Kriecherpresse: Wir schreiben besseres Deutsch als Merkel-Kritiker

 

„Wer ständig lügt, muss eben die Wahrheit fürchten“ – [eig. Anm.]
Elite mit Sprachkenntnis: Jan Fleischhauer. picture alliance/dpa-Zentralbild

Elite mit Sprachkenntnis: Jan Fleischhauer. picture alliance/dpa-Zentralbild

Kriecherpresse: Wir schreiben besseres Deutsch als unsere Kritiker

 

mut-zur-wahrheit-abo

Spiegel-Online lässt nach dem Rotationsprinzip sieben konformistische Kettenhunde als Kolumnisten kläffen. Vor ein paar Tagen war der große Pionier Jan Fleischhauer am Zug – und erschloss unter dem Titel „Nichts gelernt, und auch noch stolz darauf“ neue Tiefen des Argumentations-Niveaus.

_von Michael Richter

Zu Beginn zitiert Fleischhauer einen spöttischen Leserbrief: „Sie und die Lügenpresse und gekauften ängstlichen Berichterstatter, sind die waren schuldigen für die Misere in Deutschland (…) Gott sei Dank leben wir in einer Demokratie, die auch von einer gleich geschalteten und gesteuerten Presse nicht zu Fall gebracht wurde.“ Im Folgenden geht Fleischhauer jedoch nicht auf den Inhalt ein, sondern hängt sich an den Sprachfehlern des Schreibers auf: „Die deutsche Grammatik ist nicht einfach, das weiß ich. Trotzdem sollte man Kommata nicht wie mit einem Salzstreuer verteilen, wenn man jemanden dafür schilt, dass er als Journalist seinen Beruf verfehlt hat. Das ist so, als ob man einem Fußballspieler vorhält, was für ein Versager er ist, und dann nicht einmal die Abseitsregel kennt. Wenn ich einem Journalisten die Leviten lesen wollte, würde ich mich zum Beispiel bemühen, nicht gleich im ersten Satz mit zwei schweren Rechtschreibfehlern zu beginnen.“

Mit anderen Worten: Egal, was du zu sagen hast, solange du nicht formale Standards erfüllst, solltest du die Klappe halten! – Angenommen, zwei Boten geben unterschiedliche Berichte des gleichen Sachverhalts ab: Der trägt seine Version in geschliffener Rhetorik vor, der andere hingegen stammelt. Ist damit entschieden, wer inhaltlich den besseren Bericht abliefert? Wer lügt und wer die Wahrheit spricht? Keineswegs. Fleischhauer, der dem Leserbrief inhaltlich nicht widerspricht, behauptet also: Wir von der Kriecherpresse sagen vielleicht nicht die Wahrheit, aber wir lügen wenigstens grammatikalisch korrekt – ein Verdienst, der tendenziell eher aufs Konto des Redakteurs, seltener auf das des Journalisten geht…

Egal. Fleischhauer zieht die Konsequenz: „Man mag mir verzeihen, wenn ich den Do-it-yourself-Journalismus, der die ,Mainstreampresse‘ und damit Leute wie mich auf den Komposthaufen der Geschichte befördern soll, nicht besonders überzeugend finde.“ Heimliche Behauptung: Nicht nur der Leserbrief, sondern auch alternativen Medien werden von Laien hervorgebracht. Nur im Mainstream herrscht Professionalität.

In der zweiten Hälfte seines sprachlich einwandfreien Meisterwerks verbittet sich Fleischhauer auch laienhafte Kritik am politischen Establishment: Politik sei ein Handwerk. Wer davon keine Ahnung habe, solle das Maul halten. Dazu zitiert er Hilmar Klute: „Politik ist ein ehrwürdiges Handwerk – genau wie das Drucken.“ Wieder falsch! Das Handwerkliche der Politik besteht in der Umsetzung. Politische Ziele oder Wünsche zu formulieren kann/soll/darf hingegen jeder. Ein Armer darf sagen: „Ich möchte eine sozial gerechtere Verteilungspolitik!“ Das Handwerk beginnt mit der Realisation dieser Forderung. Hier erst ist ökonomische Kenntnis des Berufspolitikers gefragt. Um den ins Amt zu heben, gingen Menschen früher zur Wahl.

