Tribut, Tribut über alles, oder: wie Frau Merkel die Armut auf die Spitze treibt, um Finanzwetten zu finanzieren

Quelle: globalfire

http://globalfire.tv/nj/13de/globalismus/tributrepublik.htm

Von Dilettanten, Deppen und Delinquenten

Merkel treibt die totale Verarmung voran zur Bereicherung der Wall-Street
Merkel treibt die allgemeine Verarmung auf die Spitze in Europa, um der Wall-Street den geforderten Tribut zu sichern.

Das der neuen Weltordnung zugrundeliegende Konzept ist generell nicht mehr darauf angelegt, durch industrielle und handwerkliche Wertschöpfung eine wirtschaftliche Grundlage zur Existenzerhaltung der Menschen zu schaffen. Heute geht es nur noch darum, zu grabschen, wegzunehmen und zu rauben – dort wo noch etwas von Erarbeitetem zu finden ist.

Dieses Todeskonzept zielt darauf ab, sich Billionen und Trillionen von Euro sowie seinen Folgewährungen vom sogenannten Staat für nichts außer Betrugskonzepten zu holen. Über einen Staat das Geld der Massen abzuziehen sei am einfachsten und einträglichsten von allen Möglichkeiten der Geldvermehrung, lautet die Erkenntnis in den Führungsetagen der Welt-Lobby. Bei Lebewesen mit solch abartiger Gier findet natürlich kein natürlicher Denkprozess mehr statt. Insofern wird auch nicht mehr begriffen, dass dieser sogenannte Staat nichts liefern kann, wenn seine Menschen nicht mehr arbeiten und somit keine Werte mehr herstellen können. Schließlich müssen auch die Arbeitskosten zugunsten einer perversen Aktionärsbilanz „eingespart“ werden.

Damit die der Lobby unterstellten Regierungen mit ihren Dilettanten in den Parlamenten ihre Zeit und ihre Energie nicht auch noch für Konzepte einer wertschöpfenden Wirtschaft zur Existenzsicherung des Volkes „vergeuden“ müssen, wurden sie angewiesen, die Produktionen im Rahmen des globalistischen Konzepts in ferne Länder auszulagern. Dadurch können die dilettantischen Delinquenten ihre Energie exklusiv für die Fütterung des Welt-Finanz-Molochs einsetzen. Das ist aber ungefähr so, als gäbe jemand Arbeit und Einkommen auf, um so die Grundlage zur Bezahlung von Miete und Altersversorgung zu schaffen. Allein die abartige Gier der Lobby verhindert logisches Denken und treibt so die Menschheit der ultimativen Katastrophe zu.

Mit dem globalistischen Konzept wurde insbesondere den deutschen Parlaments-Dilettanten „klargemacht“, auf welchen Wegen und mit welchen Instrumentarien der Tribut an die Weltmacht abgeliefert und unaufhörlich gesteigert werden muss. Sie hatten leichtes Spiel mit dem durch Lobbywahlen zugelassenen Parlamentariertum, denn die Auslese nach „Intellektueller Bescheidenheit“ verhindert das Begreifen des Plans: „Bei seiner Debatte über die Bankenunion hat der Deutsche Bundestag, mit Ausnahme des Grünen-Abgeordneten Schick, nicht den Eindruck erweckt, dass er sich auf der Höhe der Zeit befindet und die Tragweite der europäischen Entscheidungen begreift.“ [1]

Mit dem Schlagwort „Rettung“ (Euro- und Bankenrettungen) verschafft sich die Lobby sozusagen den direkten Zugriff auf die Steuerkasse der Bundesrepublik, nicht daran denkend, dass diese wegen der Abschaffung der Wertschöpfung schon bald ganz leer sein wird. „Nie zuvor in der modernen Wirtschaftsgeschichte hatte die Finanzindustrie einen derartig ungehinderten Zugriff auf die Staatsfinanzen.“ [2]

Tatsache ist, die BRD hat mit Beginn der neuen Globalismus-Ära überhaupt nicht mehr versucht, der Welthochfinanz eine gewisse Unabhängigkeit abzutrotzen. Ganz im Gegenteil, die totale Unterwerfung der gesamten BRD unter das Kommando der „Kapitalverbrecher“ wurde quasi freudejauchzend vollzogen.

