoodfilmen, die angeblich historische Gegebenheiten aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges wiedergeben wollen, werden deutsche Soldaten und Bürger generell und regelmäßig als häßliche Kreaturen und dumme Barbaren dargestellt.[16]

Aufgezwungene Geschichtsbilder

Die Enteignung nationaler Geschichtsbilder betreibt Hollywood tatsächlich in großem Stil – und verändert so auch wiederum das Gedächtnis der Nationen. Ohne die TV-Serie „Holocaust“ oder dem Film „Schindlers Liste“ vom US-Juden Steven Spielberg, wäre die Ermordung der europäischen Juden nie zu einem globalen und einträglichen Geschichtsereignis und „Auschwitz“ nicht zu einer auf der ganzen Welt gebrauchten Chiffre für das absolute Böse und ewig deutscher Schuld geworden. Aber erst in dieser amerikanisierten Form floß die Erinnerung an die Verbrechen nachhaltig auch ins deutsche Bewusstsein ein.[17]

Hollywood als kommerzielle Religion

Wenn die Menschen kaufen, statt zu beten, ist die Gesellschaft in Gefahr. Und Schuld ist, findet der britische Benediktinerabt Christopher Jamison, der Disney-Konzern. Der gebe mit seinen Filmen zwar vor, eine moralische Botschaft zu verbreiten. In Wahrheit jedoch missbrauche Disney religiöse Spiritualität, um seine Produkte zu vermarkten – und trage so dazu bei, eine noch materialistischere Kultur zu schaffen. Der Abt gehört zu den prominentesten katholischen Geistlichen in Großbritannien.[18]

Oscar-Clique

„‚Das blöde Ding‘ – so spricht die Regisseurin Caroline Link von dem Oscar, den sie 2003 für ihren Film Nirgendwo in Afrika erhielt.“ Der Oscar dieser Preis werde „von einer sehr kleinen Gruppe von zum Teil sehr betagten Hollywood-Veteranen vergeben. Selten hätten ihn Regisseure von innovativen und verrückten Filmen gewonnen. Sie finde es provinziell, daß viele Politiker und Filmschaffende davor in die Knie gingen.“[19]

Das ganz dicke Geschäft

Es ist die Verheißung auf Ruhm und Reichtum: Der Planet Hollywood, Schauplatz von Egotrips und Eitelkeiten. Hinter der schönen Fassade herrschen Machtspiele und Intrigen, in denen sich alles um eines dreht: das ganz dicke Geschäft. [20]

 

Verweise

Filmbeiträge

Vorspann zu der Reportage Reportage: Hollywood und die Propaganda im Film aus dem Jahre 2008.
Marlon Brando: Juden kontrollieren Hollywood

Hollywood Mind Control Slaves (engl.)

Zitate

  • „Seit 1933 konzentrieren die Juden, die einen großen Teil von Amerikas geistigem Leben monopolisiert haben, ihre demagogischen Fähigkeiten auf die Deutschlandhetze.“ Elisabeth Noelle-Neumann in den 1930er Jahren[21]
  • „Ihre [der Juden] größte Gefahr für dieses Land [die USA] liegt in ihrem breiten Besitz an und Einfluß in Film, Presse, Radio und Regierung.“ Charles Lindbergh in einer Rede am 11.09.1941[22]
  • „Das Hauptproblem in Hollywood war, ist und wird immer Pädophilie sein. Das ist das größte Problem für Kinder in dieser Industrie. … Es ist das große Geheimnis.“ Corey Feldman, Schauspieler[23]

Galerie

Grauman’s Chinese Theatre

Der Walk of Fame am Kodak Theatre

Der Hollywood-Schriftzug

Murdoch ist Besitzer der 20th Century Fox.

Harry Cohn, war Gründer und Präsident von Columbia Pictures.

Netzseiten

Literatur

  • Peter Bürger: Kino der Angst. Terror, Krieg und Staatskunst aus Hollywood. Schmetterling Verlag, Stuttgart, 2007. 2. u. erw. Auflage. ISBN 3-89657-472-8
  • Deutsches Institut für Filmkunde, Frankfurt am Main (Hrsg.): Die Chronik des Films. Chronik Verlag im Bertelsmann Lexikon Verlag, Gütersloh/München 1994, ISBN 3-570-14337-6
  • Klaus Dimmler (Hrsg.): Die größten Schurken der Filmgeschichte. Von Dr. Mabuse bis Hannibal Lecter. Reclam Verlag Leipzig, Leipzig 2000, ISBN 3-379-01711-6
  • Neal Gabler: Ein eigenes Reich. Wie jüdische Emigranten »Hollywood« erfanden. [Amerikanische Originalausgabe: An Empire of Their Own – How the Jews Invented Hollywood, 1988.] Berlin Verlag, Berlin 2004, ISBN 3-8270-0353-9 [Ein Pflichtexemplar dieses Buches befindet sich in der Bibliothek jedes echten Judenkenners]
  • Stefan Hug: Hollywood greift an! Kriegsfilme machen Politik. Ares Verlag, Graz 2009, (Rezension), Junge Freiheit
  • Jean Lüdeke: 1000 Kultfilme auf Video. Kauf- und Leihvideos mit allen technischen Angaben. Wilhelm Heyne Verlag, München 1995, ISBN 978-3-453-07874-1
  • James Monaco: Film verstehen. Kunst, Technik, Sprache, Geschichte und Theorie des Films und der Medien. Mit einer Einführung in Multimedia. [Amerikanische Originalausgabe: zuerst 1977 (Neubearbeitungen).] Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg [Neuausgabe] 1995, ISBN 3-499-60576-7
  • Michele Sakkara: Kino im Dienst der Propaganda, der Politik und des Krieges, DSZ-Verlag 2008
  • François Truffaut: Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht? [Französische Originalausgabe: 1966] – Wilhelm Heyne Verlag, München 1980, ISBN 3-453-00458-2

Fußnoten

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