Islamisierung: Mutter schreibt Abschiedsbrief an Münchens OB

Quelle: Compact – Magazin für Souveränität https://www.compact-online.de/islamisierung-mutter-schreibt-verzweifelten-abschiedsbrief-an-stadt-muenchen/

Adressat des Briefes: Münchens OB Dieter Reiter. picture alliance/CITYPRESS 24

Adressat des Briefes: Münchens OB Dieter Reiter. picture alliance/CITYPRESS 24

Umzug wegen Islamisierung: Mutter schreibt verzweifelten Abschiedsbrief an Münchens Oberbürgermeister

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Eine junge Familie zieht um, weil es in ihrem Stadtteil zu viele nicht integrierte Migranten gibt. Ihr Brief an Münchens Oberbürgermeister ist ein alarmierendes Zeitdokument.

_von Katja Wolters

„Warum meine Familie heute München verlässt“ – so beginnt ein bewegender Abschiedsbrief, den eine 35-jährige Mutter von zwei Söhnen an den Oberbürgermeister der Stadt München, Dieter Reiter (SPD), verfasst hat. Das Münchner Boulevardblatt tz, die zweitstärkste Tageszeitung der Region, hat das Dokument veröffentlicht. (1) Es ist ein bedrückendes Schreiben, verfasst an jene, deren Kinder „weder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, noch in öffentliche Schulen in ‚Problemstadtteilen‘ lernen.“

Bislang habe die vierköpfige Familie im Stadtteil Milbertshofen/Am Hart gelebt. Ihr Mann verdiene genug, so dass sie mit den Kindern zu Hause bleiben könne. Nach der Geburt des ersten Kindes habe die Mutter ihre Umgebung jedoch mit anderen Augen gesehen – insbesondere durch die Suche nach geeigneten Mutter-Kind-Treffs, in denen sie und ihr Sohn „andere Mütter und Kinder zum Austausch“ finden könnten.

Von einem durch die Stadt München geförderten Nachbarschaftstreff berichtet sie: „Hier traf ich auf etwa 6-8 Mütter teilweise mit ihren Kindern. Alle Frauen trugen ein Kopftuch und keine von ihnen sprach Deutsch. Außer der sozialpädagogischen Leitung. Diese hat mir dann relativ schnell mitgeteilt, dass ich mich wahrscheinlich schwertun werde, mich hier zu integrieren (O-Ton!!!).“

Es sei ihr unmöglich gewesen, „in diesem Frauenfrühstück, das eigentlich integrativ sein soll, mit jemandem Deutsch zu sprechen und es war auch definitiv kein Interesse da. Weder seitens der Leitung, darauf zu bestehen und auch die Frauen sahen sich, glaube ich, schon als eine eingeschworene arabisch-türkische Gruppe, die einfach den Raum nutzen wollte.“ Dieselbe Einrichtung habe auch einen Familienbrunch angeboten. „Hier wurde ich dann darauf hingewiesen, dass das Frühstück in getrennten Räumen stattfinden würde. Männer und Frauen getrennt. Das hätte sich nun mal so ergeben. Ich habe das erst für einen ziemlich schlechten Scherz gehalten. Leider war es keiner.“

Schließlich habe sie eine betreute Spielgruppe ohne Eltern für ihren Sohn gefunden. Doch der Multi-Kulti-Wahnsinn habe sie auch dort nicht verschont: „Die Betreuerinnen machen das ganz wundervoll mit den Kindern, aber die ersten haben schon das Handtuch geworfen, weil die Leitung der Einrichtung auch hier eine Form der Integration durchsetzen will, die einfach nicht funktioniert. (…) Ich wurde lediglich darauf hingewiesen, dass ich meinem Kind zum Frühstück kein Schweinefleisch mitgeben darf!!!!! Hallo?! Wir sind hier in Deutschland!“ Die Besuche weiterer Einrichtungen hätten ihren ersten Eindruck bestätigt, „dass das Interesse vieler Migranten gleich Null ist, sich und ihre Kinder zu integrieren“.

Die lokalen Spielplätze sind für die Frau keine Alternative. Neben Trinkern und Kiffern seien dort nur nicht integrierte Ausländer vorfindbar: „Am Spielplatz angekommen, finde ich teilweise so erschreckende Situationen vor, die ich meinem Kind kaum zumuten kann. 90 % der Kinder und Eltern dort sprechen kein Deutsch.“ Eine Szene blieb ihr in besonderer Erinnerung: „Letzten Winter war hier bei etwa 5 Grad ein Mädchen mit Ihrer Mutter und Großmutter (ich tippe auf Sinti oder Roma). Das Mädchen war barfuss, hatte nur ein T-Shirt an und kam mit einem Hammer zum Spielen. Sie haben richtig gelesen. Einem Hammer, und zwar einem großen, echten, Hammer, der so schwer war, dass er sie beim Ausholen immer einen Meter zurückgeworfen hat. Mit dem Hammer hat sie wild auf alles gehauen und kam dann zu meinem ********** und fragte ihn ‚spielen?‘“.

Die Mutter der Familie, die nun beschloss, dieser Gegend den Rücken zuzukehren, hält sich nicht für unfehlbar: „Wir sind bestimmt nicht DIE Vorzeigefamilie (…) Aber ich wünsche mir andere Verhältnisse für meine Kinder. Ich möchte, dass mein Kind Deutsch lernt, dass es Werte vermittelt bekommt, hinter denen auch ich stehe. Aber ich will nicht, dass meine Kinder unter solch unfreundlichen Bedingungen groß werden.“ Sie fühlt sich unerwünscht im eigenen Land, zur Minderheit gemacht: „Für jeden gibt es eine Institution, eine Stelle, ein öffentliches Interesse, aber für ein heterosexuelles verheiratetes Paar mit zwei Kindern, weder arbeitslos noch Linkshänder, weder behindert noch islamisch, für uns gibt es kein Interesse mehr.“

In der Krabbelgruppe ihres Sohnes habe man dafür kein Verständnis: „Wegen Leuten wie uns funktioniere die Integration eben nicht, weil wir unsere Kinder rausnehmen“, würde ihr gesagt. „Auch ein, zwei andere Mütter sind mir gegenüber wild ausfallend geworden. Seither habe ich bei der Leitung den Stempel ‚fremdenfeindlich‘.“ Dies sei der Grund, „warum Leuten wie mir irgendwann der Kragen platzt und wir andere Parteien wählen“. Sie sei weltoffen aber nicht toleranzbekloppt. Sie wisse, „dass, so wie hier Integration verschlampt wird, einiges den Bach runter geht“. Für bessergestellte Familien gebe es nur noch die Entscheidung: Privatschule bzw. Kindergarten oder Umzug: „Na dann – Servus!!!!!!!!!!!“

Nach Angaben der tz hat Münchens Oberbbürgermeister zu dem Schreiben keine Stellung bezogen.

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(1) http://www.tz.de/muenchen/stadt/abschiedsbrief-einer-verzweifelten-muenchner-mutter-stadt-muenchen-6836173.html

Über den Autor

Katja Wolters ist bekennende Lipstick-Feministin, selbstbewusst und betont weiblich zugleich. Die zweifache Mutter und freie Journalistin lebte lange in England. Die Abwesenheit schärfte ihren Blick auf die Heimat. Denkverbote kennt sie nicht, Probleme nennt sie sofort beim Namen. Dafür lieben wir sie.

Quelle: Compact – Magazin für Souveränität https://www.compact-online.de/islamisierung-mutter-schreibt-verzweifelten-abschiedsbrief-an-stadt-muenchen/

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