Zweck dieser kolumnistischen Hirnfürze ist lediglich, die Gegnerschaft der Kriecherpresse zu erniedrigen: Du beherrschst die Sprache nicht perfekt (oder wirst nicht lektoriert)? Du bist kein Politprofi? Dann halt’s Maul! In der zweiten Überschrift findet sich die Quintessenz des Textes: „Das Land braucht wieder ein gesundes Elitebewusstsein.“ Wir sollen also Fleischhauer, den Spiegel und die Regierung mit „gesunder“ Ehrfurcht als Elite anerkennen? Frei nach Hilmar Klute: „Politik ist ein ehrwürdiges Handwerk – genau wie das Ducken“? Uff. Die Kriecherpresse muss aus dem letzten Loch pfeifen, wenn sie jetzt solche Geistesriesen an die kolumnistische Front schickt. Sie bestätigt damit unfreiwillig den Leserbriefschreiber.

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Quelle: Compact – Magazin für Souveränität https://www.compact-online.de/kriecherpresse-verteidigt-sich-wir-schreiben-besseres-deutsch-als-merkel-kritiker/

CETA: Wallonien kämpft für uns alle

Quelle: Campact – Newsletter

CETA-Scheitern bringt EU nach vorne

Ist Europa am Ende, weil Wallonien den Zeitplan für CETA torpediert? Wenn man die CETA-Befürworter hört, könnte man das meinen. Aber das Gegenteil ist richtig: Erst das Scheitern von CETA macht den Weg frei für ein Europa der Bürgerinnen und Bürger!

Lieber Markus Esser,

was ist da in Brüssel los: Die Unterzeichnung von CETA wackelt, sie könnte durch Wallonien ganz gestoppt werden! EU-Kommission und Regierungschefs lassen nichts unversucht, um die belgische Region zum Einlenken zu bringen. Sie üben massiven Zeitdruck aus, beschwören das Ende Europas herauf, drohen mit dem Entzug von Investitionen und locken mit Fördergeldern – doch das belgische Regionalparlament bleibt immer noch standhaft. Dafür wird es von den CETA-Befürwortern jetzt mit Schmähungen überhäuft. Doch immer mehr Menschen stehen auf und sagen: Wallonien spricht auch für uns. Europa will CETA nicht!

Wir wollen ein sozialeres, ökologischeres und demokratischeres Europa. Doch CETA ist ein Angriff auf eben dieses Europa: Das Abkommen soll die Balance zwischen Gesellschaft und Wirtschaft zugunsten der Konzerne verschieben. Das mutige Nein der Menschen in Wallonien ist also ein Dienst an der Zukunft Europas. Dafür danken wir ihnen. Und bitten sie, stark zu bleiben!

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Wallonien sagt nicht einfach Nein. Vorausgegangen ist ein 18-monatiger umfangreicher Konsultationsprozess des Wallonischen Parlaments mit Wirtschaft, Gewerkschaften und Zivilgesellschaft. Einen Prozess in dieser Intensität hat es in keinem anderen Land Europas gegeben. Regionalregierungschef Paul Magnette kennt das Abkommen in einer Tiefe wie kaum ein anderer Regierungschef – und lässt sich daher von vagen Zusatzerklärungen bisher nicht blenden.

Für ein Ja zu CETA formulierte das wallonische Parlament genau die richtigen Hürden: Das Abkommen dürfe weder Sonderklagerechte für Konzerne enthalten noch die bäuerliche Landwirtschaft gefährden und öffentliche Dienstleistungen unter Privatisierungsdruck setzen. So entschieden hätten wir auch gerne Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel für eine Neuverhandlung von CETA kämpfen sehen. Doch ihm reichten für sein Ja zu CETA bedeutungslose „Auslegungserklärungen”. Nur die Bürger/innen in Wallonien haben bislang noch diesen Kampfgeist gegen CETA, stehen ein für eine faire und gerechte Handelspolitik – und haben die Chance, zu siegen.

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Die mögliche Absage des EU-Kanada-Gipfels am Donnerstag wäre eine Ohrfeige für die neoliberale Handelspolitik der EU. EU-Kommission und Regierungschefs versuchen, diese Politik mit aller Macht und allen Tricks durchzudrücken. Dass ihnen das immer noch nicht gelungen ist, ist nicht nur ein Verdienst Walloniens, sondern auch von uns allen. Von 3,3 Millionen Menschen, die die Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA unterzeichneten. Von Hunderttausenden, die auf den Straßen gegen die Handelsabkommen protestiert haben. Und von unzähligen lokalen Initiativen und Bündnissen auf beiden Seiten des Atlantiks. Wir sind weit gekommen. Wir halten das durch. Gemeinsam stoppen wir CETA!

Die EU-Kommission will uns weismachen, dass Europa am Ende ist, wenn CETA scheitert. Aber das Gegenteil ist richtig: Nur wenn CETA scheitert, haben wir die Chance, endlich internationale Abkommen zu bekommen, die die Globalisierung gestalten und den Märkten soziale und ökologische Regeln setzen. Was es jetzt braucht, ist ein breiter Prozess unter Beteiligung von Gewerkschaften, entwicklungspolitischen Gruppen, Umwelt- und Verbraucherschützer/innen, an dessen Ende der Konsens über eine neue europäische Außenwirtschaftspolitik steht. Denn gegen die zunehmende EU-Skepsis hilft nur: uns Bürger/innen in Brüssel wieder Gehör zu verschaffen.