In den Lobby-Medien wird gerne ablenkend auf die Banken verwiesen, die das Elend auf der Welt verursacht hätten. Diese Behauptung ist das Gegenteil von Wahrheit. Denn bereits die Regierung Schröder/Fischer/Eichel hatte offiziell damit begonnen, die Banken zu zwingen, mit der Wall-Street in unbegrenzter Höhe Finanz-Wetten abzuschließen, um dem Finanzmachtjudentum ewigen Tribut zu sichern. Der Dokumentarfilmer Andres Veiel hat diese Tatsache bei seinen Recherchen für ein Theaterstück zweifelsfrei ermittelt: „Mehrere deutsche Banker erzählten ihm, in der zweiten Amtszeit des SPD-Bundeskanzlers Schröder seien sie aufgefordert worden, ihre Risikogeschäfte gefälligst massiv auszubauen. Einer der unmittelbar Beteiligten berichtet im Stück, ‚dass alle Vorstandsvorsitzenden der großen deutschen Banken nach Berlin zitiert wurden und dass uns die Leviten gelesen wurden. Dass der Finanzplatz Deutschland gegenüber London und New York zurückfällt und dass wir mehr ins Risiko gehen müssen, die Derivate und die strukturierten Finanzierungen ausbauen, dass wir endlich modern werden, das, was die Amerikaner uns mit den großen Investmentbanken vormachen‘.“ [3]

Seither ist die internationale Banken-Lobby mit eigenen Büros direkt im Finanzministerium der Bundesrepublik ansässig, um den jeweiligen Finanzministern die Deregulierungsgesetze und Deregulierungs-Verordnungen zu diktieren. Der damalige Chef der Deutschen Bank, „Josef Ackermann, einer der herausragendsten Juden auf dem deutschen Finanzsektor“, [4] wollte „noch mehr Steuergeld … Aufgeschrieben haben dem Finanzminister diesen Vorschlag offensichtlich Experten der Deutschen Bank, geführt von Josef Ackermann.“ [5]

Ackermann sicherte sich die Oberhoheit der BRD-Steuerkasse allerdings nicht für die Deutsche Bank, sondern für die Wall-Street-Institute, denn er fungierte als Vorsitzender des IIF (Institute of International Finance, Inc.), die inoffizielle Interessenvertretung der jüdischen Welthochfinanz. Goldman-Sachs und Rothschild erhielten zum Beispiel mit der Schaffung des ESM den direkten Zugriff auf die Steuerkassen garantiert. „Die Kapitalmärkte [Wall-Street, Park Avenue] werden beruhigt, indem ihnen über den Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM ein glaubhafter Zugriff auf das Portemonnaie der Steuerzahler der noch gesunden Länder Europas gewährt wird.“ [6]

Die BRD-Handlanger, die Deppen, Dilettanten und Delinquenten in Diensten der Lobby, von Schröder bis Merkel, haben nicht nur die deutschen Banken gezwungen, mit der Wall-Street unermessliche Tributwetten abzuschließen, sondern auch die Banken Südeuropas. Finanzielle Unterstützung aus der BRD gab es für die südeuropäischen Staaten nur dann, wenn diese ihre Banken ebenfalls in den Wett-Tribut getrieben hatten. Deshalb also die ins Auge stechenden Pleiten von Griechenland und Spanien. Um der BRD-Elite zu gefallen, verwetteten die südlichen Banken schwindelerregende Summen, nämlich dreimal größer als die Summe der jeweiligen Staatsverschuldung. „Die Schulden der Banken aus den sechs am stärksten von der Krise betroffenen Staaten summieren sich auf insgesamt 9.400 Milliarden Euro. Diese Zahl ist fast dreimal so groß wie die Summe der jeweiligen Staatsschulden, die sich auf 3.500 Milliarden Euro beläuft.“ [7]

