Massensterben nach Impfung gegen Blauzungenkrankheit

Quelle: Gerswin

http://gerswind.homepage.t-online.de/WordPress/index.php/2013/01/22/massensterben-nach-impfung-gegen-blauzungenkrankheit/

Publiziert am 2013/01/22 von admin

Nach dem Artikel auf RiaNovosti, habe ich mal ein wenig geStartPageT…

Russland verbietet Einfuhr von Kühlfleisch aus Deutschland

MOSKAU, 21. Januar (RIA Novosti)

Die russische Agrar-Aufsichtsbehörde Rosselchosnadsor hat den Import von gekühltem Geflügel-, Rind- und Schweinefleisch aus Deutschland verboten. Das Verbot tritt am 4. Februar in Kraft, wie Artjom Dauschew, Abteilungschef bei Rosselchosnadsor, am Montag mitteilte.

 

Die Entscheidung erklärte Dauschew mit der Missachtung der russischen Veterinär- und Sanitätsanforderungen durch die deutsche Seite.

Zuvor am Montag hatte Rosselchosnadsor-Sprecher Alexej Alexejenko angekündigt, dass Russland in zwei bis drei Wochen die Einfuhr von Kühlfleisch und fertigen Fleisch- aber auch Milchprodukten aus der Bundesrepublik stoppen werde, wenn Deutschland die russischen Sicherheitsanforderungen nicht erfülle.

Im März hatte Russland bereits den Import von Lebendschweinen, lebendem Rind- und Kleinvieh aus der EU ausgesetzt, nachdem bei aus Deutschland eingeführten Tieren die Blauzungenkrankheit entdeckt worden war.

mehr zum Thema

Quelle: RiaNovosti

Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit

Task Force Veterinärwesen Röverskamp 5 26203 Wardenburg

Auszug:

Seit dem ersten Auftreten der Blauzungenkrankheit im August 2006 verursachte die Erkrankung insbesondere in den ersten zwei Folgejahren in Rinder- und Schafherden erhebliche wirtschaftliche Schäden. Durch den Einsatz der flächendeckenden Impfung der Hauswiederkäuer ab 2008 konnte die Anzahl der Neuerkrankungen deutlich reduziert werden. Die letzte Neuinfektion eines empfänglichen Tieres mit dem Blauzungenvirus vom Typ 8 (BTV-8) in Deutschland wurde im November 2009 nachgewiesen. Seit dem 15.02.2012 sind Deutschland und die Benelux-Staaten BTV-8 frei.

Ende Dezember 2012 wurden die BTV-Restriktionszonen in Frankreich und Norditalien aufgehoben.

Die Blauzungenkrankheit ist eine für den Menschen völlig ungefährliche Tierseuche.

Impfung

Wie beschrieben konnten seit November 2009 keine Neuinfektionen mit BTV-8 in Deutschland mehr nachgewiesen werden. Durch die Blauzungenerkrankung bedingte Leistungsdepressionen und/ oder Todesfälle, die mit zum Teil erheblichen wirtschaftlichen Verlusten einhergingen, blieben seither aus.

Die Impfpflicht als ein maßgeblicher Pfeiler dieser erfolgreichen Tierseuchenbekämpfung wurde zu Beginn des Jahres 2010 aufgehoben.

Quelle und weiterlesen: TierSeuchenSchutz

Aktuelle Meldungen zur Blauzungenkrankheit

23.03.2012 Erste Risikoeinschätzung des FLI zum Wiederauftreten der Blauzungenkrankheit

Nachdem Deutschland seit dem 15. Februar 2012 offiziell frei von der Blauzungenkrankheit ist, hat das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) auf der Insel Riems eine erste Risikoabschätzung zum Wiederauftreten der Krankheit in Deutschland veröffentlicht. Daraus, dass Deutschland frei von der Blauzungenkrankheit ist, ergibt sich die Konsequenz, dass die Impfung gegen das Virus verboten ist. Dies wiederum hat direkte Auswirkungen auf die Risikoabschätzung des FLI. Dennn dadurch, dass die Impfung nicht mehr vorgenommen wird, wird sich der Anteil geschützter Tiere in den nächsten Jahre nahe Null bewegen. Deshalb wird das Risiko des Wiederauftretens als hoch eingeschätzt. Allerdings verweist das FLI darauf, dass auch eine Impfung nur dann das Wiederauftreten wirksam verhindern könnte, wenn gegen alle Serotypen und verpflichtend geimpft werden würde. FLI