Wir sind voller Hoffnung auf ein anderes Europa.

Es grüßen Sie herzlich
Christoph Bautz, Jörg Haas, Maritta Strasser und Felix Kolb

PS: Bisher hat kein Parlament seine Hand gehoben für CETA. Fünf Jahre wurde im Geheimen verhandelt, immer mit dem Hinweis, am Ende dürften die Parlamente mitreden. Und jetzt zeigt sich: Abnicken sollten sie es. Das ist der eigentliche Skandal – nicht die Hartnäckigkeit einer kleinen Region im Herzen Europas.

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Quelle: Campact – Newsletter

Islamisierung: Mutter schreibt Abschiedsbrief an Münchens OB

Quelle: Compact – Magazin für Souveränität https://www.compact-online.de/islamisierung-mutter-schreibt-verzweifelten-abschiedsbrief-an-stadt-muenchen/

Adressat des Briefes: Münchens OB Dieter Reiter. picture alliance/CITYPRESS 24

Adressat des Briefes: Münchens OB Dieter Reiter. picture alliance/CITYPRESS 24

Umzug wegen Islamisierung: Mutter schreibt verzweifelten Abschiedsbrief an Münchens Oberbürgermeister

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Eine junge Familie zieht um, weil es in ihrem Stadtteil zu viele nicht integrierte Migranten gibt. Ihr Brief an Münchens Oberbürgermeister ist ein alarmierendes Zeitdokument.

_von Katja Wolters

„Warum meine Familie heute München verlässt“ – so beginnt ein bewegender Abschiedsbrief, den eine 35-jährige Mutter von zwei Söhnen an den Oberbürgermeister der Stadt München, Dieter Reiter (SPD), verfasst hat. Das Münchner Boulevardblatt tz, die zweitstärkste Tageszeitung der Region, hat das Dokument veröffentlicht. (1) Es ist ein bedrückendes Schreiben, verfasst an jene, deren Kinder „weder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, noch in öffentliche Schulen in ‚Problemstadtteilen‘ lernen.“

Bislang habe die vierköpfige Familie im Stadtteil Milbertshofen/Am Hart gelebt. Ihr Mann verdiene genug, so dass sie mit den Kindern zu Hause bleiben könne. Nach der Geburt des ersten Kindes habe die Mutter ihre Umgebung jedoch mit anderen Augen gesehen – insbesondere durch die Suche nach geeigneten Mutter-Kind-Treffs, in denen sie und ihr Sohn „andere Mütter und Kinder zum Austausch“ finden könnten.

Von einem durch die Stadt München geförderten Nachbarschaftstreff berichtet sie: „Hier traf ich auf etwa 6-8 Mütter teilweise mit ihren Kindern. Alle Frauen trugen ein Kopftuch und keine von ihnen sprach Deutsch. Außer der sozialpädagogischen Leitung. Diese hat mir dann relativ schnell mitgeteilt, dass ich mich wahrscheinlich schwertun werde, mich hier zu integrieren (O-Ton!!!).“

Es sei ihr unmöglich gewesen, „in diesem Frauenfrühstück, das eigentlich integrativ sein soll, mit jemandem Deutsch zu sprechen und es war auch definitiv kein Interesse da. Weder seitens der Leitung, darauf zu bestehen und auch die Frauen sahen sich, glaube ich, schon als eine eingeschworene arabisch-türkische Gruppe, die einfach den Raum nutzen wollte.“ Dieselbe Einrichtung habe auch einen Familienbrunch angeboten. „Hier wurde ich dann darauf hingewiesen, dass das Frühstück in getrennten Räumen stattfinden würde. Männer und Frauen getrennt. Das hätte sich nun mal so ergeben. Ich habe das erst für einen ziemlich schlechten Scherz gehalten. Leider war es keiner.“

Schließlich habe sie eine betreute Spielgruppe ohne Eltern für ihren Sohn gefunden. Doch der Multi-Kulti-Wahnsinn habe sie auch dort nicht verschont: „Die Betreuerinnen machen das ganz wundervoll mit den Kindern, aber die ersten haben schon das Handtuch geworfen, weil die Leitung der Einrichtung auch hier eine Form der Integration durchsetzen will, die einfach nicht funktioniert. (…) Ich wurde lediglich darauf hingewiesen, dass ich meinem Kind zum Frühstück kein Schweinefleisch mitgeben darf!!!!! Hallo?! Wir sind hier in Deutschland!“ Die Besuche weiterer Einrichtungen hätten ihren ersten Eindruck bestätigt, „dass das Interesse vieler Migranten gleich Null ist, sich und ihre Kinder zu integrieren“.

