Organwahn – Der fatale Irrtum von der Heilung durch Fremdorgane…

Quelle: der Honigmann sagt…

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/07/17/organwahn-der-fatale-irrtum-von-der-heilung-durch-fremdorgane/

17. Juli 2012 von honigmann

Ein kritischer Beitrag zu den Hintergründen im Organgeschehen, die der Öffentlichkeit verschwiegen werden

Ausschnitte des Beitrages:

>>>Seit Jahren wird in allen Massenmedien, auf Veranstaltungen, in Vorträgen, in Arztpra­xen und über Vereine, ja sogar von den Kirchen mal rührselig, mal fachsimpelnd oder auch mahnend für die Organspende mit den beliebig benutzten Argumenten geworben, sie sei ein Zeugnis der Nächstenliebe, diene einer guten Sache, sei lebensrettend, nobel, gar heroisch oder – ganz absurd – gäbe dem Tod sogar noch einen Sinn. Die Werbung im Jahr 2012 gipfelt in der Profilierung* einiger Prominenter, die auf Großplakaten in einer Mischung aus Erwartungshaltung und Gewissensbisse schürend, dazu noch jegliche Regeln missachtend behaupten und auch gleich fragen: „DU BEKOMMST ALLES VON MIR, ICH AUCH VON DIR”? Über die tatsächlichen Hintergründe, die sich bei näherer Betrachtung als extrem erschreckend darstellen, wird dabei so gut wie nie ein Wort ver­loren. Zudem gehört das Thema Organspende, wie auch vieles andere, in das große Ge­bäude aus Tausenden von Lügen (HIV-, 11. September-, Impf-, Chemotherapie-, CO2-Lüge …), das wie eine Matrix die allgemeine Wahrnehmung und Weltsicht bestimmt und die Menschen wie in einem koma- bzw. hypnoseähnlichen Zustand gefangen hält.

[….]

Woher stammen die Organe?

Organentnahme (Explantation)