Quelle: MSD

GFV – Gesellschaft für Virologie

Symthome

Die klinischen Erscheinungen einer Infektion mit BTV-8 sind vielfältig. Häufigste Symptome bei Schafen sind Fieber, Speichelfluss, Ödeme am Kopf, Apathie und Müdigkeit, Dysphagie, Lahmheit, Rötung/Erythem der Maulschleimhaut, Paresen, Schwäche, Hyperämie der Zunge und Kronsaumentzündungen (EFSA 2007a; Elbers, A 2008). Es treten erhebliche Mortalitäten auf. Bei Lämmern wurde ein verzögertes Wachstum beobachtet. Bei Rindern wurden am häufigsten Krusten und Läsionen der Nasenschleimhaut, Speichelfluss, Fieber, Bindehautentzündungen, Dysphagie, Nasenausfluss, Apathie, Müdigkeit, Lahmheiten, Hyperämie der Zitzen und Zitzenläsionen beobachtet (EFSA 2007a; Elbers, A 2008). Außerdem wurde von verstärkten Klauenproblemen und einem starken Rückgang der Milchleistung berichtet (Conraths, FJ; 2007). Ein zwischen April 2007 und Mai 2008 durchgeführtes Monitoringprojekt ergab, dass in Deutschland heimische, paläarktisch verbreitete Gnitzenarten insbesondere der C. obsoletus-Gruppe für die Verbreitung von BTV in Mitteleuropa verantwortlich sind (Hoffmann, B 2009). C. imicola wurde dagegen in Deutschland bisher nicht nachgewiesen.

Zwangsimpfung Blauzungenkrankheit – ein warnendes Beispiel

Interview mit Matthias von Euw, Biobauer in Hittingen TG

Auszug:

Wie beurteilen Sie die Impfstoffe, die für das Impfobligatorium eingesetzt worden sind?

Es handelt sich um folgende Impfstoffe: BTVPURAISap 8 (MERIAL), um Bovilis BTV (Intervet) sowie um Zulvac 8 cattle und Zulvac 8 ovine (Fort Dodge Animal Health). Für diese wurde beim Institut für Viruskrankheiten und Immunprophylaxe (IVI) die Zulassung beantragt. Diese Impfstoffe enthalten gemäss IVI Aluminiumhydroxid und Saponin als Adjuvantien. Zu diesen Impfstoffen hielt das IVI anlässlich der Zulassungsprüfung folgendes fest: «Für keines der Produkte ist eine Dokumentation vorhanden, welche eine ordentliche Zulassung ermöglichen würde. […] Die Europäische Arzneimittel Beurteilungs Agentur (EMEA) hat für die Anwendung von BTV-Impfstoffen im Notfall erleichterte Anforderungskriterien erstellt. Diese werden allerdings von den zur Zeit angebotenen Impfstoffen auch nicht erfüllt. Trotzdem wurde von einzelnen EU-Mitgliedstaaten die Anwendung der Impfstoffe, auf Grund der Dringlichkeit, in koordinierten staatlichen Bekämpfungsaktionen erlaubt. Art. 9 Absatz 4 des Heilmittelgesetzes ermöglicht den befristeten Vertrieb und die Abgabe von nicht zugelassenen Arzneimitteln gegen lebensbedrohende Krankheiten, wenn von der Anwendung ein grosser therapeutischer Nutzen zu erwarten ist. Diese Situation scheint uns heute im Falle der Blauzungenkrankheit der Schafe und Rinder gegeben. Wir empfehlen für die Schweiz ein analoges Vorgehen wie in andern europäischen Ländern. Das heisst, das BVET bewilligt die Anwendung der nicht zugelassenen Produkte im Rahmen der vorgesehenen Impfkampagnen im Jahr 2008.» (aus einem Brief des IVI vom 20. Mai 2008 an das Bundesamt für Veterinärwesen, Liebefeld Bern)

So wurden also Impfstoffe verwendet, die unter normalen Bedingungen gar nicht ordentlich zugelassen wären?