Die lokalen Spielplätze sind für die Frau keine Alternative. Neben Trinkern und Kiffern seien dort nur nicht integrierte Ausländer vorfindbar: „Am Spielplatz angekommen, finde ich teilweise so erschreckende Situationen vor, die ich meinem Kind kaum zumuten kann. 90 % der Kinder und Eltern dort sprechen kein Deutsch.“ Eine Szene blieb ihr in besonderer Erinnerung: „Letzten Winter war hier bei etwa 5 Grad ein Mädchen mit Ihrer Mutter und Großmutter (ich tippe auf Sinti oder Roma). Das Mädchen war barfuss, hatte nur ein T-Shirt an und kam mit einem Hammer zum Spielen. Sie haben richtig gelesen. Einem Hammer, und zwar einem großen, echten, Hammer, der so schwer war, dass er sie beim Ausholen immer einen Meter zurückgeworfen hat. Mit dem Hammer hat sie wild auf alles gehauen und kam dann zu meinem ********** und fragte ihn ‚spielen?‘“.

Die Mutter der Familie, die nun beschloss, dieser Gegend den Rücken zuzukehren, hält sich nicht für unfehlbar: „Wir sind bestimmt nicht DIE Vorzeigefamilie (…) Aber ich wünsche mir andere Verhältnisse für meine Kinder. Ich möchte, dass mein Kind Deutsch lernt, dass es Werte vermittelt bekommt, hinter denen auch ich stehe. Aber ich will nicht, dass meine Kinder unter solch unfreundlichen Bedingungen groß werden.“ Sie fühlt sich unerwünscht im eigenen Land, zur Minderheit gemacht: „Für jeden gibt es eine Institution, eine Stelle, ein öffentliches Interesse, aber für ein heterosexuelles verheiratetes Paar mit zwei Kindern, weder arbeitslos noch Linkshänder, weder behindert noch islamisch, für uns gibt es kein Interesse mehr.“

In der Krabbelgruppe ihres Sohnes habe man dafür kein Verständnis: „Wegen Leuten wie uns funktioniere die Integration eben nicht, weil wir unsere Kinder rausnehmen“, würde ihr gesagt. „Auch ein, zwei andere Mütter sind mir gegenüber wild ausfallend geworden. Seither habe ich bei der Leitung den Stempel ‚fremdenfeindlich‘.“ Dies sei der Grund, „warum Leuten wie mir irgendwann der Kragen platzt und wir andere Parteien wählen“. Sie sei weltoffen aber nicht toleranzbekloppt. Sie wisse, „dass, so wie hier Integration verschlampt wird, einiges den Bach runter geht“. Für bessergestellte Familien gebe es nur noch die Entscheidung: Privatschule bzw. Kindergarten oder Umzug: „Na dann – Servus!!!!!!!!!!!“

Nach Angaben der tz hat Münchens Oberbbürgermeister zu dem Schreiben keine Stellung bezogen.

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Friedliche Patrioten versammeln sich am 5. November in Berlin zu unserer Konferenz zur Rettung der Meinungsfreiheit! Das Kartenkontingent ist begrenzt – sichern Sie sich Ihr Ticket am besten jetzt!

(1) http://www.tz.de/muenchen/stadt/abschiedsbrief-einer-verzweifelten-muenchner-mutter-stadt-muenchen-6836173.html

Über den Autor

Katja Wolters ist bekennende Lipstick-Feministin, selbstbewusst und betont weiblich zugleich. Die zweifache Mutter und freie Journalistin lebte lange in England. Die Abwesenheit schärfte ihren Blick auf die Heimat. Denkverbote kennt sie nicht, Probleme nennt sie sofort beim Namen. Dafür lieben wir sie.

Quelle: Compact – Magazin für Souveränität https://www.compact-online.de/islamisierung-mutter-schreibt-verzweifelten-abschiedsbrief-an-stadt-muenchen/

Grüner Justizsenator: Shitstorm mit Politiker-Beleidigung strafbar!

Quelle: Compact – Magazin für Souveränität https://www.compact-online.de/diktatatur-pur-gruener-justizsenator-shitstorm-mit-politiker-beleidigung-soll-strafbar-werden/

succo, pixabay

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Diktatur pur! Grüner Justizsenator: Shitstorm mit Politiker-Beleidigung soll strafbar werden!