Das ist der im Westen gebräuchliche Begriff für das „Ausweiden” eines menschlichen Körpers, der für „hirntot” erklärt wurde. Es geschieht nach den gesetzlichen Regelungen des Transplan­tationsgesetzes vom 01.12.1997 im Operationssaal des Krankenhauses, in dem der Hirntote liegt. Nach der Verabschiedung dieses Gesetzes titelte die Zeitschrift raum&zeit in ihrer Aus­gabe Nr. 89 treffend: „Wann der Mensch tot ist, beschließt der Bundestag”.
Diese Art der Organentnahme ist auch unter Ärzten stark umstritten und ethisch von vielen nicht vertretbar. Sie sagen: „Warm und weich werden die „Toten” gebracht, erstarrt und ausge­schlachtet werden sie zurückgelassen und wir Ärzte wissen, dass das erst der Tod ist”. Nur gut die Hälfte aller Kliniken ist zu einer Zusammenarbeit mit den Transplantationszentren bereit. Sie werden jedoch zur Meldung von potentiellen Hirntoten mit Prämien gelockt (z. Z. 3.587 € für eine Mehrfachorganentnahme). Zur Erhöhung des Organaufkommens werden zunehmend sogenannte Transplantationsbeauftragte eingesetzt.
Die Stuttgarter Zeitung schreibt dazu am 18.10.2007: „Ministerin Stolz lobt Transplantationsbe­auftragte. Sie sorgen dafür, dass die Mitarbeiter in den Krankenhäusern potentielle Organ­spender melden”. Der Beauftragte des Diakonie-Klinikums Schwäbisch Hall, Wolfgang Ullrich, der offensichtlich einen besonderen Draht zum Jenseits besitzt, wirbt sogar für die Organspen­de mit dem Slogan: „Nimm Deine Organe nicht mit in den Himmel. Der Himmel weiß, wir brau­chen sie hier”.
Die Praxis der Organentnahme sieht wie folgt aus:
– Der Hirntote wird auf dem Operationstisch wegen noch möglicher Bewegungen (Abwehr?) bei der Organentnahme festgeschnallt.
– Die ganze Zeit über ist ein Anästhesist (Narkosearzt) anwesend, der muskelentspannende Injektionen, nach seinem eigenen Ermessen aber auch eine Vollnarkose gibt. Die DSO* emp­fiehlt „zur Optimierung des chirurgischen Eingriffs” das Mittel 5Fentanyl, ein synthetisches Opi­at, welches ungefähr 100 mal stärker als Morphium ist. Warum nur?
* DSO: Deutsche Stiftung Organstransplantation, zuständig für Koordinierung und Förderung der Organspende in Deutschland. Sitz in Frankfurt.
– Der Körper wird dann vom Hals bis zum Schambein mittels Skalpell, Säge, Hammer und Mei­ßel aufgetrennt. Die Körperhälften werden so gehalten, dass sie eine Wanne bilden, die mit bis zu 15 Liter eiskaltem Wasser gefüllt wird.
– Trotz der ruhigstellenden Maßnahmen des Anästhesisten kann es beim Hirntoten zum soge­nannten Lazarus-Syndrom kommen, d. h., der auf dem Operationstisch liegende Körper wehrt sich gegen den Eingriff (makaber: Lazarus, der biblisch Auferstandene!). Medizinische Erklä­rung: Diese Bewegungen sind schlicht „spinale”, also aus dem Rückenmark kommende Refle­xe. Der Fachbegriff für sich bewegende Hirntote: Spinalwesen! Möglich ist beim Einschnitt in den Körper auch ein Blutdruck-, Herzfrequenz- und Adrenalinanstieg, was bei normalen Opera­tionen als eindeutiger Hinweis auf Stress und Schmerz gewertet wird.
– Die Organe werden mit 4° kalter aus Zucker und Nä hrsalzen bestehenden Lösung durchspült, das Blut wird abgesaugt. Die Chirurgen legen bei schlagendem Herzen die Organe frei und präparieren sie für die Entnahme. Bei der Arbeit am geöffneten Körper schwappt die eingegos­sene Flüssigkeit über. Deshalb wird der Boden mit Tüchern ausgelegt und die Beteiligten wa­ten in einer Mischung aus Wasser und Blut. Dem Wunsch SPD-Abgeordneten und Mediziners Dr. Wolfgang Wodarg, vor der Lesung zum Transplantationsgesetz 1996 an einer Organent­nahme teilzunehmen, wurde nicht entsprochen. Begründung: Unzumutbar, es würde aussehen aus wie auf einem Schlachtfeld.5
– Im Operationssaal herrscht Nervosität und Hektik. Es sind verschiedene Entnahmeteams an­wesend (bis zu 20 Personen, von Eurotransplant* organisiert), die „ihre” angemeldeten Organeentnehmen. Dabei gibt es Zeitdruck und Sprachprobleme. Nach der Entnahme reisen die Teams wegen der Ischämie-Problematik sofort wieder ab. Sarkasmus bei den Beteiligten: Es geht zu wie auf einer Tupper-Partie, jeder nimmt sich was in sein Schüsselchen und geht wie­der. Die Organentnahmen finden überall nur nachts statt (interner Sprachgebrauch: Nacht- und Nebelaktionen).6
*Eurotransplant: als Service-Organisation verantwortlich für die Zuteilung von Spenderorganen in sieben europäi­schen Ländern. Sitz in Leiden/Holland.
– Da es sich regelmäßig um Mehrfachorgan- und ggf. auch um Gewebeentnahmen handelt, wird keine Stelle des Körpers verschont. Die Beatmungsgeräte werden erst nach der Organ­entnahme abgestellt. Danach verlassen alle bis dahin noch anwesenden Ärzte den Operati­onssaal. Das Pflegepersonal hat die Aufgabe, den nun wirklich Toten wieder „herzurichten”. Aussagen von beteiligten Helfern: „Wir stehen in einem unendlichen Chaos, Instrumente, Ti­sche, Schüsseln, und im Spotlicht der OP-Leuchten – die Leiche. Wir müssen dieses gruselige Durcheinander aufräumen und die Leiche versorgen. Allein.”