Quelle und weiterlesen: ZeitFragen

Die Blauzungenkrankheit wird angeblich von einem Virus verursacht. Doch diese Diagnose beruht auf fragwürdigen (weil nicht eindeutig geeichten) Labortests und darauf, dass man keine weitere Ursachenklärung für nötig hält, sobald man ein “viruspositives” Testergebnis hat.

Bereits die allgemeine Tendenz der Schulmedizin, Mensch und Tier nicht mehr als einmaliges Individuum in einem einmaligen Umfeld zu sehen, ist fatal. “Krankheit” ist ein individuelles Geschehen und bedarf der individuellen Ananmnese. Zumal die Blauzungenkrankheit auch aus Sicht der Lehrmeinung nicht von Tier zu Tier übertragen wird und es keine bekannten Massenausbrüche gibt.

Quelle: ImpfKritik

Nebenwirkungen und Schäden nach der Blauzungenimpfung:

Da es offiziell keine Schäden nach der Blauzungenimpfung gibt, sammeln wir nun seit kurzem alle Berichte von Schäden, aber auch von Vorgehensweisen bei dieser Impfung. Hier eine Zusammenstellung der bei uns eingegangenen Schadensmeldungen und Berichte Hier Lesen

Wichtig:Bitte alle unerwünschten Nebenwirkungen und Schäden nach der Blauzungenimpfung an uns melden. Diese Meldung wird nur für unsere Vereinsarbeit verwendet und absolut vertraulich behandelt. Es soll damit dokumentiert werden dass (entgegen offiziellen Behauptungen) viele Schäden nach dieser Impfung auftauchen. Auch wenn Sie schon eine Meldung an eine Behörde gemacht haben, bitte auch uns einen Bericht senden.

Aktuell bei der Blauzungenimpfung stehen viele offene Fragen im Raum und in der Praxis zeigen sich sehr viele “unerwünschte Nebenwirkungen” (Schäden) nach dieser Impfung. Der Bauer und Tierhalter ist für seine Tier und die daraus gewonnenen Lebensmittel voll verantwortlich, dann sollte er auch frei entscheiden können, ob er sein Tiere impfen lässt oder nicht. Eine Impfzwang, welcher mit teils heftigen Drohungen und Einschüchterungen und Strafen durchgepeitscht wird, kann wohl nicht die Lösung sein. Eine Freiwilligkeit und natürlich eine Straffreiheit muss (in einer Demokratie) wohl das Mindeste sein.

Hier unsere Grundsatzerklärung (vom 14.01.2009).

Quelle: TierUndMensch

Blauzungenkrankheit: Massensterben nach nutzloser Impfung!

Die Blauzungenkrankheit wurde in aller Stille über nacht zur Seuche erkoren, obwohl diese (auch nach offiziellen Erkenntnissen) nicht von Tier zu Tier übertragbar ist, sondern angeblich nur durch eine Mücke. Auch ist diese Krankheit nicht auf den Menschen übertragbar.

Die enormen Schäden bei den Tieren nach der Impfung sind allerdings sofort (auch ohne Studien) klar erkennbar. Todgeburten, Durchfall, Milchrückgang, generell schlechter Gesundheitszustand, und vieles mehr sind unmittelbare Folgen auf die Impfungen. Bei Ziegen in Deutschland verendeten die Jungen nachdem sie die Milch der frisch geimpften Muttertiere getrunken hatten.

Obligatorische Impfung gegen Blauzungenkrankheit bei Tieren Massensterben als erste Reaktion  auf die neue Impfung

http://www.animal-spirit.at/aktuell/IMPULS_35_Blauzungenkrankheit_S10-21.pdf

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