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Die Grünen erklären, nachdem sie als Umweltschützer gescheitert sind, jetzt der „geistigen Umweltverschmutzung“ den Krieg – oder dem, was ein pseudolinker Bionade-Hipster dafür hält. Und wo findet man derzeit den meisten subversiven „Schmutz“? Richtig, im Internet. Also, her mit strenger Regulierung!

_Valentina Schacht

Deshalb will der grüne Hamburger Justizsenator Till Steffen am 17. November auf der der Fachministerkonferenz des Bundesrats eine Beschlussvorlage präsentieren. Nach der soll ein „Shitstorm“ künftig als „bandenmäßige Straftat“ gewertet werden, sofern dieser „illegale Inhalte“ transportiere. Etwa wenn sich ein Politiker durch einen Vergleich beleidigt glaubt (wie wenn Erdogan einen Arzt verhaften lässt, weil der ihn mit Gollum aus „Herr der Ringe“ verglichen hat). Oder wenn eine Grafik-Parodie gegen hiesiges Copyright verstoßen würde (also das Gollum-Foto für den Erdogan-Vergleich nicht legal erworben wurde).

Solche Arten von „Hate Speech“ seien nämlich vor allem wirksam, „wenn sich viele beteiligen“. Das aber habe „das Strafrecht bisher unberücksichtigt“ gelassen, trällerte Steffen gegenüber der Hamburger Morgenpost. In einem derartigen Falle müsse der Forenanbieter künftig Schadenersatz zahlen, wenn der Hasskommentar nicht sofort gelöscht werde. (Letzteres ist mehr oder weniger Unterstützung der Maas-Forderungen mit zusätzlichem finanziellen Druck.)

Geht es noch plumper? Mit diesem Gesetzesvorschlag würde das Establishment unkritisierbar! Sofort könnten Merkel, Gabriel & Co. Strafanzeige stellen, sobald auch nur ein Hauch von Ironie, Sarkasmus oder Satire als Reaktion auf ihre absurden Beschlüsse aufkäme. Umgekehrt würden jedoch Seiten wie „Indymedia“, die nicht nur beleidigen, sondern auch zu Straftaten gegenüber Personen aufrufen, natürlich weiterhin unbehelligt geistigen Umweltschmutz verbreiten dürfen. Wetten? Was Till Steffen durchdrücken will, ist ein weiterer Nagel in den Sarg der Demokratie.

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Kriecherpresse: Wir schreiben besseres Deutsch als Merkel-Kritiker

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Elite mit Sprachkenntnis: Jan Fleischhauer. picture alliance/dpa-Zentralbild

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Kriecherpresse: Wir schreiben besseres Deutsch als unsere Kritiker

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Spiegel-Online lässt nach dem Rotationsprinzip sieben konformistische Kettenhunde als Kolumnisten kläffen. Vor ein paar Tagen war der große Pionier Jan Fleischhauer am Zug – und erschloss unter dem Titel „Nichts gelernt, und auch noch stolz darauf“ neue Tiefen des Argumentations-Niveaus.

_von Michael Richter

Zu Beginn zitiert Fleischhauer einen spöttischen Leserbrief: „Sie und die Lügenpresse und gekauften ängstlichen Berichterstatter, sind die waren schuldigen für die Misere in Deutschland (…) Gott sei Dank leben wir in einer Demokratie, die auch von einer gleich geschalteten und gesteuerten Presse nicht zu Fall gebracht wurde.“ Im Folgenden geht Fleischhauer jedoch nicht auf den Inhalt ein, sondern hängt sich an den Sprachfehlern des Schreibers auf: „Die deutsche Grammatik ist nicht einfach, das weiß ich. Trotzdem sollte man Kommata nicht wie mit einem Salzstreuer verteilen, wenn man jemanden dafür schilt, dass er als Journalist seinen Beruf verfehlt hat. Das ist so, als ob man einem Fußballspieler vorhält, was für ein Versager er ist, und dann nicht einmal die Abseitsregel kennt. Wenn ich einem Journalisten die Leviten lesen wollte, würde ich mich zum Beispiel bemühen, nicht gleich im ersten Satz mit zwei schweren Rechtschreibfehlern zu beginnen.“

Mit anderen Worten: Egal, was du zu sagen hast, solange du nicht formale Standards erfüllst, solltest du die Klappe halten! – Angenommen, zwei Boten geben unterschiedliche Berichte des gleichen Sachverhalts ab: Der trägt seine Version in geschliffener Rhetorik vor, der andere hingegen stammelt. Ist damit entschieden, wer inhaltlich den besseren Bericht abliefert? Wer lügt und wer die Wahrheit spricht? Keineswegs. Fleischhauer, der dem Leserbrief inhaltlich nicht widerspricht, behauptet also: Wir von der Kriecherpresse sagen vielleicht nicht die Wahrheit, aber wir lügen wenigstens grammatikalisch korrekt – ein Verdienst, der tendenziell eher aufs Konto des Redakteurs, seltener auf das des Journalisten geht…