Diese eingegangenen Wetten, ob von den Staaten über die CDS-Beipack-Verträge bei sogenannten Kreditaufnahmen, oder von den Banken als Wettabnehmer von Goldman-Sachs, enden nie, sondern erhöhen sich auch noch automatisch. Diese Wetten, getarnt als sogenannte Sicherungsinstrumente, bezahlen zu wollen bzw. mit einer sogenannten „Brandmauer“ abwehren zu wollen, ist so, als ob man mit einem Schneidbrenner einen Tresor einbruchssicher verschließen wollte. „Der Kommissionsvorschlag zur Bankenabwicklung wird in der Öffentlichkeit als ein Mittel dargestellt, eine Brandmauer zum Schutz der südlichen Euroländer zu errichten, doch in Wahrheit eröffnet er einen Brandkanal, der es den Flammen ermöglicht, sich in die Budgets der noch gesunden Euroländer hineinzufressen.“ [8]

Die sogenannten Bankschulden sind ja nicht entstanden, weil die Privatsektoren ihre Kredite nicht zurückbezahlt hätten, sondern weil die Banken sich mit Billionenwetten gegenüber der Wall-Street vernichtet haben. Die spanischen Banken besitzen zum Beispiel noch doppelt so viel an Eigenkapital, als die gesamten Kreditausfälle aus dem berüchtigten Zusammenbruch des Immobilienmarktes und den privaten Sektoren ausmachen. „Nach Schätzung der spanischen Notenbank sind 11 Prozent der Kredite der spanischen Banken an die Privatsektoren faul. Das sind für sich genommen bereits 5,3 Prozent der aggregierten Bilanzsumme der Banken oder die Hälfte des eingezahlten Eigenkapitals und der Rücklagen.“ [9] Somit wäre das Eigenkapital der spanischen Banken doppelt ausreichend, die Kreditausfälle der privaten Sektoren ohne EZB-Banken-Rettung zu kompensieren, wenn sie nicht unter Billionen-Euro-Wetten verschüttet wären. Auf den Punkt gebracht heißt das, die Kreditausfälle machen nur 5 Prozent der Gesamt-Wettschulden aus. 95 Prozent der derzeitig festgestellten Bankenverschuldung gebühren „ausländischen Haushalten“, nicht inländischen Kreditausfällen: „Typischerweise konzentrieren sich der Besitz der europäischen Bankaktien und der Bankschulden auf die reichsten 5 Prozent der Haushalte, und diese befinden sich zu einem großen Teil außerhalb der Eurozone.“ [10]

Was von den politisch abartigen Verbrechern wie Gerhard Schröder, Hans Eichel, Joseph Fischer und Peer Steinbrück mit extremer Schubkraft auf den Weg gebracht wurde, baute die „Braut des Bösen“, Angela Merkel, zu höchster Tribut-Perversion aus. Es war Frau Merkel, die verlangte, dass die Aufsichtsbehörde für das Banken- und Finanzwesen, genannt BaFin, nicht mehr die Geschäfte der Bankster reguliert und beaufsichtigt, sondern deren Raubzüge schützend begleitet (Beispiel Lehman). Die BaFin wurde von Merkel also zum „Partner“, ein schönes Wort für Komplize, der Bankster gemacht: »Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht solle „nicht nur Regulierer und Aufseher“, sondern als „Partner der Finanzdienstleister“ verstanden werden. Alles zitiert nach Bundestagsdrucksache 15/748 vom 1. April 2003. Gezeichnet Dr. Angela Merkel.« [11]