Bis zur Organentnahme können Tage oder sogar Wochen vergehen, in denen dieser „Tote” auf der Intensivstation am Leben gehalten und von den Pflegern sogar besser als die anderen Pa­tienten versorgt werden muss, weil seine Organe und ggf. Gewebe bereits europaweit verplant sind. Viele Pfleger zerbrechen an dieser Aufgabe. Die Mediziner nennen diese Pflege zynisch „organerhaltende Therapie” oder „Spenderkonditionierung”. Die Kliniken rechnen diese Tage auf der Intensivstation mit den Krankenkassen ab – für eine Leiche. Erklärung hierzu von den Krankenkassen: Es handele sich um eine vorweggenommene Empfängertherapie (!).
Die Medizin kann aus einem Körper nicht nur Organe (nach dem Organspendegesetz von 1997), sondern auch Gewebe (nach dem Gewebegesetz von 2007) weiterverwenden. Organe sind Körperteile, die „unverändert” einem Organempfänger transplantiert werden, also Herz, Leber, Lunge, Nieren, Milz, Bauspeicheldrüse, Dünndarm, Magen. Als „Gewebe” gilt der ge­samte Restkörper, also Haut, Gefäße, Herzklappen, Herzbeutel, Bänder, ganze Gelenke, Kno­chen (auch die großen Röhrenknochen), Augen usw. Dazu darf der Körper „richtig” tot sein, denn diese „Gewebe” werden, im Gegensatz zu den Organen, prozessiert, d. h., bearbeitet, aufbereitet, keimfrei gemacht. So werden z. B. aus den großen Knochen Dübel, Knochenwürfel oder Knochenpasten hergestellt, die dann bei chirurgischen Eingriffen Verwendung finden.
Das Gewebe stammt aber nicht nur aus Leichen, denen zuvor die Organe entnommen wurden. Es besteht vielmehr ein reger Handel mit Toten. Sie stammen aus gerichtsmedizinischen Insti­tuten oder aus einem regelrechten Leichenhandel. So hat sich die Firma Tutogen aus Neunki-chen / Oberfranken lt. www.welt.de vom 22.08.2009 in den Jahren 2000 und 2001 aus der Uk­raine 1152 Leichen beschafft und die Leichenteile weiterverkauft. Preise: Oberarm- und Ober­schenkelknochen 42,90 €, Herzbeutel 13,30 € bis16,40 € je nach Größe …
Dabei handelt es sich jedoch nur um Anfangspreise. Berechnungen aus den USA, wo es dafür börsennotierte Unternehmen mit Millionenumsätzen gibt, haben ergeben, dass eine gesamte Leiche 230.000 $ wert sein kann. Das hatte sich ein Bestatter in den USA zunutze gemacht, indem er die für Verbrennungen vorgesehenen Leichen zunächst in sein Bestattungsunter­nehmen zurück brachte, um ihnen dort vor der Einäscherung die begehrten Leichenteile zu entnehmen. Übrigens erteilt die Genehmigung zum Vertrieb von Geweben (und somit von Lei­chenteilen) in Deutschland das PEI*. Es ist dem Bundesministerium für Gesundheit unterstellt.
*PEI: Paul-Ehrlich-Institut in 63225 Langen. Seine Aufgabe besteht in der Zulassung bestimmter Arzneimittelgrup­pen und in der Genehmigung klinischer Prüfungen. Es geriet mehrfach in die Kritik, zuletzt vor allem im Zusam­menhang mit dem Skandal der Schweinegrippeimpfstoffe.
Ein Problem entsteht bei einer derartigen „Ausschlachtung”, wenn der Körper letztlich den An­gehörigen bzw. dem Bestatter übergeben werden muss. Nach der Entnahme der Oberschen­kelknochen entsteht z. B. der sogenannte Hampelmanneffekt, bei entnommenen Augen bilden sich eingefallene Augenhöhlen, der ganze Körper ist nur noch eine leere Hülle. Zum Kaschieren der fehlenden Körperteile dient Material aus dem Baumarkt, wie Besenstiele, Füllmaterial, Klebeband, Glaskugeln usw.
Ein Bestatter legte einmal Verfassungsbeschwerde ein, weil er wiederholt festgestellt hatte, dass hier mit noch offensichtlich lebenden Menschen unmenschlich umgegangen wird. Es sei manchmal unmöglich, diesen Gesichtern, die einer Fratze gleichen, wieder ein zumutbares Aussehen zu geben.
Eine Altersgrenze für Organ- und Gewebeentnahmen gibt es lt. BZgA* nicht. Entscheidend sei das biologische Alter, nicht das kalendarische. Ob sich das Organ oder das Gewebe für eine Transplantation eigne, würde erst im Falle einer tatsächlichen Spende medizinisch geprüft. Al­lerdings hat die Stiftung Eurotransplant unter dem Begriff „Old-for-Old” das Eurotransplant-Senioren-Programm (ESP) aufgelegt, wonach „alte” Organe auch nur „alten” Menschen (über 65 Jahre) eingesetzt werden sollen.
*BZgA: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung mit der Aufgabe, Gesundheitsrisiken vorbeugen und ge­sundheitsfördernde Lebensweisen unterstützen. Sitz ist in Köln.
Hierzu einige Zahlen nach dem Stand von 2011: In Deutschland gibt es jährlich ca. 900.000 Sterbefälle. Davon wird bei rd. 5.000 der Hirntod festgestellt. Von 1.200 Hirntoten werden 4.500 Organe entnommen, womit täglich zwischen drei und vier Menschen auf die beschriebene Art getötet werden.
[….]
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….danke an L. M.-M.
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Gruß
Der Honigmann
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