Egal. Fleischhauer zieht die Konsequenz: „Man mag mir verzeihen, wenn ich den Do-it-yourself-Journalismus, der die ,Mainstreampresse‘ und damit Leute wie mich auf den Komposthaufen der Geschichte befördern soll, nicht besonders überzeugend finde.“ Heimliche Behauptung: Nicht nur der Leserbrief, sondern auch alternativen Medien werden von Laien hervorgebracht. Nur im Mainstream herrscht Professionalität.

In der zweiten Hälfte seines sprachlich einwandfreien Meisterwerks verbittet sich Fleischhauer auch laienhafte Kritik am politischen Establishment: Politik sei ein Handwerk. Wer davon keine Ahnung habe, solle das Maul halten. Dazu zitiert er Hilmar Klute: „Politik ist ein ehrwürdiges Handwerk – genau wie das Drucken.“ Wieder falsch! Das Handwerkliche der Politik besteht in der Umsetzung. Politische Ziele oder Wünsche zu formulieren kann/soll/darf hingegen jeder. Ein Armer darf sagen: „Ich möchte eine sozial gerechtere Verteilungspolitik!“ Das Handwerk beginnt mit der Realisation dieser Forderung. Hier erst ist ökonomische Kenntnis des Berufspolitikers gefragt. Um den ins Amt zu heben, gingen Menschen früher zur Wahl.

Zweck dieser kolumnistischen Hirnfürze ist lediglich, die Gegnerschaft der Kriecherpresse zu erniedrigen: Du beherrschst die Sprache nicht perfekt (oder wirst nicht lektoriert)? Du bist kein Politprofi? Dann halt’s Maul! In der zweiten Überschrift findet sich die Quintessenz des Textes: „Das Land braucht wieder ein gesundes Elitebewusstsein.“ Wir sollen also Fleischhauer, den Spiegel und die Regierung mit „gesunder“ Ehrfurcht als Elite anerkennen? Frei nach Hilmar Klute: „Politik ist ein ehrwürdiges Handwerk – genau wie das Ducken“? Uff. Die Kriecherpresse muss aus dem letzten Loch pfeifen, wenn sie jetzt solche Geistesriesen an die kolumnistische Front schickt. Sie bestätigt damit unfreiwillig den Leserbriefschreiber.

Die Schnauze voll von arroganter Kriecherpresse? Dann lesen Sie COMPACT und unterstützen uns mit einem Abo – hier abschließen

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Der Krebs-Report: Heilung mit aller Macht unterdrückt. . . | Maria Lourdes Blog

Der Krebs-Report: Heilung mit aller Macht unterdrückt. . .

Quelle: http://marialourdesblog.com/der-krebs-report-heilung-mit-aller-macht-unterdruckt/

Über all die Jahre hinweg hat das medizinische Establishment natürliche und ganzheitliche Behandlungsmethoden, sowie deren Unterstüzer verfolgt, verklagt, eingesperrt, gedemütigt und unterdrückt.

Krebs
Wie Patienten und Ärzte täglich betrogen werden, welche unglaublichen Systeme dahinter stehen und wie Regierungen und Pharmafirmen über Leichen gehen, erfahren Sie hier..!

Der folgende Dokumentarfilm zeigt auf, wie alternative Methoden zur Behandlung und Heilung von Krebs systematisch – zugunsten von lukrativer Chemotherapie, Bestrahlung und Chirurgie – mit aller Macht unterdrückt werden.

Der Krebs-Report: Die Krebsindustrie und der Weg zu gesundheitlicher Freiheit

Health Wyze Media

Wertvolle Helfer gegen Krebs


Veganes Multi-Iron – Bio-Nonisaft – Kurkuma mit Bioperin – Wurzelkraft – Powerfrüchte


Bio-Aroniabeeren – Trank des Lebens – Propolis – Omega-3-DHA


Die heilende Kraft der Aprikosenkerne – Vital Magnesium-Öl 1000 ml – Bio-Kokosöl – 


Magnesium-Chlorid – Vitamin D3 Tropfen – System der 5 Biologischen Naturgesetze


Q10 – Spray – Q10 in ultrakleiner Tropfenform – Mit Q10 Ubiquinol flüssig steht ein hochwertiges Produkt zur Verfügung, das ohne Alkohol und durch direkte Aufnahme schnell den Zellen zur Verfügung steht… Um die freien Radikale zu entschärfen und unsere Zellen zu schützen, braucht unser Körper eine Art Polizei. Diese Rolle übernehmen Antioxidantien wie beispielsweise Glutathion, Vitamin C oder Vitamin E.
Daher übernimmt das Coenzym Q10 nicht nur eine wichtige Aufgabe für die Energieversorgung sondern auch für die gesamte Zellgesundheit…
hier weiter