Die EU-Kommission, gesteuert und gelenkt von der EZB, die EZB wiederum agiert als ein Unternehmen von Goldman-Sachs, verbot mit dem Segen von Frau Merkel vor einigen Jahren den deutschen Landesbanken, sich vom Staat billig Geld zu holen und es dann zu verwetten. Grund war, man wollte die BRD noch als Zahlungsgarant für die anderen nicht schon vorher schon zusammenbrechen lassen. Aber dieselbe EU-Kommission verlangt jetzt, mit den Generalgarantien der BRD im Rücken, dass die Banken Südeuropas zinslos Billionen-Summen von der EZB abrufen dürfen, um diese Summen für ihre Wetten an Goldman-Sachs weiterleiten zu können. „Dass nun aber dieselbe Kommission faktisch eine Gewährträgerhaftung der Staatengemeinschaft für die Banken Südeuropas vorschlägt, ist grotesk. … Der aktuelle Vorschlag zur europäischen Bankenabwicklung übersteigt unsere schlimmsten Befürchtungen.“ [12]

Immer neue, irreführende Begriffe werden erfunden, um im Rahmen des Euro- und Banken-Rettungsbetrugs unter falschen Etiketten an die Blutsauger der Lobby immer höhere Tributsummen abliefern zu können. Ob „Bail-out“ oder „Bail-in“, ob „Target“, „ESM“, „ESFS“ und wie sie die Raubkonzepte auch immer nennen mögen, letztlich sind es alles nur Aufschriften für die Mechanismen der Tributablieferung: „Wenn Gläubiger [wie z.B. Goldman-Sachs, Rothschild] der Bank als Investoren gegen das Risiko eines ‚Bail-in‘ geschützt und der Wert ihrer Forderung [Wetten] maximiert werden sollen, muss jemand anderes diesen überschüssigen Verlust tragen. Dieser jemand wird der europäische Steuerzahler sein.“ [13]

Es ist Merkel, die ihren Finanzminister angewiesen hat, nach der Bundestagswahl 2013 die Renten zu kürzen, damit die Tributleistungen an die Wall-Street für die von ihr noch weiter ausgebauten sogenannten Euro- und Bankenrettung nicht ins Stocken geraten. Also noch mehr gekoppelte „massive Risikogeschäfte und Derivate“ (Wetten gegen die Kredite für die sogenannte Euro- und Bankenrettung): „Regierung und Opposition versprechen im Wahlkampf neue Wohltaten, doch der Finanzminister plant insgeheim das Gegenteil: Weil die Konjunktur schwächelt und die Euro-Krise schwelt, will er bald Steuern erhöhen und Renten kürzen.“ [14]

Das hindert diese böse Frau nicht daran, noch dreister zu lügen als die Widersacher Jesu Christi. In ihrem Wahlkreis in Mecklenburg-Vorpommern (Wahlkreis 15) sagte sie anlässlich ihrer Nominierung als Direktkandidatin zur Bundestagswahl, dass ihre Politik den Menschen sogar weniger belassen wird, als ihnen zugemutet werden könne: „Wenn wir jetzt in die Wahlauseinandersetzung gehen, dann müssen wir ganz klar den Menschen sagen: Dass ihr nicht so viel mehr in der Tasche habt, wie euch eigentlich zusteht.“ [15] Und dann kam die Chuzpe, wie sie von keinem Kabbalisten überboten werden könnte. Merkel unverfroren: „Das habt ihr der SPD und den Grünen zu verdanken.“ [16]

