HaHaHa…auch eine interessante Sichtweise: Nur ein Sack Reis in China …

Quelle: The Intelligence

http://www.theintelligence.de/index.php/gesellschaft/kommentare/4687-nur-ein-sack-reis-in-china.html

17. 07. 2012 | Von: Kris Seidl

In globalisierten Zeiten wie diesen sollte es uns sehr wohl interessieren, wenn ein Sack mit dem wertvollen Lebensmittel irgendwo in Fernost in Schieflage gerät! Was sind die Ursachen für eine derartige Instabilität? Sind es Ratten, die am umhüllenden Rupfen nagen? Sollte der Rupfen durch Plastik ersetzt worden sein, könnte dies, je nach Herstellung, ein qualvolles Ende für die Nager bedeuten. Dabei hätten sie eher eine Medaille verdient, gelangt so das ebenfalls durch Schadstoffe im Plastik kontaminierte Korn nicht mehr in den Nahrungsmittelkreislauf. Was wiederum unerheblich ist angesichts der allgemeinen Belastung unserer Lebensmittel durch Pestizide und verunreinigtes Grundwasser.

Dabei sind es längst nicht immer nur Ratten, die in China einen Sack zur Seite stoßen: Es können auch zweibeinige Jäger sein, auf der Suche nach auf der Flucht in die nächste Freiheit versprechende Botschaft befindlichen Dissidenten, wer weiß.

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So ein verlorener Sack trifft uns tatsächlich zunehmend alle: Wer für sich nicht ausschließen möchte, dass Reischargen aus Japan durchaus kontaminiert sein könnten (es soll ja Menschen geben, die nicht erst angesichts der neuesten Meldungen über Schilddrüsenveränderungen bei Kindern in Hysterie verfallen), greift vorsorglich zu den Packungen mit dem stets gütig lächelnden Konterfei von Onkel Ben. Da sich dieser Greis jedoch in einem Alter befindet, in dem die Produktion original amerikanischer Ware durchaus ins Hängen geraten kann, (man kann nunmal nicht alle Gene manipulieren), ist ein aus China importiertes Kuckucksei womöglich der letzte Ausweg, um dem zu erwartenden Ansturm standhalten zu können.

Ein weiteres Einsatzgebiet kam kurzfristig hinzu: Italien. Die dortigen Reisfelder dürften verwaist brachliegen, weil ein Großteil der Bevölkerung seinem Duce Berlusconi zum wiederholten Male schmachthuldigt.

Nur eines sei für die Routenplanung zu beachten: Kein Zwischenstopp in Deutschland! Die Säcke samt Inhalt wären sofort vergriffen und dienten zur Trocknung durchnässter Smartphones! Und durchnässt sind sie im diesjährigen Sommer bereits dann, wenn man kurz vors Haus geht.

Durchaus interessant, so ein Sack Reis, nicht wahr? Allemal wesentlich interessanter als der Geburtstag einer Angela M., die gerne mal das Grundgesetz abkanzelt und auf ihm herum tritt, nur um eine integere Größe vorgeben zu können, die sie auf diesem Wege real auch in den kommenden Jahren nie erreichen wird.

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