Ein medizinischer Insider packt aus – erfahren Sie was Prof. Dr. Peter Yoda als Mitglied des berühmten, wissenschaftlichen Frankfurter Clubs erlebt hat. Als ausgestiegener Insider erzählt er erstmals wie Patienten und Ärzte täglich betrogen werden…hier weiter


Was dir deine Krankheit sagen will – Krankheitssymptome wollen etwas ausdrücken. Sie rufen uns dazu auf, wieder zur Besinnung zu kommen – und teilen uns mit, dass wir die innere Balance verloren haben. Aktivieren Sie die Heilkraft Ihrer Seele! hier weiter


Nie mehr Angst vor Krebs! Unglaublich aber wahr! Es gibt außerhalb der klassischen Schulmedizin begnadete Ärzte und Naturheiler, die tausende von Krebspatienten mit natürlichen Mitteln und alternativen Methoden geheilt haben. Über zehn Jahre lang hat Andreas von Rétyi recherchiert, nach diesen genialen und deshalb heiß umstrittenen Ärzten gesucht. Er hat mit unzähligen Mediziner und Naturheilern gesprochen und deren Patienten befragt. Und er hat sie gefunden – jene Ärzte, die weit über dem Durchschnitt liegende Heilerfolge bei Krebserkrankungen vorweisen können. Zu welchem Arzt geht ein Schulmediziner, wenn er Krebs hat? hier weiter


Lebensenergie-Konferenz – Die kompletten Aufzeichnungen des Online-Gesundheitsevents Lebensenergie-Konferenz.de Top-Referenten, spannende Themen, geballtes Wissen, Inspiration und Praxistipps: hier weiter


Böse Gutmenschen – Sie sind gut organisiert, sie sitzen in den Parlamenten, in der Regierung und in den Redaktionen, sind Richter und Staatsanwälte – und sie sind alle dem linken Spektrum zuzuordnen. Sie treiben ganze Armeen von Mitläufern vor sich her. hier weiter


Anti-Angst-Akademie –  Einzigartige Plattform zur Überwindung von Angstzuständen und Panikattacken sowie zur Persönlichkeitsentwicklung. hier weiter


MMS Gold – Lebensmineralien

121188Die MMS Gold-Lebensmineralien ergänzen den Körper mit allen wichtigen Mineralien und Spurenelementen, die für eine optimale Zellfunktion unentbehrlich sind.Unerwünschte Stoffe werden gebunden und eliminiert, wodurch das Gleichgewicht im Körper wiederhergestellt wird. MMS Gold reinigt das Wasser, bricht Mikrocluster auf und restrukturiert und optimiert das Wasser.

MMS Gold eliminiert Chlor, Fluor, pharmazeutische Rückstände, Chemie, Plastik, Lösungsmittel, Schwermetalle und Pathogene im Wasser. Es tötet Viren, schädliche Bakterien und Parasiten durch Oxidation und verhindert deren Verbreitung und Wachstum, auch im Körper.

MMS Gold löst Ablagerungen (Kalzifizierung) aus den Zellen, Drüsen, Organen und anderen Körpergeweben. Es erhöht die Sauerstoffzufuhr und fördert die Aufnahme und Assimilation von Nährstoffen in den Zellen. Es stimuliert die Zellaktivität und ATP-Produktion und fördert und aktiviert die Enzymaktivität. MMS Gold aktiviert Hormonfunktionen, wie die Freisetzung von Glutathion und Super-Oxid-Dismutase… hier weiter

Quelle: http://marialourdesblog.com/der-krebs-report-heilung-mit-aller-macht-unterdruckt/

Compact Magazin – Aktuelles vom Tag

Quelle: Compact – Newsletter

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Liebe Leser,

seit Montag gehen in ganz Frankreich tausende Polizisten nachts auf die Straßen und singen die Nationalhymne. „Cazeneuve, es ist aus, die Polizei ist raus!“, rufen sie an den Innenminister adressiert. Die über Jahre hinweg personell geschröpfte Polizei fühlt sich von der Politik verraten und fordert ein hartes Durchgreifen in zu Kriegszonen avancierten Nogo-Areas. Am 8. Oktober hatte ein Sturmtrupp Vermummter im berüchtigten Pariser Vorort La Grande Borne zwei Polizeiwagen attackiert. Die Täter warfen Molotow-Cocktails ins Wageninnere und hinderten die in den Flammen gefangenen Polizisten am Aussteigen. Die Beamten trugen schwere Verbrennungen davon. Die Angreifer verschwanden in der verschworenen Siedlung, aus der schon einer der Mörder der Charlie-Hebdo-Redaktion stammte.