Es war aber Angela Merkel, die die Finanzverbrecher und ihre Raubkonzepte förderte bzw. von jeder Staatsaufsicht befreite. Ja, Merkel verpflichtete sogar die Aufsichtsbehörde BaFin dazu, die Raubzüge dieser Menschenfeinde zu fördern und zu decken, wie oben zitiert. Es waren nicht SPD und Grüne, die die Trillionen-Tribut-Garantien, getarnt als Euro- und Bankenrettung, eingingen, sondern Frau Merkel. Die Lobby-Trulla (Urban Priol nannte Merkel öfters Trulla) sorgt jetzt sogar dafür, dass die Schwarzgeld-Insel der Juden-Mafia aus Russland eurogerettet wird, nachdem das dortige Bankensystem von diesen Leuten erfolgreich geplündert wurde. „EU-Hilfe für Zypern könnte Schwarzgelder sichern. .. da letztlich die Inhaber russischer Schwarzgeldkonten davon profitieren würden. Zu diesem Schluss kommt auch der BND. … Nach Erkenntnissen des BND hätten russische Staatsbürger 26 Milliarden Dollar bei zyprischen Banken deponiert, mehr als die Jahreswirtschaftsleistung des Landes, heißt es unter Berufung auf einen geheimen Bericht des Auslandsgeheimdienstes.“ [17]

Ein neuer Trick des Lobby-Raubzuges nennt sich „Hochfrequenzhandel“. Dabei handelt es sich um den Börsenhandel zwischen Computern, die in immer kleineren Bruchteilen von Sekunden vollautomatisch Wertpapiere kaufen und verkaufen können. Mit diesem neuesten Verbrechens-Trick, ein von Merkel geförderter Hyperbetrug, werden sowohl Normalbanken wie auch die letzten individuellen Dummen ausgenommen, die sich in irgendeiner Form im Aktienhandel betätigen, heute meistens mit Aktien-Derivaten. „Die Hochfrequenzhändler sind sogar so schnell, dass sie ein Angebot zum Kauf oder Verkauf eines Wertpapiers ins Börsensystem einspeisen können, gucken, welche Reaktionen es gibt, und das Angebot wieder herausnehmen, bevor ein konventioneller Händler das Geschäft abschließen kann. So gewinnen sie Informationen über den Markt, den andere nicht haben. … Allerdings sei das eine ‚Scheinliquidität‘, meint Rudolf Hickel, Wirtschaftsprofessor in Bremen und Kritiker des Hochfrequenzhandels. Die Computer kauften und verkauften ja gar nicht so viele Aktien, sondern stellten die Angebote nur ein und zögen sie blitzschnell zurück. Das sei ‚Liquiditätsillusion‘.“ [18]

Durch diesen Hochfrequenzhandel werden die von den Hochfrequenz-Verbrechern in die Pleite getriebenen Banken (von der Politik aufgefordert, „Risikogeschäfte gefälligst massiv auszubauen“) erneut gerettet werden müssen … „Vor einigen Jahren haben die Investmentbanken sich am Geld ihrer Kunden bereichert. Als diese Ressource zu klein wurde, haben sie auf das Geld ihrer Aktionäre zurückgegriffen. Mittlerweile sind sie beim größten Pool angelangt, den die Welt bietet: dem Geld der Steuerzahler.“ [19]

Aber Merkel, die jetzt acht Jahre regiert, gibt die Schuld an diesen hochkriminellen Zuständen der SPD und den Grünen, obwohl sie selbst den „Kapitalverbrechern“ die Ausraubungs-Lizenzen ausstellen ließ. Sie fügt neuerdings nur noch zynisch an, dass die Ausraubung höher ausfallen wird, als es die Bürger verdient hätten („dass ihr nicht so viel mehr in der Tasche habt, wie euch eigentlich zusteht.“).

Die Kanzlerin, das wissen wir von Jakob Augstein, steht stramm, wenn ein Befehlsanruf aus Israel kommt. „Wenn Jerusalem anruft, beugt sich Berlin dessen Willen.“ [20] Frau Merkel sieht sich offenbar als in die BRD-Kanzler-Pflicht genommen, die Deutschen den Kapitalverbrechern auszuliefern und die Entscheidungen dieser Leute artig als Befehlsempfänger entgegenzunehmen: „‚Die Politik wiederum sitzt am Katzentisch, das Sagen hat sie nicht‘. Das habe die Bundeskanzlerin Angela Merkel lernen müssen wie ihre Vorgänger, meint Hubert Seipel: ‚Sie dachte, sie sei an der Macht, dabei ist sie nur an der Regierung‘.“ [21]

Wer unwissend ist, muss glauben. Helft uns aufklären, die Zeit drängt Ein Wissender wird 100 Unzufriedene führen in der Umbruchszeit. Wir nennen die Hintergründe beim Namen. Helft uns aufklären.

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Der Chef der US-Sicherheitsfirma Stratfor, George Friedman, fasste nach einem Treffen mit dem einstigen US-Außenminister Henry Kissinger den Kern des Gespräches so zusammen: „In Deutschland trifft eigentlich nur die Deutsche Bank Entscheidungen.“ [22] Kissinger dürfte diese Schlussfolgerung im Wissen darum getroffen haben, dass die Deutsche Bank nicht nur von dem „herausragendsten Juden“ Josef Ackermann geführt wurde, sondern weil dieser auch als Präsident des „Institute of International Finance, Inc“ (IIF) seine Lobby-Leute in der Regierung Merkel/Schäuble platziert hatte. Ackermanns Leute mit Büro im Finanzministerium diktierten der Regierung Merkel/Schäuble die von Ackermann für die Wall-Street Lobby IIF entworfenen Gesetze, die gerade heute ihre Wirkung entfalten.

Aber Frau Merkel sagt, sie müsse den Menschen für die Wall-Street-Lobby mehr abnehmen, als eigentlich vertretbar sei, und daran seien SPD und Grüne schuld. Natürlich hätten diese beiden Parteien genau dasselbe Ausraubungskonzept für die Lobby durchgesetzt wie es Merkel tat. Aber SPD und Grüne waren nun mal nicht an der Regierung als die Tributgarantien zur „Euro- und Bankenrettung“ abgeliefert wurden, es war Merkel, die „Braut des Bösen“.


1 Hans-Werner Sinn (ifo-Präsident) und Finanzwissenschaftler Harald Hau, Uni Genf, FAZ, 22.01.2013, S. 13
2 Der Spiegel, 48/2009, S. 76
3 Der Spiegel, 1/2013, S. 125
4 Medienspiegel der Deutschen Botschaft Tel Aviv, 28.10.2008
5 Monitor Nr. 621 vom 16.06.2011
6 Hans-Werner Sinn (ifo-Präsident) und Finanzwissenschaftler Harald Hau, Uni Genf, FAZ, 22.01.2013, S. 13
7 Hans-Werner Sinn (ifo-Präsident) und Finanzwissenschaftler Harald Hau, Uni Genf, FAZ, 22.01.2013, S. 13
8 Hans-Werner Sinn (ifo-Präsident) und Finanzwissenschaftler Harald Hau, Uni Genf, in FAZ, 22.01.2013, S. 13
9 Hans-Werner Sinn (ifo-Präsident) und Finanzwissenschaftler Harald Hau, Uni Genf, FAZ, 22.01.2013, S. 13
10 Hans-Werner Sinn (ifo-Präsident) und Finanzwissenschaftler Harald Hau, Uni Genf, FAZ, 22.01.2013, S. 13
11 Spiegel, 39/2009, S. 40
12 Hans-Werner Sinn (ifo-Präsident) und Finanzwissenschaftler Harald Hau, Uni Genf, in FAZ, 22.01.2013, S. 13
13 Hans-Werner Sinn (ifo-Präsident) und Finanzwissenschaftler Harald Hau, Uni Genf, in FAZ, 22.01.2013, S. 13
14 Der Spiegel 52/2012, S. 18
15 FAZ, 20.01.2013, S. 7
16 FAZ, 20.01.2013, S. 7
17 Welt.de, 04.11.2012
18 FAS, 20.01.2013, S. 24
19 Spiegel, 31/2009, S. 60
20 spiegel.de, 06.04.2012
21 FAZ, 02.08.2010, S. 31 („Die Welt des Josef Ackermann“)
22 Die Welt, 01.03.2012, S. 7
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