Wann finden deutsche Polizeibeamte den Mut, sich öffentlich zu ihrem Land und Volk zu bekennen und der verräterischen politischen Klasse den Rücken zu kehren? Eine Familie aus einem Münchner Migrantenstadtteil wollte auf diesen Tag nicht warten. Weil sie sich fremd in der eigenen Heimat fühlten, zogen sie aus der Multikulti-Hölle weg – jedoch nicht ohne dem SPD-Bürgermeister einen erschütternden Abschiedsbrief zu hinterlassen. Das und mehr erfahren Sie in unseren Nachrichten.

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COMPACT-Magazin Oktober 2016 – Invasion aus Afrika

COMPACT-Magazinvorstellung der Oktober-Ausgabe sehen Sie hier mit Jürgen Elsässer, Peter Feist und Marc Dassen

Inhalt COMPACT 09/2016

  • Kriegsrecht – Merkels Katastrophenplan
  • AfD: Wie weiter? – Höcke und Gauland im Interview
  • Bautzen ist überall – Der Osten wehrt sich
  • Luther contra Islam – Klartext vom Reformator

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Diktatur pur! Grüner Justizsenator: Shitstorm mit Politiker-Beleidigung soll strafbar werden!

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Justizskandal: Hausdurchsuchung bei AfD-Politiker Mandic wegen Beleidigung

_von Martin Schnell

Vergangenen Donnerstag führte die Staatsanwaltschaft eine Hausdurchsuchung bei dem AfD-Politiker Dubravko Mandic durch – aus einem unglaublichen Anlass: wegen eines harmlosen Facebook-Posts. Mandic hatte in ein Foto vom Nürnberger Kriegsverbrechertribunal die Köpfe führender deutscher Politiker montiert und die Kollage auf Facebook veröffentlicht. Die Grünen Claudia Roth, Cem Özdemir, Joseph Fischer und Anton Hofreiter fühlten sich – ebenso wie der SPD-Politiker Ralf Stegner – beleidigt und stellten Strafanzeige. (weiterlesen)

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Die Tagesschau erhebe keinen Anspruch auf Unfehlbarkeit, beteuerte deren Chefredakteur Kai Gniffke auf dem Evangelischen Medientag, auch wenn ihr dies immer wieder unterstellt würde. Die Tagesschau beanspruche auch keine Deutungshoheit: „Wir schreiben den Leuten nicht vor, was sie zu glauben haben.“ (weiterlesen)

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COMPACT-Spezial 11 | Heil Hillary – Kandidatin des US-Faschismus

Titelthemen

  • Kampf ums Weiße Haus: Fakten, Fälscher und Finanziers
  • Trump ist Trumpf: Mit Patriotismus für Frieden und sichere Grenzen
  • Schattenregierung: Wallstreet, Pentagon und Geheimdienste
  • Hillary ist Killary: Präsidentin für Weltkrieg und Masseneinwanderung

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In den USA ist Wahlfälschung nichts Neues. Donald Trump spricht dies als erster Kandidat einer Großpartei aus. Er fürchtet zu Recht, am 8. November betrogen zu werden. Nicht nur der Status quo ist auf Hillarys Seite, auch die Hersteller der Wahlautomaten. (weiterlesen)

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Die Arbeitsmarktreform Hartz IV ist in sich ein grober Fehltritt der Politik. Das zeigt sich u.a. in der Regelung, wonach Arbeitslose mit Berufsabschluss, die ihr ganzes Leben gearbeitet haben und durch unglückliche Umstände bei Hartz IV landen, in die gleichen Maßnahmen gesteckt werden, wie jene, die einfache Arbeit verrichteten, oft ohne erlernten Beruf, und wie ehemalige Sozialhilfeempfänger, die bis dahin noch gar nicht gearbeitet haben. (weiterlesen)

Kriecherpresse: Wir schreiben besseres Deutsch als unsere Kritiker

_von Michael Richter

Spiegel-Online lässt nach dem Rotationsprinzip sieben konformistische Kettenhunde als Kolumnisten kläffen. Vor ein paar Tagen war der große Pionier Jan Fleischhauer am Zug – und erschloss unter dem Titel „Nichts gelernt, und auch noch stolz darauf“ neue Tiefen des Argumentations-Niveaus. (weiterlesen)

Quelle: Compact – Newsletter